Schreit doch mal nach Enzo, der hat erfolgreich gebrutzelt, aber wahrscheinlich noch keinen praktischen Einsatz gehabt.
Pufferkondensator
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dl7uae
AW: Pufferkondensator
Schreit doch mal nach Enzo, der hat erfolgreich gebrutzelt, aber wahrscheinlich noch keinen praktischen Einsatz gehabt.
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Interessant wäre ja ein Belastungstest wie beim Kontronik, mit und ohne Kondensator, um zu sehen was sich ßndert dadurch, bzw. wie sich die kritische Abschaltung dann auswirkt, also wo er jetzt "pumpt" wann das dann ist, und wie es sich dann verhält.
Ich wollte das schon aufbauen und Testen, aber von einem "Flug-Anfänger" will das ja sowieso niemand hören, auch wenn er vom Fach ist (Energlieanlagenelektroniker und Meister Energietechnik, aber ohne 3D gezappel fliegen zu können ist das ja hier nichts Wert).
Sepp
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AW: Pufferkondensator
Hallo Sepp
Ich bin auch Fluganfänger und werde 3D mit meinen 63 Jahren auch nicht mehr lernen.
Was die Elektronik angeht würde ich gerne Empfehlungen eines Fachmann lesen.
Vielleicht kannst du das ja doch mal testen.
Ich jedenfalls würde mit freuen.Gru� Harald
Acrobat_SE, Orbit 15-12 und 15-14 - T-Rex 250 Microbeast - EVOPro 9- 2,4Ghz
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dl7uae
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Den ganzen Mist praxisgerecht zu testen, is eh nich einfach.
Kommt der Nächste mit'm anderen BEC an, und das klatscht in die Hände wg. der enormen Kapa am Ausgang, will nicht anschwingen z.B. Hatten wir ja schon, mit nur ein paar 1000 uF Elko, als man gegen die orangene LED am XPS/IFS zu Felde zog. Die Spannungsregelung kann dadurch eh beeinträchtigt werden.
Also, ich bin da immer noch skeptisch..
Mach' Dir nix draus, Sepp, ich bin promovierter Elektroniker, und mir glaubt auch kein Schwein was.
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Zitat von dl7uae Beitrag anzeigenJa, der Innenwiderstand ist schon "relativ" gering, aber vergleichsweise sehr viel höher als der von Low-ESR-Elkos.
Ich sprach gar nicht von Vorwiderstand, sondern von Widerständen parallel zu den Caps, um die Spannungsaufteilung zu linearisieren.
Enzo, der das gerade baut, berichtete mir vorhin in einer PN davon, dass es 6..7 Sekunden dauert, bis sein BEC Nominalspg. aufgebaut hat.
Moin,
ich hatte das schon richtig verstanden, von welchen Widerständen Du gesprochen hast, ich meinte aber in der Tat eine Ladewiderstand für die GreenCaps, damit der Ladestrom das BEC eben nicht beim Anstecken in die Knie zwingt. Hat mit den Ausgleichswiderständen parallel zu den jeweiligen Supercaps natürlich nichts zu tun, das ist schon richtig.
Das Resultat, ohne einen solchen "Ladewiderstand" zu arbeiten, sieht man Deiner Beschreibung nach ja bei Enzo. Der Ladestrom wird so hoch sein, daß die BEC-Spg. eben gar nicht erst richtig hochkommt. Wundert mich da eher, daß es überhaupt angeht, oder nutzt Enzo keinen Jive? Der Jive merkt sonst doch auch alles
.
Ich hab die Teile für die Schaltung so schon seit ner guten Woche hier rumliegen, bin allerdings auch noch nicht zum Löten gekommen.
Viele Grüße,
Marc
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Hallo Tom
Bin doch erstaunt wie viell Amateurfunker sich mit Helis befassen.
Mein Rufzeichen ist seit 1976 ( dd7dg ) aber z.Zt. wegen Antennenprobleme
im Mietshaus nicht aktiv.GruÃ? Harald
Acrobat_SE, Orbit 15-12 und 15-14 - T-Rex 250 Microbeast - EVOPro 9- 2,4Ghz
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dl7uae
AW: Pufferkondensator
Hmm.., so eine Vorladeschaltung müsste dann aber irgendwie automatisiert sein.
K.A., was Enzo da konkret hat. Mache mir eh schon Vorwürfe, dass ich ohne sein Einverständnis darüber plauderte. Muss er selbst berichten, wenn er will.
---
73!
Ja, ich war mal so beknackt, das Rufzeichen als Nick zu nehmen, weil Tom ist eine Sammelbezeichnung. www.qsl.net/dl7uae
P.S. Die spartanische Site ist seit dem letzten Weltkriech statisch.
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Moin,
man könnte ja auch einen schaltbaren Vorwiderstand vor die Kondensatoren bauen (den man nach dem Laden der Kondensatoren per Schalter kurzschliest). Werden aber auch wieder mehr Teile und alles was man manuell machen muß, kann auch wider vergessen werden.....
GruÃ?
Thomas
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dl7uae
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.........
Für mich steht immer noch die Frage, was ich damit überhaupt erreichen will. Will ich den RX vor kurzzeitiger Unterspg. bewahren? Glaube ich, der BEC brauche das?
Zu 2) bin ich ungläubig, zu 1) kann ich folgen.
Will ich für den RX was tun, muss ich eigentlich erstmal seine Spannungsversorgung von der der dicken Verbraucher (Servos) entkoppeln. Das kann ich via die Kabelei machen, den RX als Stromverteiler eliminieren, oder mit einer extra Verteilerplatine (Eigenbau) oder z.B. mit Reactor-X. Nun wird es wesentlich einfacher, mit einem angemessenen Elko den RX zu stützen, schließlich zieht der RX nicht viel.
Die Sache hat zwei kleine potentielle Pferdefüße:
a) Zum Enkoppeln des RX brauche ich eine Diode, damit mir die restlichen Verbraucher im Fall der Fälle nicht am Elko lutschen. Auch wenn das eine Schottky-Diode ist, gehen mir ca. 0,5V von der R/C-Spg. dabei flöten, - ich nehme Schwankungs-Peaks vom RX, bringe ihn aber auch ein Stück näher an die Unterspg. Nur ein guter BEC kann mich davor bewahren, dass der Spgs.verlust wirksam werden könnte.
b) Solange mir der Elko hilft, oberhalb des Unterspgs.limits zu bleiben, ist er eine gute Sache. Unterschreite ich das Limit aber doch mal, verschleift mir der Elko den Spannungsanstieg u.U. derart, dass der Wiederanlauf des Microcontrollers im RX gefährdet ist.
Jetzt mit einigen Farad aus Caps rumzuballern, weil man generell alles stützen will, halte ich für eine ziemliche Holzhammermethode, die genug Nebenwirkungen haben kann, insbesondere auf den Spannungsregler, den BEC. Da erscheint mir eine Spannungsquelle (Akku) zum Stützen schon wesentlich ziviler.
Wie man's macht, macht man's verkehrt...
Zuletzt geändert von Gast; 13.04.2010, 11:09.
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Ja, es ist wirklich ein Crux. Wenn ich den RX entkopple, laufen aber ggf. die Servos nicht mehr wenn das BEC einbricht. Nützt ja auch nix, wenn der RX spielt, aber die Servos nicht.
M.M.n. muß man das ganze Sytem aus RX, Servos, Kreisel. etc stützen. Oder eben nicht, weil die großen Kodensatoren ggf. andere Probleme nach sich ziehen...Gru�
Thomas
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