Ich weiß, die einschlägigen RX-Hersteller, insbesondere 2G4, da hier immer ein Microcontroller drin ist, empfehlen den Einsatz eines Low-ESR-Elkos auf der RX-Spannung, was i.Allg. == R/C-Spannung ist. Auch ich war mal richtiger "Elko-Fan".

Die Software im MC hat meist ein Spannungsmonitoring implementiert (für sog. "Warmstart"), richtig haarig wird's aber, wenn das sog. "Brown-Out" des MC zuschlägt (etwas tiefer). Gerade Empfänger mit etwas zu scharf eingestelltem Monitoring, siehe XPS/IFS, können per Elko "befriedet" werden. Soweit, so gut..
Brown-Out haben alle Microcontroller aller Couleur, eine Logik, die ein Reset des MC auslöst, um einen definierten Wiederanlauf des Programms nach Wiederüberschreiten der absoluten Mindestspannung zu gewährleisten.
Ich bin bei einem kleinen Spielzeug mit MCs gerade am Suchen eines stochastisch auftretenden blöden Fehlers, habe mir dazu Testsequenzen gemacht, die die Servos richtig impulsartig Strom ziehen lassen und drehe gleichzeitig die Strombegrenzung an einem guten Labornetzteil sukzessive zu. Die Spannung bricht ein, irgendwann schlägt das Brown-Out zu, - und immer wieder..
Auf der Spannung habe ich enen zuschaltbaren Low-ESR-Elko 1000uF.
Mit diesem Elko kommt es stochastisch immer wieder vor, dass durch den nun verschliffenen Spannungsverlauf das Brown-Out in seiner Funktion gestört wird. (Die Stochastik kommt durch den Stromverlauf in den Servos beim Wiederanlauf zustande.) Die Folge ist, dass das Programm nicht wieder definiert anläuft. Im Praxisfalle hiesse das: Ende Gelände, Mr. Newton, walte deines Amtes.





) und schaut sich gleichzeitig mit Oszilloguck die Versorgungsspanung an.
" ist:
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