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nein,im flug beobachte ich nur die gesamtspannung. wenn aber ne einzellzelle im flug auf einmal deutlich weniger spannung als bdie anderen hat, dann kann man der eh nicht mehr helfen. normalerweise gehen die zellen schleichend kaputt und nman kann wrklich über den steigenden innenwiderstand lange vorher sehen, dass sich der pack verabschiedet. in dem fall sollte man dann halt nur noch soft damit fliegen....
viele grüße
christian
P.S.: Das geht tiefer! Ooops, so tief doch nicht... Unbelehrbar!
Hallo Christian, du kannst ja mit deinen Zellen machen was du willst, du hast sie ja auch bezahlt.
Aber sorry wenn ich das so sage, wenn du wirklich 5100mAh aus einem 5000er Pack rausfliegst dann finde ich das trotzdem grob fahrlässig.
Wenn da eine einzige Zelle nur die aufgedruckten 5000mAh bringt, dann ist sie an der Stelle, wo der Regler abschaltet bereits gnadenlos tiefentladen.
Schau dir doch mal Entladekurven von LiPos an. An der Stelle wo die 3V erreicht werden ist die Spannung (unter Last) im freien Fall und zwischen 3,3V und 0V sind nur wenige Sekunden ! Gute Zellen werden ein paar Sekunden länger die Spannung halten und schechtere Zellen sind da bereits deutlich unter 3V.
Entladekurven gibts z.B. hier: http://www.elektromodellflug.de/akku...ls-X-treme.htm
Vielleicht denkst du mal drüber nach, mit einem "LiPo Watch" von SM die einzelnen Zellen zu loggen bei einer 100% Entladung, wäre mal interessant was dabei rauskommt.
Und ich wiederhole mich nochmal: Ein Wunder, daß deine Akkus über 40 Zyklen halten.
Ich finde auch nicht, daß man diese Handhabung so weiterempfehlen kann.
Zuletzt geändert von AlexBonfire; 28.07.2009, 08:36.
Hmm.......... schon interessant, wenn 2 Meinungen 2 erfahrener Piloten aufeinander treffen. Da lernt man als noch nicht so "alter Hase" immer was dazu.
Ich für meinen Teil kann halt nur meine 3 KOKAM-Packs beurteilen. Die Entlade ich etwa immer um 90%. Danach haben sie eine Restspannung von 3,4-3,5V pro Zelle. Wenn ich mir beim Landen etwas zu viel Zeit lasse, merkt man, wie die Zellen dann deutlich einbrechen. Aber meine LiPos fliege ich so schon über 170 Zyklen. Vielleicht sollte man mit SLS etc. nicht so umgehen. Die nehmen's einem vielleicht doch mehr übel.
Grüße, Matthias (der weiter gespannt diese Diskussion verfolgt )
Ich würde meine Akkus nie Auslutschen so zu Fliegen ist Blödsinn .
Meine 12s Akkus sind ja 2x6s 5000mAh die fliege ich nur zu 70% -75% lehr .
Im schnitt lade ich höchstens 3300mAh nach .
Bis jetzt sind alle meine Zelle ohne Drifts .
ich glaube Du hast da ein missverständnis. wenn ich sage, dass man 5100 dann ist es so, dass ich nach dem Flug immernoch eine Zellenspannung von um die 42-44 V habe und bei den Zippys z.b. eine varianz in der einzelzellenspannung von unter 50 mV. Wenn ich so einen pack am lader entladen würde, dan bekäme ich sicher auch noch 200 mAh mehr raus. Ich untersuche meine packs immer erst ob sie von der zellenkapazität matchen und wenn ich weiß ob sie das tun, dann weiß ich wie weit ich gehen kann. bei guten zellenpacks kann man da meiner Meinung nach recht weit gehen. ich sehe das aber nicht als grob fahrlässig an, ich wüsste nicht wie ich meine 12s packs praktikabel genauer untersuchen könnte und es geht ihnen ja auch gut, haben inzwischen 48 zyklen....
viele grüße
christian
P.S.: Das geht tiefer! Ooops, so tief doch nicht... Unbelehrbar!
anbei mal eine Lipo-Watch Grafik mit einer defekten Zelle 1 aus einem Kokam 5000er 3er Pack mit Zyklus 128 in einem 10s Pack betrieben.
Grüße HS
Hallo,
sehr interessant. Sollte meine alten Zellen vielleicht auch mal loggen. Zum Glück kann ich aber keinen besonderen Zellendrift am Ende feststellen (mit Lader gemessen). Den Akkus zuliebe (und meinem Geldbeutel ) sollte ich bestimmt hin und wieder die Zellen einzeln überwachen.
Ach ja, noch was zum Topic:
Die Rhinos wären sicherlich auch fast erste Wahl für mich, um später einen 12s zu basteln. Vielleicht noch etwas Kabel kürzen um Gewicht zu sparen.
@Harald: Wow, da sind aber wirklich gravierende Unterschiede zwischen den Zellen.
Noch was: Wenn man mit der Entladung an's Limit geht werden natürlich Zellen, die tendenziell sowieso schon etwas schlechter sind bei jedem Flug weiter geschädigt und man beschleunigt somit das auseinanderdriften. (Das Log von Harald könnte so ein Beispiel sein).
Bleibt man beim Entladen immer so weit vom Limit entfernt daß auch die schlechteste Zelle im Pack nie in einen schädlichen Bereich kommen kann, dann altern schlechte Zellen nicht schneller wie gute und man hat definitiv länger an seinem Pack.
Jetzt ist natürlich die große Preisfrage: wo ist das Limit ?
Da gehen die Meinungen weit auseinander, die einen fliegen bis 3V, die anderen bis 3,3 und ich bleibe sogar über 3,5V.
Ich würde sagen, die Grenze ist fließend. Mit 3,5V kann ich den Akku immer noch zu 80% leerfliegen, wenn einem die letzten 20% so wichtig sind, dann ist das mit höherem Verschleiß und höheren Kosten verbunden.
Ich hab jedenfalls schon einige unbelehrbarer Leute im Verein gesehen, die ihre Akkus regelmäßig leer fliegen weil sie unbedingt noch ne Minute fliegen wollen und dann über kaputte Akkus jammern.
ich glaube Du hast da ein missverständnis. wenn ich sage, dass man 5100 dann ist es so, dass ich nach dem Flug immernoch eine Zellenspannung von um die 42-44 V habe und bei den Zippys z.b. eine varianz in der einzelzellenspannung von unter 50 mV. Wenn ich so einen pack am lader entladen würde, dan bekäme ich sicher auch noch 200 mAh mehr raus.
Naja, nach dem Flug erholen sich die Zellen auch wieder auf ein gewisses Maß.
Aber unter Last sieht das anders aus.
Mich würde wirklich mal ein Log vom LiPo Watch bei einem solchen Fluig interessieren ... dann würde man sehen was Los ist ...
da bin ich auch völlig Deiner meinung, wenn man lipos lange fliegen will, dann ist man auf jeden fall auf der sicheren seite, wenn man man sich zur regel macht nur 80 prozent der nennkapazität zu nutzen. bei den 5000er zippys teste ich jetzt aber halt mal so, dass ich sei bewusst quäle. mit den 30c würde das übrigens nicht gehen da ich da eine schlappere zelle im pack habe. nicht so extrem wie oben bei harald aber merklich....
der lipowatch kann soweit ich weiss keine 12s, falls es aber eine 12s version gäbe, wäre das interessant.....
viele Grüße
christian
P.S.: Das geht tiefer! Ooops, so tief doch nicht... Unbelehrbar!
hmm, ich flieg meine Akkus öfters mal leer... Bis jetzt bin ich aber mit der Lebensdauer sehr zufrieden. Meine letzten SLS 4500 25C haben über 120 Zyklen gehalten. Die aktuellen SLS 35C 3700er blähen schon nach 40 Zyklen :-) Ich würde mich aber auch als extremer Akkuzerstörer ansehen!
Ladestrom: immer 9,9A, auch direkt nachm Flug wenn sie noch richtig warm sind.
Flieg sie von zeit zu zeit leer weil ich wieder mal nicht landen will wenn der Timer piepst!
Meine Zippys und Rhinos sind aufm weg, mal schaun ob sich die bei mir wohl fühlen. Mit 50 Zyklen wäre ich eh schon überglücklich, bei dem Preis ist jeder Zyklus darüber eh eine wahre Freude!
Wo bekomme ich eigentlich so großen Schrumpfschlauch her das ich die Rhinos neu einschrumpfen kann?
Was brauch ich dafür einen Heißluftfön?
Würde das reichen oder müsste ich mindestens noch eine Gfk platte mit einschrumpfen?
Bei uns beommste so großen Schrumpfschlauch direkt in einem der Modellbaushops in der Umgebung. Wenn du bei dir keine Möglichkeit in der Umgebung ahst wirst du bei MHM-Modellbau 100% fündig. Die haben Schrumpfschläuche für die dicksten Akkus in mehreren Farben.
Heißluftföhn ist natürlich optimal, mit nem normalen Haarföhn gehts alerdings auch, da muss man nur aufpassen nicht den Lipo zu sehr aufzuheizen. Kurze PAusen einlegen, dann gehts auch damit.
12 S hält auch ohne CFK/GFK oder Holzplatten gut zusammen, sieht alelrdings schon besser mit aus und lässt sich teilweise besser in engen schächten händeln.
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