Robbe Roxxy und CC Pro BEC als "Verstärkung" des BEC Stroms
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Drizzel
Es geht mir dabei nicht darum das wenig Platz oder ähiches vorhanden ist, sonder wenn ich nur ein Kabel am Empfänger anschließ, kann ich dich das normale BEC Kabel vom Roxxy an das V-Stabi anschließen, und wenn das Roxxy BEC dicht macht erhält das CC BEC das System über den Empfänger am laufen, sehe ich das richtig so?
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AW: Robbe Roxxy und CC Pro BEC als "Verstärkung" des BEC Stroms
nee das geht nicht, da ja der Empfänger auch mit dem Stabi verbunden istGrü�e vom Bodensee,
Hendrik
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AW: Robbe Roxxy und CC Pro BEC als "Verstärkung" des BEC Stroms
Und wenn wir schon beim Thema Schottky-Dioden sind:
Wie siehts von Rückströmen aus den Servos aus? Muss noch ein Pufferelko eingebaut werden, wenn ja, welche Größe?
Grüße
Jan[FONT="Trebuchet MS"]Heli: Nemesis 780, TDRex 3.1, TDRex 550
Sender: DX8[/FONT]
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Drizzel
Kannst du das bitte genauer erklären?Zitat von Del Torres Beitrag anzeigennee das geht nicht, da ja der Empfänger auch mit dem Stabi verbunden ist
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AW: Robbe Roxxy und CC Pro BEC als "Verstärkung" des BEC Stroms
@Scrat
Die 5A Dioden reichen aus! Das CC BEC Pro kann 20A Peak, die 5A Dioden können 150A Peak!
Jetzt ist nur die Frage wie lange ist Peak... Da schweigen sich alle BEC Hersteller aus!
Klar ist aber, dass die Servos niemals über 5A Dauerstrom ziehen. Das würden bereits die Servokabel und insbesondere die Stecker nicht mitmachen. Wir reden hier also sowieso immer über Peak Leistungen im Millisekundenbereich. Das machen die 5A Dioden locker mit.
@Del Torres
Nein, eine Diode am Regler BEC reicht nicht, da das Regler BEC dann das CC BEC Pro von hinten speisen könnte und das mögen die meisten BEC's gar nicht! Beim CC BEC Pro ist dies sogar ausdrücklich ausgeschlossen! Es gibt allerdings BEC's die bereits eine Diode eingebaut haben.
Ein Pufferelko zum Abpuffern der Peaks ist super. Die Peakströme kommen dann aus dem Elko und belasten dann die BEC's und die Dioden nicht so stark. Ich verwende immer 2x100µF parallel (Unbedingt LOW ESR Typen verwenden). Zwei Elkos parallel sind besser als ein größerer, da der Innenwiderstand (ESR) dann halbiert ist. Die Ekos werden nach den Dioden möglichst dicht am Empfänger angebracht.
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AW: Robbe Roxxy und CC Pro BEC als "Verstärkung" des BEC Stroms
Hallo,
so in etwa sieht meine Akkuweiche im TDR aus.
Die beiden Schottkydioden sind vom Typ 2 x 40L15CTS.
Gruß
PeterAngehängte DateienZuletzt geändert von PeterH; 15.12.2011, 12:28.
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AW: Robbe Roxxy und CC Pro BEC als "Verstärkung" des BEC Stroms
Bist du sicher, oder meinst du 2x1000? 100 wäre schon etwas arg wenig.Zitat von NoRunway Beitrag anzeigenIch verwende immer 2x100µF
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Hallo Taumel.S
ich verwende tatsächlich nur 2x100µF SMD. In meinem T-Rex 550 reicht es und sie sind schön klein, so dass ich sie zusammen mit SMD Schottkydioden auf einer kleinen Platine unterbringen konnte. Zusätzlich habe ich noch zwei Leuchtdioden drauf die mir anzeigen ob auch beide BEC's Spannung liefern.
Wenn man einen Empfänger hat der auf Unterspannung sensibel reagiert sollte man in der Tat größere Kondensatoren nehmen, insbesondere bei hartem Flugstil!
Die Weiche von PeterH ist super. Sie enthält noch Spannungsbegrenzer, die Empfänger und Servos schützen wenn mal ein BEC hochgeht, also die volle Akkuspannung durchlässt!
Die Freilaufdiode für eventuelle Servorückströme ist auch nicht schlecht, wobei die Kondensatoren hier auch schon gut dämpfen.
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AW: Robbe Roxxy und CC Pro BEC als "Verstärkung" des BEC Stroms
Das mit den Suppressordioden ist klasse. Vor allem beim CC BEC Pro gab es ja leider einige Meldungen, dass es die volle Akkuspannung durchlässt, wenn es hochgeht.
Aber reichen die beiden dann? In dem Fall dürfte ein großer Strom fließen, und entweder brennen die Dioden durch und die Spannung liegt wieder am Empfänger an, oder sie leiten komplett und reißen damit das zweite BEC in den Tod.
Bin nicht so bewandert in Elektrotechnik :dknow:[FONT="Trebuchet MS"]Heli: Nemesis 780, TDRex 3.1, TDRex 550
Sender: DX8[/FONT]
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Drizzel
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AW: Robbe Roxxy und CC Pro BEC als "Verstärkung" des BEC Stroms
nicht unbedingt, aber besser ist es. dirstehen mehr optionen offen. du musst eigentlich nur in die anleitung schauen. dann siehst du, welche einstellungen dir verweht bleiben ohne progbox. entscheiden musst du[FONT="Arial Narrow"]T-Rex 550@600, Kontronik-Setup, 6s5000_40C, charged by Naturstrom[/FONT]
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AW: Robbe Roxxy und CC Pro BEC als "Verstärkung" des BEC Stroms
Hallo,
Die Suppressordioden können in der Tat nur kurzzeitige ßberspannungsimpulse abfedern bzw. verhindern.Zitat von rotation Beitrag anzeigenDas mit den Suppressordioden ist klasse. Vor allem beim CC BEC Pro gab es ja leider einige Meldungen, dass es die volle Akkuspannung durchlässt, wenn es hochgeht.
Aber reichen die beiden dann? In dem Fall dürfte ein großer Strom fließen, und entweder brennen die Dioden durch und die Spannung liegt wieder am Empfänger an, oder sie leiten komplett und reißen damit das zweite BEC in den Tod.
Bin nicht so bewandert in Elektrotechnik :dknow:
Die Diode hat zwar P(max) = 600 W (peak) und das klingt zunächst viel.
Dennoch, sollte einmal ein BEC aus irgend einem Grund über einen längeren Zeitraum
voll durchsteuern ist alles zu spät. Davor schützen leider auch keine Suppressordioden.
Gruß
Peter
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AW: Robbe Roxxy und CC Pro BEC als "Verstärkung" des BEC Stroms
... und zudem es ist eine Qual, den Regler ohne ProgCard zu programmieren - kenn das noch vom KDS Regler. Also ich würde nicht darauf verzichten wollen.Zitat von IceyJones Beitrag anzeigennicht unbedingt, aber besser ist es. dirstehen mehr optionen offen. du musst eigentlich nur in die anleitung schauen. dann siehst du, welche einstellungen dir verweht bleiben ohne progbox. entscheiden musst du"Zum Fliegen muss man nüchtern sein, das ist nicht so wie beim Autofahren." H. J. S.
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AW: Robbe Roxxy und CC Pro BEC als "Verstärkung" des BEC Stroms
Dies ist sicher nicht schlecht, um einen Rücklaufstrom des seperaten BEC's in das BEC vom Regler zu verhindern. Ich würde mich aber nicht auf ein Regler BEC "Backup" verlassen, da diese Diode in der Zuleitung einen Spannungsabfall von ca. 0.7V erzeugt. Ein Roxxy BEC hat meines Wissens am Ausgang 5 oder 5.5V. Minus die 0.7 verbleiben da noch 4.3V oder 4.8V! Ein FBL System wie das HC3-xy verlangt aber z.B. mind. 5.5V bei einem Betrieb mit Satelliten. Ein 3GX benötigt 6V wenn ich nicht irre oder dies wo falsch gelesen habe. Ich habe deshalb Zweifel, ob dieser vermeindliche Backup wirklich so gut funktioniert, sollte das seperate BEC ausfallen. Vielleicht habe ich auch was falsch verstanden, dann klärt mich bitte auf :dknow:Zitat von NoRunway Beitrag anzeigenDie Freilaufdiode für eventuelle Servorückströme ist auch nicht schlecht,"Manetti ist raus"
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AW: Robbe Roxxy und CC Pro BEC als "Verstärkung" des BEC Stroms
Hallo Daco11
Die normalen Servoströme laufen über die beiden Schottkydioden. Hier verliert man nur 0.2V. Das Roxxy BEC hat 5.5V, verbleiben also immer noch 5,3V.
Das CC BEC Pro ist einstellbar. Wenn man das auf 6V stellt hat man immer noch 5,8V. Ist also kein Problem.
ßber die Freilaufdiode laufen nur eventuelle Rückströme der Servos, die nicht ins BEC gelangen sollen.
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