eine Frage stellt sich mir immer wieder, letztmalig bei einem Landecrash mit meinem Beam E4, weil sich ein Heckrotorblatt in einer Falte meiner Landematte verfing.
(Die Matte wird generell entsorgt, weil Sch..e, bitte darüber nicht weiter diskutieren)
Generell halte ich mich für einen sehr geübten Rundflieger, der den Heli immer im Griff hat, auch die Landungen sind immer sehr sauber.
Trotzdem kann es bei unebenen Gelände, gerade mit einem 450er auf Wiese , schnell zu einer Kollision zwischen Gras und Heckrotorblättern kommen, oder kleine Steinchen werden aufgewirbelt und schiessen ins Hauptrotorbaltt (auch schon erlebt).
Jetzt die Frage: Warum sind die Heckfinnen generell so kurz?? Befürchtet man ein Verhaken im Erdboden? Sieht es einfach nur cooler aus?
Ich habe jetzt bei meinem Beam E4 und meinem T-Rex 450 Sport FBL die Heckfinnen so verlängert, daß sie noch ca 5mm Luft zum Boden haben.
Testflüge stehen noch aus, falls Ihr aber bereits negative Erfahrungen zu einer langen Heckfinnen gemacht habt., so baue ich zurück, man muß ja nicht Fehler wiederholen.
Besten Dank für kurze Rückinfo,
Grüsse Manfred


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