Mir gibt das ziemlich zu denken.
Langsam braut sich in meinem Kopf das Bild zusammen, dass man Helis (mal von so Sachen wie mSR oder ähnlichem abgesehen
) nur auf Flugplätzen vernünftig betreiben kann / sollte. Alles andere scheint einfach zu gefährlich zu sein. Selbst auf der abgelegenen 125x100m Wiese, die ich als Flugfeld geplant hatte (will mit einem 250er oder 450er Rex einsteigen) kommen ab und zu Leute vorbei... Was ist, wenn das genau in dem Moment passiert wo der Heli eine Macke hat oder ich mich verknüpple? Auch in der Berichterstattung (und manchen Beiträgen zum Thema 'Wildfliegen' hier) entsteht für mich der Eindruck, dass Wildflieger eine potenzielle Gefahr darstellen und Helis abseits von (Modell-)Flugplätzen nichts zu suchen haben. Teilweise kommt es sogar rüber, als würden "Wildflieger" (allein das Wort finde ich negativ besetzt...) etwas verbotenes machen. Allerdings kann ich mich mit der Unterteilung Wildflieger = Böse unreife Gefahr für die Allgemeinheit, Vereinspiloten = Profis und die 'richtigen' Modellflieger auch nicht so recht anfreunden.
Wie verhält es sich nun wirklich? Kann man dieses Hobby ohne Flugplatz überhaupt einigermaßen sicher ausüben, wenn man nicht in der totalen Einöde sondern in einer Großstadt lebt? Schreibt die Versicherung eine bestimmte "Mindestgröße" des "Flugfeldes" vor?
Tut mir leid, wenn ich etwas abgeschweift bin...

sorry..... irgendwie ist es jetzt ein wenig durcheinander geraten mit dem Beitrag....
, Kollegen häckseln.






. Das kann man alles hier im
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