Lötstelle im Flug "abgelötet" !!

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  • Ash Riddick
    Ash Riddick

    #16
    AW: Lötstelle im Flug "abgelötet" !!

    Ach so ! Na dann muss ich dafür sorgen, dass ich mehr Goldkontaktfläche zueinander bringe.
    Ich könnte einem 4mm Stecker ein Außengewinde verpassen und einem 5mm Stecker ein Innengewinde UND beide dann noch miteinander verlöten !?

    Gruss

    Ash

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    • siXtreme
      Senior Member
      • 05.06.2001
      • 3923
      • Robert

      #17
      AW: Lötstelle im Flug "abgelötet" !!

      5,5mm - 6mm Stecker an Akku und Motor.
      Mindestens 4²mm Kabel und alles ist gut.

      Wenn ich das "predigte" glaubt mir kaum einer...

      Hatte dasselbe mit 4mm Steckern erlebt....

      Gruß Robert
      Luftakrobat.

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      • Ash Riddick
        Ash Riddick

        #18
        AW: Lötstelle im Flug "abgelötet" !!

        Hey welch Ehre, Robert, na das dachte ich mir schon, dass ich alles umlöten muss.
        Aber ich denke mir, da ich das mit dem plötzlichen Strom-aus nicht nochmal erleben will, komm ich da wohl nicht drumherum.

        Trotzdem, was mache ich denn nun mit dem Unilogshunt ??


        Ich danke euch für die tollen und vor Allem schnellen Tipps.



        Gruss

        Andreas

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        • siXtreme
          Senior Member
          • 05.06.2001
          • 3923
          • Robert

          #19
          AW: Lötstelle im Flug "abgelötet" !!

          Unilogshunt
          *

          Kenn ich nicht. Wird das zwischen Akku und Regler gesteckt?
          Dann da natürlich auch dicke Stecker.

          Fliege Jeti mit MUI.

          Gruß Robert
          Luftakrobat.

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          • siXtreme
            Senior Member
            • 05.06.2001
            • 3923
            • Robert

            #20
            AW: Lötstelle im Flug "abgelötet" !!

            Hab mir grade dein Bild im 1 .Post angesehen.
            Das Bild kann man eher als abschreckendes Beispiel fürs Gruselkabinett verwenden. Besser wäre noch gewesen, wenn wenigstens ein Stück Kabel zwischen beiden Steckern gewesen wäre.
            Der Absturz war vorprogrammiert.

            Gruß Robert
            Luftakrobat.

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            • Ash Riddick
              Ash Riddick

              #21
              AW: Lötstelle im Flug "abgelötet" !!

              Ja dann schau doch bitte mal auf das Bild, welches ich angeheftet habe, auf der 1. Seite.

              Das ist so ein elektronisches Teil, was den Strom begrenzt.

              Ja da hast du dann wohl recht, ich bau alles um , Käse, aber muss sein.

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              • Ash Riddick
                Ash Riddick

                #22
                AW: Lötstelle im Flug "abgelötet" !!

                Lehrgeld !!

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                • MisterE
                  Member
                  • 03.09.2006
                  • 316
                  • Matthias

                  #23
                  AW: Lötstelle im Flug "abgelötet" !!

                  ... ich will auch meinen Senf dazu geben: Ich unterstütze die "Vibrationstheorie" nach der die Lötverbindung durch mechanische Belastung gebrochen ist. Auf dem Foto sieht man sehr schön wie Du alles mit Kabelbindern festgezurrt und damit unter mechanische Spannung gebracht hast. Das Lötzinn ist in der Tat geschmolzen. Das ist aber durch den Abrisslichtbogen im Moment des Brechens der Verbindung passiert. Dieser schmilzt das Zinn innerhalb von Sekundenbruchteilen. Eine intakte Lötstelle dieser Größe kommt mit den Strömen zurecht.

                  cu ME
                  T-Rex700 DFC / T-Rex600NSP / Goblin 700 Comp
                  FrSky Taranis X9D+

                  Kommentar

                  • Andreas Perzl
                    VIRA
                    Hersteller
                    • 27.09.2009
                    • 3068
                    • Andreas
                    • Rgbg

                    #24
                    AW: Lötstelle im Flug "abgelötet" !!

                    Zitat von Ash Riddick Beitrag anzeigen
                    Ich benutze Silberlot. Soll ich ein anderes Lot benutzten, welches und wo ?

                    Gruss

                    Andreas
                    Ich würde kein Silberlot verwenden, ist schwerer zu verarbeiten und hat keinen Vorteil bei unseren Anwendungen.

                    Nimm einfach "normales" bleihaltiges, z.B. Sn60Pb38Cu2 damit gibt es keine Probleme.

                    Mfg,
                    Andi
                    ViRA, Because Best Vibration Is No Vibration: http://www.pean-engineering.com

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