War heute bei uns am See mit meinem Rex und dort haben wir 2 große Schiffscontainer für Material, Bergeboot, Tische und allerlei anderen Kram. Da ich mit der erste bin der auch Schiffsmodelle auf 2,4Ghz umgerüstet hat sind einige im Verein doch noch sehr skeptisch der Technik gegenüber. Da habe ich einfach mein Modell auf die eine Seite gestellt und gleichmäßig die Servos bewegt. Bin dabei dann komplett um beide Container gegangen so das also zwischen Modell und Sender 4 Containerwände waren. Komplett ohne aussetzer!
Wenn ich ehrlich bin habe nichtmal ich damit gerechnet das es zu diesem Ergebnis kommt. Habe damit gerechnet das es bei dem dicken Stahl abgeschirmt wird das Signal, war aber nicht so.
Eingesetzes System Robbe Futaba FF10 mit Empfänger 7K Empfänger. FASST
Aber bitte kein Hack Thread draus machen. Eventuell haben andere von euch auch schonmal ähnliche Tests gemacht mit anderen Systemen. Gehe davon aus das es relativ egal sein müsste welchen Hersteller man dafür nimmt.
Hi,
habe letzte Woche gleiches getestet, da ich durch das Video von der Robbe Homepage nochmal neugierig wurde, bezüglich der "Abschattungsproblematik".
Die Kollegen dachten sicher ich spinne, da ich länge Zeit mit dem Heli auf dem Arm spazieren ging.
Dazu habe ich den Servotest eingeschaltet, vorher alle Gestänge ausgehängt, den Sender auf einen Stromverteilerkasten gelegt, Butterbrot eingepackt, und ab ging die Wanderung!
Im Nahbereich (ca. 50m) wurden das Vereinsheim unser Unterstand umlaufen, dabei immer die Finger an den Servohebel und die Ohren im Alarmzustand bezüglich der möglichen, folgenden Aussetzern.
Was war - NICHTS!
Also weiter weg, direkt und dicht am Schutzzaun entlang in Richtung der in 250m folgenden Weser, der Sender lag dabei auf der anderen Seite vom Schutzzaun.
Erst hinter der Uferböschung setzte der Empfang aus.
Ist ja nicht so schlimm, denn das wurde ja im Robbe Video so angekündigt (Max. Abschattung 0,5 Meter).
Oben auf der Böschung, stellte sich der Empfang sofort wieder ein. Dann stellte ich mich zwischen Heli und Sender, der Empfang wurde schlechter.
Nun wurden die Hauben ausgetauscht, GFK gegen CFK (Kohlefaser), na was meint Ihr was geschah!*?
Ich lasse das Ergebnis jetzt mal offen - gebt doch mal eine Meinung dazu ab!
Ich schreibe dann nochmal weiter! Ist versprochen!
Den weiteren Text habe ich jetzt schon geschrieben und bei mir abgespeichert!
Hi,
habe letzte Woche gleiches getestet, da ich durch das Video von der Robbe Homepage nochmal neugierig wurde, bezüglich der "Abschattungsproblematik".
Sorry für OT, aber kannst du bitte mal den Link zum Video posten? Hab es nicht gefunden...
Aber auf dem Wasser siehts anders aus......Habe von einigen Powerbootfahrern gehört, das sie durch die Reflexionen auf dem Wasser sehr viele Störungen hatten mit 2,4GHZ
Fortsetzung:
Es geschah nichts, absolut nicht, keine Empfangsstörungen unter einer Kohlefaserhaube. Getestet mit einem NT. Dies Modell hat eine recht eng anliegende Haube, aber die ßffnungen reichen für einen FASST Betrieb aus.
Meine Antennen waren hinter dem Rotor (dort ist auch einen Empfängerablage) in Flugrichtung im 45° Winkel waagerecht angeordnet, befestigt.
Also kamen die Datenpakete sehr gut von allen Seiten an jeden Empfangsteil heran. Ohne diese definierte Ausrichtung waren Aussetzer in bestimmten Winkeln zu erkennen. Sollte man immer selbst mal austesten! Waagerecht, Senkrecht ist aber relativ egal, die Rundumabdeckung muss gegeben sein. Ankleben einer Antenne an ein abschattendes Material sollte unterlassen werden.
Wie auch in anderen Bereichen der Empfangstechnik, wer sich Mühe gibt hat mehr (Bild/Ton/Steuerbefehle). In unserem Fall nun mehr Daten und somit einen schönen, sauberen Flug.
Ich schließe eine verdeckte Antennenverlegung unter einer CFK-Haube nicht mehr aus. Nur einfach einbauen ohne zu überprüfen (Servotestfunktion) kann ich nicht empfehlen! Für ein schönes Modell ohne Antennenstummel muss man sich ggf. die Antennenposition erarbeiten.
Viel Spaß und Erfolg dabei.
U.K.
Das mit dem "auf dem Wasser" werde ich auch demnächst überprüfen können, heute hatte ich meine alte aber schöne Pirol mal wieder rausgeholt. Leider war mir eine Baumabspannung abhanden gekommen, somit brauche ich erst zwei 6er Kugelköpfe für eine erfolgreiche Ausfahrt.
Heute meinen vorigen Sonntag abgeschmierten T-Rex 600 repariert (Antennendraht war gebrochen), also noch 35MHz. Sender auf den Gartentisch gestellt, Antenne ausgezogen, und losgedackelt mit dem Heli in der Hand, also so ca. 80cm über Grund, durch den Wohnpark. Nach ca. 200..250m gab's die ersten Holds, nach ca. 400..500m kam noch ab und zu Signal, wenn ich den Heli hochhob.
Das ist eigentlich normal, Häuser ohne Ende dazwischen, auch die überall parkenden Autos spielten eine große Geige.
Will damit nur sagen, die Dämpfung durch Mauerwerk ist auch bei 35MHz bereits ein echtes Thema. Wenn's dann bei 2,4GHz noch so geht, wahrscheinlich weniger DURCH die Container denn via Beugung, Streuung und Reflexionen, dann kann man schon echt zufrieden sein.
In Renbooten, wenige Zentimeter über der Wasseroberfläche, meist ist auch noch viel CfK im Spiel, sieht alles etwas kritischer aus, - es kann ganz schnell zu Auslöschungen im Mehrwegeempfang wg. Reflexionen an der Wasseroberfläche kommen. Zwei RX-Antennen in unterschiedlichen Polarisationsebenen sind auch hier sehr wichtig.
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