Mir geht es auch nicht um das 3D gezappel Ich möchte viel lieber sauber fliegen.
Mein Ziel ist Scale bzw Semi Scale. Irgendwann einen schönen Rumpf so alla Bell 222 oder EC 135
Da übe ich jetzt lieber jetzt schon das saubere abheben und Landen.
Nein aber mal im Ernst. Wenn jemand 3D Heli fliegen kann, dann sieht man das sofort. Diejenigen können nämlich auch gaaaaaaaanz langsam und knapp über´m Boden die Figuren ausführen. Und man sieht förmlich, dass die Jungs diese Figuren schon gefühlte 100.000 x geflogen sind. Jeden, den ich davon bis her "live" gesehen habe, hatte mindestens 5-6 Jahre auf dem Buckel.
Alle Videos, die ich gesehen habe (es gibt aber auch ein paar sehr talentierte Ausnahmen) von Jungs die behaupten, nach 1/2 Jahr 3D fliegen zu können, wirken auf mich so, als ob Stick moves auswendig gelernt wurden, richtige Kontrolle....nun ja.
Geht aber hier auch nicht um Kritik des individuellen Lernvorgangs. Ich kann nur sagen, dass ich dieses Jahr angefangen habe, jetzt bei Turns 8ten etc. angelangt bin. Gefühlt habe ich aber 3/4 der Zeit mit dem Schwebenlernen verbracht. Dann gab es einen Schub. Es ist ja auch nicht wirklich weit weg vom Seitenschweben und Nasenschweben in die Kurve zu gehen ;-)
Jetzt graut es mir wieder, das alles auf dem Rücken....(neu) zu lernen. Aber irgendwie will man ja doch dieses und jenes. Das einzige was mich ärgert, ist meine fehlende crash resistenz, weil ich SIM hasssssse ;-) Aber nun ja, der Winter steht vor der Tür, im Wohnzimmer ist es warm... mal sehen, was ich in meiner ersten Wintersaison schaffe.
Nichts desto trotz, habe ich nur immer dann mit dem Nächsten angefangen, wenn ich "gefühlt" habe, dass es soweit war. Ich finde, man kann beim Heli Fliegen lernen nichts "überspringen", da alles irgendwie aufeinander aufbaut, insoweit ist die Zeit, die man mit der einen oder anderen Sache verbringt, irrelevant..
ich kann mich aus eigener Erfahrung meinen Vorrednern nur anschließen: nehmt euch Zeit, setzt euch nicht unter Druck und laßt euch vorallem von Crashs nicht entmutigen, die gehören einfach mit dazu! Sucht schon von Anfang Hilfe und Unterstützung von erfahrenen Helipiloten, am besten in einem Verein in eurer Nähe.
Auch die uralte Weisheit "ßbung macht den Meister" gilt selbstverständlich immer noch.
Nein aber mal im Ernst. Wenn jemand 3D Heli fliegen kann, dann sieht man das sofort. Diejenigen können nämlich auch gaaaaaaaanz langsam und knapp über´m Boden die Figuren ausführen. Und man sieht förmlich, dass die Jungs diese Figuren schon gefühlte 100.000 x geflogen sind. Jeden, den ich davon bis her "live" gesehen habe, hatte mindestens 5-6 Jahre auf dem Buckel.
Alle Videos, die ich gesehen habe (es gibt aber auch ein paar sehr talentierte Ausnahmen) von Jungs die behaupten, nach 1/2 Jahr 3D fliegen zu können, wirken auf mich so, als ob Stick moves auswendig gelernt wurden, richtige Kontrolle..??
VG JL
Der gleichen Meinung bin ich auch.
Ich fliege jetzt 3 1/2 Jahre.
Wollte alles auf einmal lernen.Hab vieles übersprungen und stickmoves eingepaukt.
Es ging auch alles sehr fix.Aber nichts sauber und durchgesteuert.Irgrndwann holte mich mein Defizit an Basics ein.
Jetzt bin ich soweit das ich den Heli in jeder Lage unter Kontrolle habe und Figuren üben kann.
Bin aber trotzdem der Meinung das ich mit einem anderen lernweg auch nicht weiter wäre als jetzt.Es braucht halt Zeit und viel Training.
weil ich SIM hasssssse ;-) Aber nun ja, der Winter steht vor der Tür, im Wohnzimmer ist es warm... mal sehen, was ich in meiner ersten Wintersaison schaffe.
Ich habe in der ersten Saison auch ohne Sim das CP-Fliegen gelernt, weil mir der Sim nicht lag und ich viel lieber draussen real fliegen wollte. Ausserdem funktionierte die Funke nicht mit dem Sim (wegen falsch verdrahtetem gekauften Kabel). Erst im Winter habe ich mich richtig mit dem Sim beschäftigt und festgestellt, dass der auch Spass machen kann. Dadurch habe ich im Winter nicht, wie zu erwarten, erlerntes verlernt, sondern konnte im Frühjahr viel besser in die Saison starten, als ich sie im Herbst beendet habe.
Mein Fazit daraus: Der sinnvollste Beginn der Helikariere wäre zum Winter hin mit einem Sim und dann im folgenden Frühjahr mit dem Heli in Real das Gelernte umsetzen und weiterführen.
Gruß Norbert
Ich gehe mit meinem Kumpel Michal öfters fliegen. Angefangen hat er im Januar 2012 mit einem Logo 500.
Dann kam der Voodoo 700
Dann habe ich mit dem Goblin 700 angesteckt.
Er kann sehr kontroliert fliegen (in allen Lagen), fliegt inzwischen tief und jetzt fängt er sogar mit smacken an. Habe ich schon erwähnt, dass er Rückenauros fliegt?
Habe ihm schon gesagt, dass er der neue Bert Kammerer wird. Der hat auch erst mit über 30 angefangen ^^
Wie geht das so schnell?
Man hat einen gescheiten Heli
Man übt gerade am Anfang sehr viel mit dem Sim
Man setzt das am Sim gelernte immer sofort um!
Man hat während dem Fliegen keine Angst vor einem Absturz
weil man davon überzeugt ist, es zu können ... am Sim klappt es ja auch.
deshalb sieht man nie die ganzen €€€€ fliegen.
Bis auf den ersten Punkt habe ich auch so angefangen.
Mir ist eines aufgefallen: es gibt eine große Zahl von jungen wilden, die schnell in ausreichender Höhe 3D fliegen, und das auch ordentlich meistern. Was viele von diesen nicht beherschen ist jedoch ein sauberer Rundflug, mit schönen Kurven auf einer Höhe und sauber eingeteilten Anflügen.
Ich glaube diese Basics treten heute immer mehr in den Hintergrund. Bei manchen Kollegen gewinnt man fast den Eindruck, dass sie nur Auro-Landungen beherschen.
Ich denke mal, wenn man in voller Bandbreite vom sauberen Flieger zum 3D Flieger und vielleicht in die Königsdisziplin richtung F3C reifen will, so braucht man mehr als 3 Monate.
Wenn man stirbt merkt man das selber gar nicht, man ist einfach tot, traurig ist es nur für die Anderen.
Wenn man dumm ist verhält es sich ganz ähnlich...
Ich habe anfang des Jahres mit dem Hobby begonnen und hatte das "Glück", dass ich viel Battlefield gespielt habe. Dadurch konnte ich zwa nicht super fliegen aber wusste durch die Gamepad Steuerung was der Heli wann macht. So habe ich auch nach ca. 3 Monaten meinen ersten Looping gemacht. Ich glaub es macht ein riesen Unterschied, wenn man versteht wie der Heli wann reagiert als wenn man ganz von vorn beginnt und alles lernen muss.
Wenn man meinen versemmelten Anfang vor einigen Jahren auslässt, fliege ich seit ca. mitte August. Koax etc...
Ich möchte auch am liebsten alles schon gestern gelernt haben und wie viele schon geschrieben haben ist die Kraft der Ruhe entscheident.
Kurz nach dem ich den Sim hatte klappten weite Achten ( sicher unsauber)
Am Sim viel mir dann auf das ich die kleinen Achten nicht beherrsche und mich nun wohl oder übel noch mal in die Helischule begebe und die sogenannten "Basics" durchgehe bis zum abwinken.
Um mal auf deine Frage einzugehen, ich sitze fast jeden Tag am Sim und das sicher 2 Stunden. ( wenn das mal reicht)
Sauberes 3D gefällt mir auch aber ein schön geflogener Rundflug ist eine Augenweide. Werde wohl auch in die Scale-Ecke abdriften.
Ich meine, Helifliegen ist sehr viel Kopfsache.
Ich erwische mich immer wieder dabei, dass ich irgendwie
blockiert bin, obwohl ich am SIM viel wilder fliege
und das alles eigentlich kann.
In einem Posting weiter vorne habe ich gelesen, dass
es in Notsituationen tatsächlich funktioniert, genau so
wie im Sim einfach mal kräftiger zu knüppeln. Wenn man
das nicht macht, liegt der Heli so oder so im Graben. Man muss
sich das nur noch im "Normalbetrieb" trauen!!!
Das Ganze ist auch stark von der aktuellen Tagesform abhängig.
Man hat halt immer im Hinterkopf, dass ein Crash bedeutet:
Defektanalyse sämtlicher Bauelemente, Ersatzteilsuche, Bestellung,
Kohle ausgeben, Aufbauen, Teile passen nicht, Teile sind
gerade nicht verfügbar, neu bestellen und so weiter.
Das ganze Theater halt. Dazu der Druck, dass man aktuell
nicht fliegen kann.
Wenn man etwas neu erlernen will, muss man sich immer
ein wenig aus seiner "Wohlfühl-Position" herausbegeben.
Das ist dann mit einem gewissen Risiko verbunden, aber wenn
man das nicht macht, kommt man nicht weiter.
Hier den Grat zwischen Forderung und ßberforderung unter
Einbeziehung der Tagesform zu finden ist das eigentlich Schwierige dran.
Alles in Allem halte ich mich auch nicht gerade für ein Naturtalent
und ich muss mir neue Fluglagen auch mühsam antrainieren.
Das dauert eben wenn man ß40 ist.
Trotzdem solle man nie vergessen, dass man das rein aus Spaß
an der Freude betreiben sollte.
"Always have fun"
Grüße
Rolf
[FONT="Impact"][FONT="Arial Black"]Was bist Du? Macher oder Kritiker?[/FONT][/FONT]
Wer sich eine Gitarre kauft und nicht jeden tag ne Stunde uebt kommt ueber "Der Mond ist aufgegangen" nicht wirklich hinaus.
Auch einer Band beizutreten die Druck aufbaut hilft.
Und ja, man sollte etwas klassische Fingeruebungen machen auch wenn fuer Highschoolrock 4 Akkorde reichen
Bin ja auch deutlich ß40. Fliege jetzt seit knapp 5 Jahren (wobei das erste Jahr mit dem Koax vielleicht nicht wirklich zählt), Das erste Jahr war fast nur erweitertes Schweben, dann kam leichter Rundflug, allerdings schön früh Loopings und Turns. Bis zum sichern Rückenflug dauerte es fast 4 Jahre. Parallel gab es erste Piroflipversuche. Dann geht es rasant. Fliege jetzt eher unsauberes Altherren-3D und etwas weiträumigen Kunstflug. Aber ich bin zufrieden.
Richtig lange habe ich an Rückwärtsfliegen gehangen. Wenn das klappt, ist ein wichtiger Knoten durchschlagen.
Edith: Täglich Sim, zumindest am Anfang, ist imho Pflicht. Wobei ich finde, daß nach einer guten halben Stunde die Konzentration eh weg ist. Lieber oft und kurz. Trainingspausen nicht vergessen.
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