Hallo Klaus,
Abbildungen von Zentrierbohrer findest du z.B. bei wikipedia, ich weiß nicht ob man den Link hier rein schreiben darf.
Damit kann man gut in einer Welle eine Querbohrung einbringen, da der Bohrer nicht verbiegt und wegläuft. Man sollte schon zumindest eine Ständerbohrmaschine benutzen, und die Welle fest einspannen (in einem kleinen Schraubstock z.B.).
Hi Dirk,
warum hast Du bei den Blättern eine so hohe Drehzahl drauf?? Ich fliege mit meinem Lightning Heli Kopf mit max. 1.800 U/min und komme wunderbar klar....
Hi Dirk,
warum hast Du bei den Blättern eine so hohe Drehzahl drauf?? Ich fliege mit meinem Lightning Heli Kopf mit max. 1.800 U/min und komme wunderbar klar....
Hallo Thundercat,
ich habe den CopterX-Kopf mit den Schlaggelenken drauf, wir habe es mit 2000 rpm versucht, da war das ganze ein wenig schwabelig. Vielleicht liegt es ja am Gewicht des Helis. Hab ihn eben mal auf die Waage gestellt: 1300g mit nem 2200mAh Turnigy 3S Lipo. Auf welche Flugzeiten kommst Du mit Deinem Setup?.
ich habe den CopterX-Kopf mit den Schlaggelenken drauf, wir habe es mit 2000 rpm versucht, da war das ganze ein wenig schwabelig. Vielleicht liegt es ja am Gewicht des Helis. Hab ihn eben mal auf die Waage gestellt: 1300g mit nem 2200mAh Turnigy 3S Lipo. Auf welche Flugzeiten kommst Du mit Deinem Setup?.
Gruß Dirk
Hallo Dirk,
der weiche Copter-X ist in Kombi mit den ebenfalls sehr weichen Blättern sicher suboptimal. Ich habe ihn versuchsweise gegen einen starren Kopf getauscht und nun fliegt es sich viel besser. Du kannst als erste Maßnahme auch versuchen, die Blattlagerwellen mit Schrumpschlauch o.ä. aufzudicken, damit sie fester in im Zentralstück sitzen.
Hi, ich kann Klaus da nur zustimmen. Meinen CopterX Kopf habe ich mit Schrumpfschlauch auf die Blattlagerwellen versehen, und er fliegt sich ganz gut damit. Am Wochenende kommen neue gedrehte (dickere) Wellen rein, dann ist der Kopf komplett fest. Und mit den Blättern von Spinnblades soll es dann wohl ganz gut funktionieren.
Ich werde dann berichten, aber ich bin ganz zuversichtlich.
M2,5 wieder möglich ? Möchte gerne den Copter-Kopf tiefer legen, dann MUSS aber zwingend die starre Blattwelle rein, sonst darf ich nur wie auf Eiern landen, damit die Blätter hinten nicht einschlagen. Der Landervorgang ist übrigens deutlich zügig, um das mal so zu formulieren. Da muss man sich dran gewöhnen. Ist wohl die Kombi aus geringer Drehzahl und ...? Ja, woran liegt das eigentlich. Im Nachbarforum gibt es da eine kompliziert klingende Erklärung zu den Bodenwirbel, die auf die schmalen Blätter deutlicher wirken.
Hi, ich kann Klaus da nur zustimmen. Meinen CopterX Kopf habe ich mit Schrumpfschlauch auf die Blattlagerwellen versehen, und er fliegt sich ganz gut damit. Am Wochenende kommen neue gedrehte (dickere) Wellen rein, dann ist der Kopf komplett fest. Und mit den Blättern von Spinnblades soll es dann wohl ganz gut funktionieren.
Ich werde dann berichten, aber ich bin ganz zuversichtlich.
Gruß
Jan
Hallo Jan,
habt Ihr da aus Versehen vielleicht noch nen zweite satz Wellen gedreht?
Da würde sich schon nen Abnehmer für finden.
Hallo Helifreaks
Kleiner Tipp zum erzeugen der Querbohrung in einer Rotorwelle. Man nehme ein Vierkantprofil, z.B. 15 x15 x 50mm oder 20 x 20 x 50, Bohrt in Längsrichtung mit der Säulenbohrmaschine in das Werkstück ein Loch mit dem Durchmesser der Rotorwelle. Am gegenüberliegenden Ende schneide ich dann ein Gewinde hinein um mit Hilfe einer Schraube das Tiefenmaß für die Rotorwellenbohrung einstellen zu können. Die Querbohrung muß sehr genau eingebohrt werden, sonst ist sie außermittig. Dazu ist der zuvor beschriebene Zentrierbohrer sinnvoll. Die Bohrung wird dann soweit aufgebohrt (6 bis 8 mm) dass eine Bohrhülse eingedrückt werden kann. Diese Bohrhülsen sind aus gehärtetem Material. Mit Hilfe der Lehre kann ich dann in einem Rutsch meine Rotorwelle mit der Bohrung versehen. Die Bohrhülse führt den Bohrer perfekt. Wird ein anderes Längenmaß benötigt, brauch ich nur die Schraube für den Tiefenanschlag verstellen. Auf diese Art stelle ich alle meine Haupt- und Blattlagerwellen her. Bohrhülsen und Zentrierbohrer gibts im gut sortierten Werkzeugfachhandel. Nun wünsche ich euch viel Spaß beim anfertigen von Sonderteilen und viel erfolg mit euren Mehrblattsystemen.
mfG
Norbert
Eigenbau-ElektroMechanik M2010/FC28-Jeti+FF9,Scale- und Rumpfhubschrauber mit Rigidköpfen.
Hier ein Flugvideo der BO mit den Spinblades und modifiziertem, d.h. starrem Copter-X-Kopf. http://www.youtube.com/watch?v=I-QMRZRl_08
Das Heck geht beim Pitchen noch weg, aber das bekomme ich noch in den Griff
Hallo Klaus,
dass sieht doch schon vielversprechend aus! Berichte bitte weiter, auch wie du dein Heck in den Griff bekommst.
Gruß
Jan
Hallo Jan,
ich trau mich kaum es zu sagen, aber ein Check gestern abend brachte es zu Tage: Ich habe die Wirkrichtung des DMA (Kompensation der Drehmoments bei Pitchstößen im AC3X) FALSCH herum eingestellt. D.H. immer wenn ich Pitch gab, drehte der Heli erst recht weg. Mann, das habe ich doch x-mal kontrolliert und trotzdem übersehen ;-(. Mir war schon aufgefallen, das ich beim fliegen eine recht direkte Hecksteuerung hatte, die Leistung des HeRo also ausreichen erschien und ich ir das Wegdrehen gar nicht erklären konnte.
Ok, diese Woche soll das Wetter ja besser werden. Nach dem nächsten Testflug geht es weiter.
Wie fliegt es sich den bei Dir?
Hallo Klaus,
schön dass du den Fehler mit dem DMA gefunden hast, da kenne ich aber mehrere Piloten die es schon mal falschrum eingestellt haben. Ich habe da eine kleine Gedächtnisstütze: Ich halte einen Akkuschrauber mit dem Futter nach oben und den Griff zu mir zeigend fest, und lasse ihn langsam so drehen, wie die Hauptrotorwelle dreht. Beim 450er also in Uhrzeigersinn. Dann halte ich das Futter fest, und der Griff will nach rechts drehen. So würde das Heck bei Pitchstößen ja auch wegdrehen. Dann müssen die Heckrotorblätter sich so verstellen, dass sie bei voll Pitch das Heck nach links drehen.
Ansonsten kann ich zu den Spinblades noch nicht viel sagen, da ich erst einen Akku damit geflogen bin. Ich habe noch die alte Drehzahl (2100 1/Min) gelassen, und auch am AC-3X nichts verstellt. Leider ist mein Unilog im Moment im Rigid eines Bekannten, sonst könnte ich schon mehr zum Stromverbrauch sagen. Aber der Lipowächter blinkt jetzt erst nach etwas über 10 Minuten, sonst war es immmer um 9 Minuten rum. Dabei sind dann 1700 mAh aus einem 4S 3000er Akku raus, da geht also noch einiges....
Auf Pitch ist er jetzt etwas träger, Pitchstöße resultieren auch nicht mehr in ein 90° wegdrehendes Heck. Dass ist also schon besser.
Auf Roll und Nick ist er jetzt agressiver, da waren die Schlaggelenke wohl gar nicht so vekehrt. Aber beim nächsten Mal werde ich das AC-3X weicher einstellen, dann sollte es wieder passen.
Das Spinblades Mehrblattsystem geht wie auch auf der Webseite "versprochen" gut ohne elektronische Stabi`s. Das werden die Teampiloten auch auf div. Veranstalltungen vorfliegen. Die nächte Möglichkeit es live zu sehen wird in Karlsruhe sein.
Hallo Marc,
ich werde (wenn ich mal einen guten Tag habe) dann mal die P und I Werte für die TS auf 0 setzen, dass wäre dann wie ohne AC-3X. Aber so richtig wohl ist mir dabei nicht.....
Ist es dann besser, mit einem starren Kopf oder mit den original Blattlagerwellen zu fliegen?
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