vor ein Paar Tagen hatte ich meine FC 28 an einen Schulzelader zum Laden angehängt. Leider dabei vergessen, dass die Anlage mit max. 3A geladen werden darf.
Die Sicherung ist durchgebrannt.
Nach dem Austausch der Sicherung kann ich leider immer noch nicht über die seitliche Ladebuchse den Sender aufladen...
Hallo,
muß man denn die Diode nicht sowieso überbrücken wenn man den Schulzelader dranhängt. Wenn ja, kann sie trotzdem kaputtgehen oder wie ist das gemeint?
Die aktuellen Automatik-Lader können auch ohne überbrückte Diode laden. Das Problem in diesem Fall dürfte eher der hohe Ladestrom gewesen sein, den die Diode nicht verkraftet hat.
hi markus,
der alc7000 lader von elv funzt nicht mit der diode, obwohl ich sehr damit zufrieden bin.
was ich weis haben manche lader da eine extra ladeprogramm mit diode.
warscheinlich ist die messung die stromaufnahme, wie du es bereits angedeutet hast.
- zu hoher Ladestrom killt Sicherung
- Lader sieht keinen Akku
- Lader knallt maximale Ladespannung drauf
- Einschaltlogik der FC-28 qualmt bei ca 50V ab.
- Einsenden zu Robbe.
- ca 40..50€ weg
- Geht wieder !
Langsam könnte man mal über eine Sammelbeschwerde nachdenken, denn sie sagen Dir am Telefon immer noch, dass man die Diode brücken darf, egal welchen Lader du hast.
P.S.
Zur Frage : Wie lädt ein Lader mit Diode ?
Mit Diode kann man laden, wenn das Ladegerät den Strom nicht auf Null runterdreht, sondern auf wenige mA begrenzt. Damit kann der Akkulader die Leerlaufspannung zuzüglich der Diodenspannung messen. Das reicht um das dV/dt maximum und -dV/dt zu bestimmen.
hier würde ich nicht unbedingt bei der FC-28 den Fehler suchen, sondern beim Lader.
Der könnte nämlich in seiner Ladespannung schaltungstechnisch ganz leicht begrenzt werden, so er keinen Akku "sieht". Ich sehe keine technische Notwendigkeit für eine solch immense Spannung....
Wenn ich mich richtig erinnere, dürften an den Laderausgängen eh nur max. 42V anliegen, damit der Lader mit den Richtlinien von Kleinspannung konform geht.
Trotzdem Dankeschön für den Hinweis, seit kurzem besitze ich auch eine FC-28. Ich schau mal, ob mein Ultra Duo plus tatsächlich soviel Spannung im Leerlauf anliegen hat und wie man dieses ßbel beseitigen könnte.
cu,
Rüdiger
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Das Problem haben alle Lader, die in der Lage sind mehr als 28 Zellen zu laden. Spätestens bei 30 Zellen überschreitet die maximal mögliche Ladepsannung der Wandlerstufe die 50V.
Von der imaginären 42V Grenze für Kleinspannungen wollen wir garnicht reden. Das mag aber ein Grund sein, dass es so viele Ladegeräte für max. 25 Zellen gibt.
Verhindern kann man das mit speziellen Programmen zum Senderladen - wie im SPECTRA von Ginzel
Oder mit einem kleineren Lader, so für max 20..25 Zellen.
Oder noch besser mit einer Sicherung von 1.5A im externen Ladekabel für die FC-28. Geht die einmal durch passiert nix weiter.
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