2,4GHz-RX - Das leidige Spannungsproblem

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  • Cyber
    Senior Member
    • 30.06.2006
    • 1572
    • Daniel

    #16
    AW: 2,4GHz-RX - Das leidige Spannungsproblem

    Zitat von fdietsch Beitrag anzeigen
    Spasnnungsprobleme kann ichnicht nachvollziehen.
    Habe vor einiger Zeit mal den Fasst 617 mit 4 Digiservos HITEC 6945an einregelbares Netzgerät geklemmt. Das kann ich bis 2,8 V runterdrehen (weiter geht das Netzteil nicht runter) Der Empfänger geht noch und die Servos hören aber langsamauf. (Drehn ganz langsam).
    Das Thema hätte ja auch eigentlich heißen müssen:
    IFS - Das leidige Spannungsproblem.

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    • athome
      sudar.ch
      Onlineshop
      • 14.04.2009
      • 802
      • Lukacs
      • Aargau (Schweiz)

      #17
      AW: 2,4GHz-RX - Das leidige Spannungsproblem

      Hi Tom
      Coole sache
      wenn ich mit meinem Logger fertig bin siehe rclineforum
      werde ich mal von deiner Schaltung eine Eagle Board entwerfen und nachbauen. Danke für die Infos

      Gruss Lukacs
      Homepage:
      http://www.sudar.ch und http://www.turbinenheli.ch

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      • calimero_heli
        Member
        • 07.11.2005
        • 615
        • Andreas

        #18
        AW: 2,4GHz-RX - Das leidige Spannungsproblem

        Hallo Cyber,
        soweit ich weis hast du ja mal einen IFS Heli bei einem der Erstflüge gechrasht. Leider hat sich nie so richtig klären können wo es dran gelegen hat. Lag es denn an der Spannungsversorgung? Wenn das nicht sicher gesagt werden kann ist deine Anmerkung hier leider OT. Das NUR IFS empfindlich gegenüber Spannungseinbrüche reagiert ist so nicht richtig.

        Und nun wieder zum Thema!

        Gruß,
        Andy

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        • calimero_heli
          Member
          • 07.11.2005
          • 615
          • Andreas

          #19
          AW: 2,4GHz-RX - Das leidige Spannungsproblem

          Hallo Tom,

          ist der Regler BEC aktiv? Sowie ich sehe liegt die BEC Spannung parallel zum externen Akku. Müsste das nicht in diesem Fall entkoppelt werden?

          Gruß,
          Andy

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          • Cyber
            Senior Member
            • 30.06.2006
            • 1572
            • Daniel

            #20
            AW: 2,4GHz-RX - Das leidige Spannungsproblem

            Zitat von calimero_heli Beitrag anzeigen
            Hallo Cyber,
            soweit ich weis hast du ja mal einen IFS Heli bei einem der Erstflüge gechrasht. Leider hat sich nie so richtig klären können wo es dran gelegen hat. Lag es denn an der Spannungsversorgung?
            Scheinbar ja. Mir wurde jedenfalls geschrieben, wie man nur mit einem 4 zelligen NC-Akku fliegen kann (mit IFS). Es war nicht mein Heli, ich habe ihn nur eingestellt. Ich habe ihn gleich danach geraten das System zu wechseln. Hat er auch gemacht und er fliegt seine gleiche Hardware jetzt mit Spektrum fehlerfrei.

            Ich habe nur fdietsch eine Antwort auf seine Frage gegeben, der es, genau wie ich, nicht nachvollziehen kann, was man für einen Aufwand mit der Spannungsversorgung betreibt. Meine AR7000 bis zu 2 Jahre alt funktionieren auch mit einen völlig entladenen 4 Zeller...

            So aber nu zurück zum Thema.

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            • dl7uae
              dl7uae

              #21
              AW: 2,4GHz-RX - Das leidige Spannungsproblem

              ist der Regler BEC aktiv? Sowie ich sehe liegt die BEC Spannung parallel zum externen Akku.
              Was meinst Du? Es ist hier völlig dahingestellt, wo die R/C-Spannung herkommt, BEC, linear oder getaktet, BEC standalone oder in einem ESC, reiner Akku oder Pufferakku parallel. Die paar Bauelemente hier verfolgen nur den Zweck, die R/C-Spannung für den RX von der des Restes etwas entkoppelt via Elko zu puffern und zuvor die gröbsten induktiven Schweinereien durch die Motoren der Servos zu entfernen.

              Die anderen Argumentationen, von wg. alles oversized Blödsinn und nur für IFS relevant...., - OK, macht, wie Ihr denkt und weiterhin viel Glück. Dass 35MHz-Empfänger nicht diese Empfindlichkeit zeigten: Stimmt, ja, und? Ist aber auch so, dass das in umgekehrter Weise JEDEN 2,4GHz-RX potentiell betrifft.

              Würden die RX-Hersteller die Entkopplung selbst vornehmen, die RX-Versorgungsspannung intern besser behandeln, schließlich erfolgt die VERkopplung prinzipbedingt dadurch, dass die "Backplane", die Spannungsverteilung, im RX stattfindet, - wäre das alles gar nicht des Nachdenkens wert. Ein Hochstromanschluss am RX ist eben nicht alles, falls vorhanden. Einzig Weatronic macht es konsequent, hat quasi einen "Multi-Reactor-X" im Empfänger integriert.

              ---
              Im T-Rex 450 habe ich aufgrund der geringen Größe/Masse des Helis auch nur ein kleines Elko-Pack, bestehend aus 3x 330uF Low-ESR-Elko, parallel zur R/C-Gesamtspannung an einem Anschluss des AR7000, beim T-Rex 500 bin ich auch nicht konsequent, hier sind es parallel 10.000uF plus Si-Diode in Sperrichtung (hier die 1N4007) und Transil-Diode, weil das einfacher weniger Geraffel an Volumen/Masse ist.

              Um genau zu sein, der heutige Aufbau und Nachtragspost erfolgte nur aus "Pflichtbewußtsein" gegenüber meinem urspünglichen Thread. In meinen anderen Helis werde ich das gar nicht einbauen (können), da die noch auf 35MHz laufen und bereits andere Maßnahmen für saubere Spannung beinhalten. Von daher bauen einen diverse naseweisen Reaktionen doch immer wieder auf.., hätte die (kostenpflichtigen) Bauelemente verpackt lassen sollen.
              Zuletzt geändert von Gast; 26.04.2009, 03:28.

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              • Maggi
                Member
                • 04.01.2009
                • 314
                • Jens

                #22
                AW: 2,4GHz-RX - Das leidige Spannungsproblem

                Was hat mein Professor immer gesagt:

                Perlen vor die Säue.

                Ist immer noch aktuell.

                Gruß Jens
                Fliegt im Moment Racecopter:-)

                Wir sind align...........

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                • dl7uae
                  dl7uae

                  #23
                  AW: 2,4GHz-RX - Das leidige Spannungsproblem

                  Bißchen sehr hart..., wenn's auch'n Sprichwort ist.

                  Ich war vor'm TV eingeschlafen, noch mal in's Forum geguckt...., - und "etwas unumgänglich".
                  So heftig war das nicht gemeint.

                  Kommentar

                  • FrankBolte
                    Senior Member
                    • 10.06.2007
                    • 2963
                    • Frank
                    • Essen, OB, FSC Duisburg-Rheinhausen

                    #24
                    AW: 2,4GHz-RX - Das leidige Spannungsproblem

                    Hallo Tom,

                    Ich bin deinem Rat gefolgt und habe mir gestern low ESR 4700µF Kondensatoren gekauft.
                    Ich bin ja mal gespannt, ob es in meinem 600er REX mit einem JIVE 80HV mit einem low ESR Kondensator am iFS-3 Empfänger reichen wird eine konstante Stromversorgung zur Verfügung zu stellen......
                    Noch warte ich aber auf meine 8S Konions....

                    Gruss Frank
                    JR Forza 700 HV Setup / REX700 N DFC OS105HZ-R HV Setup
                    MC-20 HoTT

                    Kommentar

                    • interferenz
                      interferenz

                      #25
                      AW: 2,4GHz-RX - Das leidige Spannungsproblem

                      Mit einer gebrückten Diode habe ich vor Jahren durch Kurzschluss der Bananenstecker meine MC14 hingerichtet. Ich hab's noch nicht mal bemerkt sondern die Funke einfach weggelegt und beim nächsten Einschalten tat sich nix mehr: Exitus

                      Da ich mir demnächst eine FF7 zulegen will wundere ich mich doch sehr dass nach >10 Jahren Automatikladern das Problem immer noch besteht. Ich möchte wirklich nicht an der neuen Funke rumlöten.

                      Jetzt mal ganz trivial: Wie und mit welchen Ladegerät soll man den Senderakku der FF7 denn sonst laden *

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                      • interferenz
                        interferenz

                        #26
                        AW: 2,4GHz-RX - Das leidige Spannungsproblem

                        Sorry, falschen Thread erwischt, bitte meinen vorherigen Beitrag hier ignorieren

                        Edit JM: und wo soll es hin?
                        Zuletzt geändert von JMalberg; 29.05.2009, 10:37.

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                        • dl7uae
                          dl7uae

                          #27
                          AW: 2,4GHz-RX - Das leidige Spannungsproblem

                          Du kannst doch trotzdem den Akku im TX laden, auch mit der Diode (in Flußrichtung des Ladestromes) in Reihe, die angezeigte Ladespannung ist nur ca. 0,7V höher, Entladen mit Charger geht natürlich nicht, auch keine Innenwiderstandsmessung, Reflexladen und solche Scherze.

                          ---

                          Zum Thema dicke Low ESR Elkos hinter Spannungsregler, insbesondere lineare:
                          Es muss nicht, kann aber den/die Längstransistor/en killen, ist mir heute nacht mit einem Webra LiPo2Switch passiert, 10.000uF dahinter und tschüss...

                          Die Crux bei vielen BECs bzw. 2S-Reglern ist, dass sie nicht wirklich kurzschlussfest sind. Wird der Längs- bzw. Schalttransistor dabei zum Dauerleiter, killt die Rohspannung (2S oder sehr viel mehr beim BEC) u.U. Elektronik dahinter (auf der R/C-Spg.). Ich hatte bei meinem Overkill eine Transil-Diode auf der Spg., die opferte sich in Selbstverbrennung im Kampf gegen 8,2V Rohspannung, begrenzte auf ca. 6,8V, - Schwein gehabt..
                          Besonders gefährdet sind so kleine Linearregler mit einer Parallelschaltung von ein paar SMD-Transistoren als Längsregelglied, selbst, wenn die Schaltung kurzschlussfest sein sollte (Fold-Back-Kennlinie oder sowas), kann es die Transistoren aufgrund der geringen thermischen Kurzzeitkapazität des Chips bereits beim Einschalten killen, weil der entladene dicke Elko ja quasi einen Kurzschluss darstellt. Mit einem brutalen Festspanungsregler, 78xx oder LT1083, passiert das nicht so schnell, der enthaltene Leistungstransistor ist eine große Chipfläche.

                          Es bleibt schwierig...

                          ---

                          Es gibt auch andere Gründe für Abfackeln von R/C-Elektronik, die BECs in den Jazz z.B., siehe den Thread zum Kill eines Logo 500: Die verwendete SMD-Ladeinduktivität hat eine zu geringe Drahtstärke (CuL), nur dadurch sind diese BECs nicht wirklich kurzschlussfest, höchstens ein paar Sekunden. Nun fault eine R/C-Komponente ab, in diesem Fall wohl das Heckservo, baut einen Kurzschluss, und ehe der überraschte Nutzer schnallt, was los ist, ist der BEC (bzw. hier die beiden parallelen BECs im Jazz 80) über'n Jordan. Hier hatte man Pech, vermutlich baute eine SMD-Induktivität einen Windungsschluss, killte den Schalttransistor, und 6S Rohspg. erschienen am Ausgang, - alles mögliche gab folglich Rauchzeichen. Der Jazz ist danach auch Kernschrott, denn der Microcontroller in ihm, der intern auch aus dem BEC saugt (neben den FET-Drivern für die 3 Brücken), findet 6S Spg. bestimmt nicht prickelnd. An dem SMD-Grab nun zu löten, um neben Bauelementen der BECs auch noch den MC zu tauschen, alles hübsch manuell, wäre zu aufwändig, - Kontronik definierte den Jazz 80 in diesem Falle also folgerichtig als wirtschaftlichen Totalschaden.

                          Etliche andere BECs (Schaltregler oder lineare) werden sich nicht anders verhalten. Wer hat schon den Nerv, an seinem Spannungsregler vor Einbau einen Dauerkurzschlusstest durchzuführen. Sollte man eigentlich aber, weil sonst im Falle des Falles sehr viel mehr auf dem Spiel stünde.

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                          • dl7uae
                            dl7uae

                            #28
                            AW: 2,4GHz-RX - Das leidige Spannungsproblem

                            Ein's muss ich noch ergänzen: Der Wärmewiderstand Gehäuse->Ableitung vieler paralleler SMD-Transistoren ist allerdings vermutlich in Summe geringer als der eines einzelnen großen Transistors bzw. weniger paralleler davon. Bin mir da nicht ganz im Klaren.

                            Und noch was: Habe mir nun einen Ersatzregler gebaut, diesmal wirklich was Kleines, nicht mit echten 10A Dauer (kleine Kühlung), also praxisgerecht (Schaltung poste ich bald mal), sieht fast identisch zu dem LiPo2Switch von Webra aus, dieselbe Größe, auch mit 2 Tastern ON/OFF, LED - plus Spannungsanzeige für LiPo-Spg. Dabei fiel mir was komisches auf... Zu meiner Schande und Ehrenrettung von Webra muss ich gestehen, dass ich gestern Nacht möglicherweise was falsch zusammengesteckt habe, quasi Eingang des Reglers auf dessen Ausgang... Rot ist blau und Plus ist Minus.

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