Beim Montieren von einem Baukasten vermisse ich tatsächlich die kreative Freiheit in der Gestaltung.
Spannungsversorgung LOGO 600 SE V3
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Hey Zoltan - das ist natürlich was anderes. Wenn es dir Spaß macht so etwas selber zu basteln, find ich das völlig in Ordnung. Du solltest nur nicht unbedingt ein reelles Sicherheitsplus durch die verkomplizierung erwarten.Gru�,
Daniel
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Kleiner Tip: Der HW100 hat keinen Antiblitz. Nimm entweder die XT90 (s) - oder bastel was mit Widerstand.
GruÃ?,
Daniel
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AW: Spannungsversorgung LOGO 600 SE V3
sollte man zusätzliche, nicht zwingend notwendige Baustellen möglichst vermeiden. Unsere BECs haben inzwischen eine Zuverlässigkeit, die man mit dem skizzierten Aufwand kaum steigern kann. Nichts gegen "Basteln", die Frage ist halt, ob es im Moment nichts Wichtigeres gibt.Zitat von zulu Beitrag anzeigenals unerfahrener Heli-Neuling
Meinrad
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Moin,Zitat von Meinrad Beitrag anzeigens... die man mit dem skizzierten Aufwand kaum steigern kann.
...
Meinrad
also Aufwand treibt er nun wirklich nicht.
Er macht sich lediglich Gedanken und wenn er seine Gedanken umsetzt, die Verdrahtung ist doch wirklich nicht aufwändig.
Selbst wenn er einen 2S Akku als Versorgung einsetzt und auf das BEC verzichtet.
Immerhin bleibt so ein kleines Teil Elektronik aussen vor, welches ja auch ausfallen kann.
Dass der 2 S Akku ausfällt ist unwahrscheinlich und selbst wenn, dann hilft auch das BEC nicht...
Einzig die beiden Minuspole der Akkus sollte man aus Sicht der Bezugmasse für die Signale direkt verbinden, bzw. die wird eh auf der Servosteckerseite von ESC, RX und FBL verbunden sein.
Man muss nicht aus allem eine Wissenschaft machen...
Beides wird funktionieren, 2 S oder BEC
Grüße
Tom
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Danke zunächst für Eure zahlreichen Beiträge.
Ich habe mich dazu entschieden, den S-BEC des Reglers zu verwenden, und auf den 2S-Lipo zu verzichten. Leider bleibt dabei der großzügig dimensionierte Stromanschluss am Microbeast-PLUS-HD ungenutzt. Das ausschlaggebende Argument für mich ist, dass die Servos (Savöx SC-1257TG, Savöx SC-1290MG) laut Herstellerempfehlung nur bis 6.0V betrieben werden sollen, siehe Forumbeitrag
Maximale Betriebsspannung Savox-Servos.
@Netzferatu
Die XT-90S ANTI-BLITZ habe ich nachgetragen und werde die Buchsen an den 6S-Akkus tauschen.
@Yabba
Die Anschlussports (CH1 - CH4) habe ich geändert.
Neben der Drehzahlmessung an S.BUS2 würde ich gerne die LiPo Spannung an dem "extra voltage port" des Futaba-R7014SB Messen. In der Anleitung des Empfängers steht dazu:
Q.: manual-r7014sb"Der Anschluss zur Messung von externen Spannungen (externalVoltage) sollte erst nach EINschalten des R7014SB erfolgen"
Das ist aber in der Praxis sehr mühselig, wenn man sich daran halten soll. Wie geht ihr da vor?
Weiß jemand zufällig, wie der Stecker-Type (kleiner zweipoliger weißer Stecker) an den "extra voltage port" des Futaba-R7014SB heißt?
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Ich kann da nur den R2Buffer empfehlen. Der agiert als LowESR und bei einem BEC Ausfall hat man noch die Chance einer Rettung mit einer Auro.Banshee 850-6, TDR II, TDF 6/7S, Kraken 600 12S, T-Rex 470LT
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Ist wirklich gut. Ich hab die 50er Version - würde die 25er empfehlen. Das reicht...Zitat von Escalus Beitrag anzeigenIch kann da nur den R2Buffer empfehlen. Der agiert als LowESR und bei einem BEC Ausfall hat man noch die Chance einer Rettung mit einer AuroGru�,
Daniel
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Kannst du nicht aus dem BEC auf die dicke Stromschiene vom Beast und parallel einen Buffer stecken? Kenne das HD nicht gut genug...GruÃ?,
Daniel
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Fasse die beiden ...
... Leitungen, jeweils Plus und Minus, in dieser Steckverbindung zusammen und hol nur das Gassignal separat entweder direkt vom Empfänger oder vom Biest.Zitat von Netzferatu Beitrag anzeigenLeider bleibt dabei der großzügig dimensionierte Stromanschluss am Microbeast-PLUS-HD ungenutzt.
Wenn Du schon ein HD hast, dann bringt das eine wirklich saubere Stromversorgung für die Servos. Weil das, was das BEC des Hobbywing liefern kann, ist für zwei grindige Servostecker eigentlich schon mehr als grenzwertig. Ob die Servos das auch tatsächlich ziehen, sei jetzt dahingestellt.
Wegen Backup, siehe oben. Wenn man aber schon einer Schaltung nicht restlos über den Weg traut, dann gehört nach meinem Empfinden nicht wieder ein Haufen Bauteile als Absicherung in System, sondern etwas simples, mit nahezu keinem Ausfallrisiko.
Bei 6V Systemspannung dann 4S NiMh, ohne Schalter, direkt ans Biest gesteckt; völlig ausreichend und wartungsfrei.
Falls man Spannungsspitzen fürchtet, reicht ein banaler 4700μF Elko.
LG, Philipp
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Die Kabel vom Regler werden nun über einen Multiplexstecker an den Microbeast PLUS HD angeschlossen.
R2Buffer scheint überall ausverkauft zu sein. Zunächst werde ich meine schon vorhandenen 2200µF Kondensatoren verbauen. (Diesbezüglich fand ich hier einen interessanten Artikel: YGE 90/120LV 5,7V 6/12A BEC mit Kondensatoren)
Müssten das nicht 5S sein?"Bei 6V Systemspannung dann 4S NiMh"
Ich gebe hier noch die Antwort auf eine meiner Fragen von unten:
Der kleine Stecker am Empfänger für die Strommessung ist vom Type MOLEX PicoBlade 1,25-mm. Die Sicherung aus dem Futaba P-EBB0141 Set ist eine LITTELFUSE 125V 1A Superflink.
Es wäre noch die Frage offen bzgl. Spannungsmessung mit dem Futaba Empfänger.
"Der Anschluss zur Messung von externen Spannungen (externalVoltage) sollte erst nach EINschalten des R7014SB erfolgen"
Anbei die aktuellste Schaltung:
Zuletzt geändert von zulu; 29.06.2019, 00:16.LOGO 600 SE V3, Hughes 500 (LOGO 600 SE V3), Tron 5.5, Trex450L, Trex450xl
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Die gehören sinngemäß so nahe wie möglich an die potentielle Störquelle. Kommt bei Deiner aktuellen Schaltung eine Rückstromspitze von den Servos, muss sie erst durch die Elektronik des Biests, bevor sie gepuffert werden kann.Zitat von zulu Beitrag anzeigenZunächst werde ich meine schon vorhandenen 2200µF Kondensatoren verbauen.
1,2V ist die Nominalspannung von NiMh Akkus. Da sind sie aber (wie alle Akkus) am unteren Ende ihres nutzbaren Bereichs, also ziemlich leer. Voll geladen liefern sie 1,5V pro Zelle. Und möglichst voll will man sie im Betrieb haben. 4S bleiben da ganz von selbst, wenn sie an einem 6V BEC hängen, deswegen schrieb ich "wartungsfrei". NiMh Akkus sind ja auch beim Laden mit geringen Strömen anspruchslos, ganz anders als Li basierende.Zitat von zulu Beitrag anzeigenMüssten das nicht 5S sein?
So etwas (800mAh 4S Eneloop Würfel) in den Heli, und man muss nur mehr dran denken, den Pack im Betrieb auch ans System zu stecken. Ich fange damit an, bestrome die Steuerung erst mit dem Stützakku, anschließend geht der LiPo ans Netz und das BEC in Betrieb. Umgekehrt vergisst man gerne einmal den NiMh ...
Außerdem:
Diese Anforderung bekommst Du damit auch gleich erfüllt. Der Steuerungskreis geht ZUERST in Betrieb, und DANACH kommt die Spannung vom Antriebsakku.Zitat von zulu Beitrag anzeigenEs wäre noch die Frage offen bzgl. Spannungsmessung mit dem Futaba Empfänger.
"Der Anschluss zur Messung von externen Spannungen (externalVoltage) sollte erst nach EINschalten des R7014SB erfolgen"
LG, Philipp
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Das ist doch immer so, wenn man einen Stützkondensator mit ans FBL steckt. Theoretisch gebe ich dir recht - praktisch (noch dazu an der verstärkten Stromschiene) würde ich es auch ans Beast stecken. Eigentlich müsste man in jeden Servo einen Kondi einbauen...Zitat von <<Philipp>> Beitrag anzeigenKommt bei Deiner aktuellen Schaltung eine Rückstromspitze von den Servos, muss sie erst durch die Elektronik des Biests, bevor sie gepuffert werden kann.Gru�,
Daniel
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