hallo,
mal laaangsam. ruhig blut. 0,8V je zelle ist die zellenmindestspannung.
d.h. was drunter ist gilt als tiefentladung. warum es bei 3,8V zum absturz kommen kann ist ganz einfach und erklärlich. die kapazität ( leistungsfähigkeit ) bricht zusammen weil der strom durch die belastung der servos so immens ansteigt dass die spannung ebenfalls kurzfristig weiter einbricht. beim späteren nachmessen kann der akku immer noch eine spannung von 0,9V haben. dieleistungsfähigkeit ist halt nicht da. und das ganze ist ebenfalls abhängig wie fit der akku ist.
gehe ich von meinem empfängerakku mit 8 zellen mal aus, habe ich beim entladen bis auf die zellemindestspannung des akkus bei nennspannung 9,6v noch ca 500 mA restkapa in der tüte.
mein sender fängt bei 8,4v an zu meckern. dann geht es noch ca 5 min bis gar nüschd mehr geht. 8,4v : 8 wären 1,05V je zelle. das mal hochgerechnet auf einen 4 zeller wäre die mindestspannung ~4,2V.
bei 3,8V mindestversorgung für den empfänger liegen wir bei 0,95V je zelle. d.h. der 4zellige akku ist ratzefatze leer. beim 5 zeller siehts anderst aus.
ob nun der empfänger die vollegeladene 5 zellen verträgt oder nicht würde ich ohne regler nicht probieren wollen, da die servos eh mit seltenst mehr als 6V können.
was für einen vorteil würden die 8,4v direkt am empfänger denn bringen? schnellere datenübertragung ? weniger stromverbrauch des empf, wegen höherer spannung ?
mit nem 1000mA akku das geht heute auch noch. mit analogservos sowohl als auch mit digiservos. ist nur die frage wie viele flüge ? und vor allem wie. ? welcher 30er verbrennerheli fliegt das was heute im allgemeinen geflogen wird ?
grüssle

Vor dem Start mess ich dann meistens nur noch 6,6V bzw (6,4V mit Diode)
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