[SIZE="1"]Ihr wisst nicht, wem Ihr überschlau kommt. Ich kann mich Euch nicht beschreiben (Ihr kennt mich ja nur von RC-Spielzeugen), es würde wie purer Größenwahn wirken.
Dann versuche ich es "hintenrum" durch einen Link nur auf meinen main job seit Juni 2015: http://luciaphone.com
Tja... a) Auch mir hätte es vor 2015 nicht so viel sagen können, ich kannte das Innenleben und die Themen eines mobile phone nur schemenhaft.
...und b) weiß ja niemand, dass Lucia etwas ist, was es als mobile feature phone sonst nirgends gibt. Mit meinen geliebten Gleichnissen gesprochen: Das Ding ist wie mit einem Faustkeil gegen Werkzeugmaschinen anzutreten.
Es war genug Gelaber, also erkläre ich das auch noch: Macht ein anderes feature phone auf, und Ihr findet 10-30 Komponenten. Macht Lucia auf, - Ihr findet 1000 Komponenten. Alles self-made aus klassischen Komponenten.
Warum diese Steinzeit, - somit warum nix Android, mobileSoC, etc.pp? Wieso macht der Doc alles aus dem Vollen geschnitzt, Hardware, OS, App?
Das Ding ist vor allem für Blinde und Wenigsehende (Nebenjob sind Schwerhörige und generell für ältere Menschen, - Gammelmenske, wie der Norweger sagt).
Es ist unglaublich, wenn man nicht mal Zeuge wurde, welchen Aufwand Blinde treiben, um passende helping tools zu finden, - danach noch mal Aufwand, um den Umgang damit zu erlernen.
Die oder eine der größten Messen dafür findet immer Anfang Mai in Frankfurt statt: SightCity. Unglaublich, da kommen Blinde ganz allein aus Japan, Australien, ...
Ein Anbieter solcher Tools hat also zwei moralische Verpflichtungen: a) Flexibilität zu zeitnaher Anpassung an anwendernah ermittelte Bedürfnisse. b) Verfügbarkeit zu sichern!
Tja.., gerade hier herrscht die "Chip Mafia", Qualcomm, Broadcom &Konsorten. State of the art ist, einen "mobile SoC" zu nehmen, einen SoC (System on Chip, Prozessor mit extra Peripherie) mit integriertem Mobilfunk-Modem.
Dafür wird einem auch gleich Android hinterhergeschmissen, SBloader, kernel, OS mit massig tools im rootfs, - vor allem die Anbindung des eigentlichen phones.
Den mSoC kann man einfach so kaufen, - aber, nicht preisgerecht, nicht verwendbar. Docu und baseband software (modem) gibt's nur unter diktierten Bedingungen.
Die sehen dann so aus, dass der Manufacturer zugewiesen wird (zu 99% in CN), der macht dann auch einen Großteil des Designs, dabei seine Standard-Design-Schemata durchsetzend, gegen evtl. Sonderwünsche, die hier bestehen, z.B. auch bzgl. des shape.
Damit ist schon mal Verpflichtung a) unerfüllbar.
Aber auch b) ist es: CN sind geniale Geschäftsleute. Es haben sicher so Einige von Euch auch kennenlernen dürfen: Es kann jeden Augenblick passieren, dass einen der CN manufacturer kickt für einen für ihn größeren Auftraggeber.
Tja, in so einem Ding kann man schon mal so ein bisschen seine Kenntnisse+Fähigkeiten im Sammelsurium anwenden. (und unter der Vorgensweise moderner Coder leiden
, die nicht bereit sind, über den Tellerand zu schauen für ein funktionierendes Gesamtsystem)Ok, in meinem Fall nicht alles darin: network security (mache ich immer noch etwas, aber 99.9% meiner weltweit verstreuten Lösungen sind schon lange in Pflege durch andere), ..., ..., supercomputing CADAC rückt auf in die Top-Liga der Supercomputer-Anbieter ..., ...
Ich will nicht dröhnen (und als "Ing der alten Schule" bin ich selbstkritisch!), - ich will nur nicht wie ein Doofer von Wenigerwissenden behandelt werden. Daher werde ich rc-heli.de wieder verlassen müssen.
Ohne JLog bin ich eh nur noch Fremdkörper.
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Ciao!

)!
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