Moin nochmal, ergänzendes OT/Thread Napping, sorry.

Ich habe das hier ja nicht reingesetzt, um den Leuten nur den Mund wässerig zu machen. Schleichwerbung (Wofür?
) sollte es auch nicht sein, soll es aber auch nicht werden.Meine kleine PN-Box hat wenig Reserven..
Es ist nur einfach so: Habe das auf Sebastians Idee hin und auf blauen Dunst gemacht, weil ich's ziemlich sinnvoll fand, immerhin sind von den Stellern so einige unterwegs, und so ein Aid kann vieles vereinfachen. Dabei war zum Ende hin an einen bestimmten Hersteller gedacht, natürlich. Na ja, Denken soll man ja bekanntlich den Pferden überlassen..
(Manchem ist vielleicht aufgefallen, dass am Labelling des Teils im Bild Photoshop den Eraser machte.
)Es wird bestimmt und ziemlich bald einen Weg geben, es unter die Leute zu bringen. Ich habe eigentlich keinen Bock, mit einem spezifischen Schriftzug unter meinem Avatar rumzuschleichen.. Habt mal ein paar Tage Geduld, bitte. Eure PNs sind trotzdem willkommen, solange die die Box noch schlucken kann, um überhaupt ein Gefühl für die Interessenlage zu bekommen, bisher war's ja diesbzgl. intuitive Denke von ein paar beteiligten Nasen, und man kann sich irren.
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Noch ein paar Infos:
Das Ding macht ja ziemlich viel im Processing der Daten vom Steller. Das ist erforderlich, weil das Protokoll vom JIVE relativ komplex ist, sehr viel mehr Daten von dort kommen, nicht nur Messwerte, und Update und Timing relevanter Daten, die im Processing gebraucht werden, ursprünglich ganz anderen Intentionen entspricht.
Anyway. Das Teil sendet auf seinem seriellen Interface auch ständig einen Openformat-Livestream. Wenn man die Serielle nun an seinen PC bringt, kann man mit LogView die Livedaten natürlich darstellen, also für Einstellungen/Messungen auf der Werkbank. Der Pegel ist aber TTL, kein RS-232, wie's der PC will. Im Bild unten mal ein "Fullset", also inklusive FDTI/USB-Interface zum PC hin und einem Adapter für den gleichzeitigen Anschluss des JIVE.
Dazu habe ich nun gar kein Gefühl, ob das jemand wirklich brauchen kann.
Man sieht in den beiden Bildern eine 2GB mSD Karte. Das Dateisystem darauf ist FAT16. Größere Karten, 4, 8, 16GB, sogenannte SDHCs, sind momentan nicht verwendbar, weil die ein Dateisystem FAT32 erfordern. Das ist zwar als Implementierung auch vorhanden, nur passt es einfach nicht mehr in FlashROM/SRAM des Microcontrollers (und das ist kein Gurken-Prozessor), weil das Processing der Daten sich ziemlich aufblähte. Ich hatte, ehrlich gesagt, auch gar nicht den Ehrgeiz, um freie Bytes in den Speichern zu fighten, um FAT32 und SD-Karten >2GB doch noch verwenden zu können, habe lieber etwas Speicherreserven. Schließlich sind 2GB mehr als genug, man will ja nicht sein ganzes Modellbauleben auf einer Karte loggen.




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