Funktioniert - nützt aber dem BEC nichts sondern schützt nur den Regler (wenn Du "integrierte" Antiblitzfunktion des YGE meinst). Es braucht einen Antiblitz-Stecker direkt am Lipo-Anschluss um das BEC zu schützen.
Ich möchte das mal mit der Lampe des Zweifels beleuchten.
Der Antiblitz verhindert doch, dass die Elkos des Reglers
sofort zuviel Strom ziehen (kann man sicher besser ausdrücken,
bin nicht vom Fach). Deshalb werden die mit einer geringeren
Spannung kurz vorgeladen. IMHO ist es egal, wo das passiert.
Lasse mich aber gerne auch vom Gegenteil überzeugen, wenn ich
falsch liege.
Torsten
Voodoo 600, Logo 600SX
Spektrum, Spirit, Heli X
Für den Regler ist das natürlich egal, wo das passiert. Das CC BEC Pro wird aber ja mit an die Akku Kabel des Reglers gelötet. Und der Kondensator im CC BEC Pro wird dann trotzdem mit vollem Strom aufgeladen. Wie Bundesbulf ja schon schrieb.
Nach den Bilder zu urteilen ist das wohl weder eine V1 noch eine V2, wenn man das mit den Bildern im Web vergleicht. Von einer V3 habe ich kein Bild gefunden.
Laut Beschreibung sollen bei einer V3 aber gleich zwei Kondensatoren am Eingang sitzen (63V). Was für ein Kondensator das bei Dir ist, kann ich nicht erkennen, ist aber nur einer.
Die ßberspannungsschutz-Diode soll sowohl bei V2 als auch V3 dabei sein, allerdings irritieren mich die V2 Bilder im Netz etwas. Da sieht das so aus, als wenn die Diode parallel an den Ausgang gelötet ist:
Das macht ja nur Sinn, wenn das eine bipolare Z-Diode oder eine TVS-Diode ist, die bei ßberschreiten einer bestimmten Spannung niederohmig wird, so dass über den eigentlichen Ausgang auch bei hoher Spannung kein Strom mehr fließt.
Diese Dioden sind relativ teuer, da wundert mich, dass nicht auch gleich billige einfache Dioden in Reihe eingebaut wurden um Rückströme zu verhindern.
Warum darf das CC BEC Pro nicht mit anderen BECs parallel betrieben werden ?
Wenn ich mir die Angaben von CC durchlese steht da was von "nicht in Reihe mit anderen BECs", das ist ja noch logisch und von "nicht als Backup-Lösung". Das heißt doch auch nur, dass das BEC Pro keine Rückströme verträgt. Ein zweites rückstromfestes BEC mit geringerer Spannung würde sich doch durchaus parallel schalten lassen oder auch ein Stützakku mit geringerer Spannung und von mir aus auch mit Diode gesichert, damit das BEC Pro den Akku nicht (über)lädt.
Wenn ich nun mein CC BEC Pro auf 8,4V für HV Betrieb einstelle und parallel einen 2S Lipo an den Empfänger hänge, der mit einer oder besser zwei Dioden in Reihe gesichert ist, sollte das doch funktionieren, oder ?
Wenn das CC BEC Pro abrauchen sollte oder sich die Kabel vom Antriebsakku lösen dann springt der 2S Lipo ein. Mit zwei Dioden hätte der nur noch 7V, würde also nicht aufgeladen und man könnte an der Telemetrie sogar erkennen, das was faul ist, weil die Empfängerspannung nun deutlich geringer als 8,4V ist.
Nach den Bilder zu urteilen ist das wohl weder eine V1 noch eine V2, wenn man das mit den Bildern im Web vergleicht. Von einer V3 habe ich kein Bild gefunden.
Laut Beschreibung sollen bei einer V3 aber gleich zwei Kondensatoren am Eingang sitzen (63V). Was für ein Kondensator das bei Dir ist, kann ich nicht erkennen, ist aber nur einer.
Die ßberspannungsschutz-Diode soll sowohl bei V2 als auch V3 dabei sein, allerdings irritieren mich die V2 Bilder im Netz etwas. Da sieht das so aus, als wenn die Diode parallel an den Ausgang gelötet ist:
Das macht ja nur Sinn, wenn das eine bipolare Z-Diode oder eine TVS-Diode ist, die bei ßberschreiten einer bestimmten Spannung niederohmig wird, so dass über den eigentlichen Ausgang auch bei hoher Spannung kein Strom mehr fließt.
Diese Dioden sind relativ teuer, da wundert mich, dass nicht auch gleich billige einfache Dioden in Reihe eingebaut wurden um Rückströme zu verhindern.
Warum darf das CC BEC Pro nicht mit anderen BECs parallel betrieben werden ?
Wenn ich mir die Angaben von CC durchlese steht da was von "nicht in Reihe mit anderen BECs", das ist ja noch logisch und von "nicht als Backup-Lösung". Das heißt doch auch nur, dass das BEC Pro keine Rückströme verträgt. Ein zweites rückstromfestes BEC mit geringerer Spannung würde sich doch durchaus parallel schalten lassen oder auch ein Stützakku mit geringerer Spannung und von mir aus auch mit Diode gesichert, damit das BEC Pro den Akku nicht (über)lädt.
Wenn ich nun mein CC BEC Pro auf 8,4V für HV Betrieb einstelle und parallel einen 2S Lipo an den Empfänger hänge, der mit einer oder besser zwei Dioden in Reihe gesichert ist, sollte das doch funktionieren, oder ?
Wenn das CC BEC Pro abrauchen sollte oder sich die Kabel vom Antriebsakku lösen dann springt der 2S Lipo ein. Mit zwei Dioden hätte der nur noch 7V, würde also nicht aufgeladen und man könnte an der Telemetrie sogar erkennen, das was faul ist, weil die Empfängerspannung nun deutlich geringer als 8,4V ist.
nein ist auch eine V3 aber du hast die erste Version also die gute, die neue V3 bzw. V3.1 ist wieder ohne Verpolschutz und 50V Kondensator
Warp360, LOGO 600SX, LOGO 700 VTX, Hammer V3, DS-24, DX9
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