Es gab ja mal einen interessanten Thread, wo darüber diskutiert wurde, wie viele Modelle jeder in seinem "Hangar" hat.
Kennt ihr das auch? Man hat mehr als einen Hubschrauber im Keller stehen, die man aber eigentlich nicht mehr fliegt. Es ist jedes Modell penibel und mit Liebe zusammengebaut und zu jedem Modell hat man eine (Art) Beziehung.
Ich rede gar nicht von Platzmangel, aber es kommt dann doch irgendwann der quälende Wunsch auf, sich von dem einen oder anderen Stück zu trennen. Man verkauft dann aber nach längerem Hin und Her doch nicht, weil man auf dem Gebrauchtmarkt ohnehin nur mehr 50% des Neupreises bekommt, obwohl alles wie neu ist. Aber gleichzeitig blickt man auch in die Zukunft und weiß, wenn ich jetzt nicht verkaufe, steht das Modell in zwei Jahren auch noch rum. Und dort bekommt man gar nichts mehr. Also doch besser verkaufen?!
Andererseits ärgert es mich heute, dass ich z.B. meinen ersten blauen Threedee verkauft habe, heute hätte ich ihn gern wieder. Oder meinen Schlüter Junior 50.
Ist falsche Nostalgie hier unangebracht? Also alles raus aus dem Keller, was zwei Jahre nicht mehr in Betrieb ist?
Schöne Grüße
Christoph




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