wie einen Hitzestau im Rumpf vermeiden

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  • satsepp
    Gast
    • 03.11.2009
    • 865
    • Josef
    • Bayerisch Eisenstein

    #1

    wie einen Hitzestau im Rumpf vermeiden

    Ich habe einen Copter-X 450 AE in einen Hughes500 Rumpf eingebaut und heute den ersten Flug damit gemacht.
    Als Rigid mit meinem selbsumgebauten 2-Blattkopf hatte ich 10 Minuten Flugzeit, mit dem Copter-X 4 Blattkopf noch 7 Minuten, und nun im Rumpf ist nach 5 Minuten die Luft raus.... bzw. im Akku drinnen.

    Obwohl ich überdimensionierte V-Plus 2200mAh 30C Konstant, 50C kurzzeitig habe, schmeissen die dicke Backen, der ganze Heli "kocht" drinnen, nur der starke Motor (Hobbymate 6T 4400Kv mit 10T Ritzel) ist gut lauwarm (der sitzt auch tiefer). Nach 2 Akkus hatte ich einen kleinen Heckausfall, von den Symptomen würde ich sagen rutschender Riehmen, und habe das mittlerweile auch festgestellt. Das kann auch auch eine Folge des Hitzestaus sein vermute ich, es ist ein neuer hochwertiger Tuningriehmen, der nun bei kleiner Kraft überspring.
    Das Heckrohr ist auf Anschlag reingeschoben, und das Aluheck fest verklemmt, es muß also der Zahnriehmen größer geworden sein.
    Ich habe extra vor dem Einbau einen neuen eingebaut.

    Ich habe das Heckrohr am Ende mit Schaumstoff Mittig ausgerichtet, das war links oben, eventuell ist auch das eine schlechte Lösung? ich wolte nicht daß es frei rumflattert, weil die Streben sind ja ab.

    Wie händelt Ihr das?
    Ich bin am überlegen die Fenster teilweise wieder auszubauen?
    ohne was zu ändern nochmals fliegen ist zu teuer, da sind mit die Akkus zu schade.

    Generell ist die Kiste sehr windanfällig, aber bei dem Volumen ja auch kein Wunder.

    Sepp
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  • idefix-1972
    Senior Member
    • 10.06.2007
    • 2340
    • Kai
    • owl

    #2
    AW: wie einen Hitzestau im Rumpf vermeiden

    Hallo,

    also ich hatte die Scheibe vorm Regler weggelassen zwecks der Kühlung.

    Als das auch nichts geholfen hatte (zumindest nicht so wie ich wollte), zusätzlich nen PCI- Lüfter draufgesetzt.

    Hatte den grossen Vorteil. daß die Aussenluft direkt auf den Regler und ins Innere des Rumpfes gesogen wurde.

    Vielleicht hilft Dir das ja ein wenig

    Bilder findest Du hier:



    Gruß

    Kai
    Infos über mich in meinem Profil.

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    • Flappsohr
      Senior Member
      • 02.05.2005
      • 1034
      • Tugrul

      #3
      AW: wie einen Hitzestau im Rumpf vermeiden

      Hi,

      den Rumpf habe ich auch um meinen Rex, ich habe die hinteren Scheiben alle (obere und untere) weggelassen - da klappt's mit der Hitzebewältigung (Jazz, FW Motor, Kokam 2000).

      Da es mir so offen nicht gefällt, habe ich mir "Alugitter" besorgt und schwarz lackiert (Dose). Werde es dann mal versuchen anzupassen. Die großen klebe ich von innen fest, für die kleinen oberen werde ich evtl. noch eine Umrandung "basteln", da sie von aussen angebracht werden müssen.

      Ich hab' das:
      http://www.conrad.de/goto.php?artikel=211922

      Sowas gibt's z.B. auch:
      http://www.tuningteile.de/pimages/64001_0.jpg

      Gruß Turi
      "Ein Optimist ist ein Mensch, der alles halb so schlimm oder doppelt so gut findet." H. R.

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      • Deluxe1
        Senior Member
        • 27.05.2008
        • 1323
        • Philipp

        #4
        AW: wie einen Hitzestau im Rumpf vermeiden

        Was für ne Drehzahl fliegst du?
        4400KV Motor und 10er Ritzel wird noch ne recht ordentliche Drehzahl bringen und zuviel Leistung verblasen. Mein 6er Scorpion mit 4400KV und 12er Ritzel macht bei 60% etwa 3400rpm. Das sind bei nem 10er Ritzel immernoch 2800. Den Regler noch weiter auf und die Drehzahl ist noch höher.

        Daher wird der Kram heiss und der Lipo kocht. Ist kein Wunder.

        Gruß,
        Philipp

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        • Torsten Parl
          Member
          • 29.07.2007
          • 229
          • Torsten
          • München Ost

          #5
          AW: wie einen Hitzestau im Rumpf vermeiden

          Hallo Sepp,

          zusätzlich zu den Ausführungen vom Philipp muß du bedenken daß der 4-Blatt-Kopf schon im Leerlauf bzw. beim Schweben bei gleicher Drehzahl erheblich mehr Strom verbraucht.
          Auch das Mehrgewicht durch Rumpf, Rotorkopf und zwei zusätzliche Rotorblätter ist gerade bei der kleinen 450er Klasse relativ hoch.

          Bei den derzeitigen Temperaturen sollte eigendlich gar keine ßffnung nötig sein.

          Grüße Torsten

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          • Heinz Dieter
            Heinz Dieter

            #6
            AW: wie einen Hitzestau im Rumpf vermeiden

            Hallo Sepp.

            Hatte eigentlich einen eigenen Bericht über dieses Thema/Problem in Vorbereitung. ßberschrift wäre gewesen:

            50er Funkey Hughes 500E mit 5-Blattkopf, LOGO 10-Mechanik und -klimatisierter- Zelle.

            Mein Problem begann mit der Umrüstung auf einen 5-Blatt-Rotorkopf und des damit verbundenen zusätzlichen Leistungsbedarfes. Ich hatte eine stark gestiegene Wärmeentwicklung aller Antriebskomponenten und damit verbunden einen Wärmestau in der Zelle (habe scalemäßig Seitenscheiben eingesetzt).

            Norbert (nopost123) gab mir dann den entsprechenden Hinweis zur Lösung!

            Zwar hatte ich auf dem Regler schon ein Kühlkörper mit 5 V-Lüfter, aber mein Tango 45-10 und auch der Lipo schmorten nach 7 min. Flugzeit im eigenen Saft. Seine schon umgesetzte Idee (Jet Ranger), die komplette Zelle und zusätzlich den Motor zu "kühlen", habe ich jetzt für meine 50er Funkey-Hughes umgesetzt.

            Wie die Bilder zeigen, habe ich die Zelle innen so luftdicht gemacht, dass nur noch direkt oberhalb des Lüfters angesaugr werden kann. So liegen jetzt Motor, Regler und Akku im Sogluftstrom.
            Frischluft kommt nur durch ein hinteres Seitenfenster, von oben durch die Domöffnung und noch durch die vorhandene Cockpitbelüftung vorn (mußte ich nur öffnen). Da meine Funkey Hughes einen Spantensatz für Verbrenner hat, ist im Zellenboden eine ßffnung von 60x65 bereits vorhanden. Hier habe ich einem 12 V Fanlüfter eingesetzt, der diese Frischluft ansaugt.
            Der Tango hat noch eine eigene seitliche 5 V-Lüftung, ebenfalls im Saugbetrieb.

            Der stationäre Funktionstest erfolgte bei eingeschaltetem Lüfterbetrieb mittels Räucherstäbchen. Der Luftnebel wurde geradezu über die gewollten ßffnungen von Außen nach Innen, und aus dem Zellenboden wieder heraus, gesogen. Auch im Flugbetrieb ein gutes Ergebnis: Beim Abmachen der Rumpfspitze fällt sofort auf, dass keine Hitze mehr aufsteigt. Motor, Regler und Lipo nur noch lauwarm. Mit dieser Be- u. Entlüftung sehe ich auch dem nächsten Sommer ganz gelassen entgegen.


            Gruß Dieter
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            • satsepp
              Gast
              • 03.11.2009
              • 865
              • Josef
              • Bayerisch Eisenstein

              #7
              AW: wie einen Hitzestau im Rumpf vermeiden

              danke für die guten Inputs.
              Ich habe bei 72% 2400 PM und bei 90% 3000 RPM Anfangs, geht aber dann auf ca. 2850 RPM bei 11V Leerlaufspannung zurück.
              Ich hatte auf 5 Minuten 1900mAh verbraten, das sind im Mittel 23A und müßte voll in Ordnung sein, der YGE40 kann auch nur 40A dauer, der Akku sollte aber 66A Dauerstrom abkönnen, demnach kann es nur am Hitzestau gelegen haben. Ich habe die V-Plus auch schon mit ettlichen Ampere mehr geqält, das ließ die kalt.

              Ich werden mal die heute nacht mühevoll eingesetzten Fenster wieder entfernen und probieren, und wenn es klappt versuchen das mit Lüftern zu lösen. eventuell so Gitter und 2 Lüfter welche dann für Durchzug sorgen.
              Die Fenster wollte ich von Innen lackieren, entweder dunkel so wie getöhnte Scheiben, oder sogar verspiegeln... aber das hat sich ja nun erledigt, ich bin sehr enttäuscht von den ersten Ergebnissen, wollte alle 450er in Rümpfe packen.
              Gibt es eigentlich so gemalte Einlagen zu kaufen, welche Piloten und ein Cocpit darstellen, also den Innenraum "Simulieren"? Ich bin da leider zeichnerisch Restlos unbegabt.

              Dieter den Rumpf. bzw. die Fenster hast Du aber selber so gemacht, oder gibt es das so zu kaufen? meine Fenster waren zum selber ausschneiden , obwohl ich extra den Align Rumpf genommen habe, und nicht den billigen von Hobbyking.

              Ich wollte eigentlich kleinere Blätter (habe zum probieren die Align 315er Holzies) aber mit dem Rumpf hatte ich teilwese fast ca. 8° Pitch gebraucht zum schweben bei 2400 RPM, und ich habe nur +-10° Pitchbei diesem Kopf. Demnach kann ich die angestrebten 205er vergessen. Fliegt Ihr größere Heckrotorblätter zum Ausgleich?
              Oder Drehzahl auf über 3000, dann wäre das Heck auch wieder gut unter Power...

              Sepp

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              • Heinz Dieter
                Heinz Dieter

                #8
                AW: wie einen Hitzestau im Rumpf vermeiden

                Hallo Sepp.

                Auch Funkey liefert seine Rümpfe leider ohne Seitenfenster aus.
                Meine 3 Seitenfenster - vor dem 4. offenen steht mein Sheriff - sind aus Kunststoffmaterial aus dem Baumarkt. Vorteil ist, das Material kommt von der Rolle und wird nach cm verkauft. Die Wölbung des Materials paßt somit schon gut zur Rumpfkontur.

                Nach Umbau auf den 5-Blatt habe ich die Untersetzung verkleinert - leistungsmäßige Anpassung - und zum erforderlichen höheren Drehmomentausgleich fliege ich jetzt längere Heckrotorblätter.

                Gruß Dieter

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                • Taumel S.
                  Senior Member
                  • 31.12.2008
                  • 26320
                  • Helfried
                  • Ã?sterreich

                  #9
                  AW: wie einen Hitzestau im Rumpf vermeiden

                  3000 RPM
                  Ist das nicht viel zu viel für einen Schwerlast-Heli? Ich kenn mich zwar mit Mehrblatt-Köpfen nicht aus, aber bei einem 450er Scale scheint mir eine derart hohe Drehzahl deutlich zu belastend zu sein. Was meint ihr?

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                  • satsepp
                    Gast
                    • 03.11.2009
                    • 865
                    • Josef
                    • Bayerisch Eisenstein

                    #10
                    AW: wie einen Hitzestau im Rumpf vermeiden

                    ich bin ja nur mit 2400 geflogen, aber das war mit den 315er schon etwas wenig. Ich dachte daß 4 Blätter ca. das doppelte an Auftrieb wie 2 Blätter bringen, aber anscheinend passt das nicht.
                    Welche Heckblätter wären dann für 290er Carbonblades zu empfehlen (bei 2 Heckrotoren) und welche Rotordrehzahl wäre optimal dafür?
                    gib es fertige 3 Blatt Heckroten, also kein Feneston Gebläse, sondern nur 3 normale statt 2 Blätter für den Hughes.

                    Sepp

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                    • satsepp
                      Gast
                      • 03.11.2009
                      • 865
                      • Josef
                      • Bayerisch Eisenstein

                      #11
                      AW: wie einen Hitzestau im Rumpf vermeiden

                      das kleine Video vom Rumpf Erstflug ist nun online: http://www.rcline.tv/video/2259/umba...it-4-blattkopf
                      Mein DSL ist schon grotten langsam, aber mehr geht nicht bei uns im Wald...

                      Ich habe die hinteren Ffenster raus, und habe auch das Heck gewechselt. Vorgestern war das Copter-X Heck drann, und ich hatte gestern beim Rumpfeinbau ein anderes Heckrohr (ohne Beleuchtung) mit einem HK450 Heck genommen. Ich bilde mir ein daß das Copter-X Heck leichter läuft... morgen bzw. heute weiß ich mehr sofern flugwetter....

                      Sepp

                      Sepp

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                      • satsepp
                        Gast
                        • 03.11.2009
                        • 865
                        • Josef
                        • Bayerisch Eisenstein

                        #12
                        AW: wie einen Hitzestau im Rumpf vermeiden

                        ich war heute früh kurz fliegen, 2° und sehr Naßkalt aber Windstill. kaum beginne ich mit Rundflug frischt es auf ca. 3bft auf, habe den Rundflug abgebrochen und ärschlings zurückgekämpft, und weil das noch nicht reicht komtm ein großer Hund auch freilaufend aus dem Wald, und mein kleiner Yorkshire läuft auf den zu und gehorcht natürlich nicht.
                        Schnell in der Wiese gelandet, ein Böchen dazu und schon war umgeschmissen: http://www.rcline.tv/video/2278/hughes-500-kurzer-flug
                        Habe dann den Hund erst geholt, Gott sei Dank war das halbe Kalb Lammfromm. danach war der Akku noch gut warm (ich war bestimmt 1 Minute weg um den Hund zu hohlen), aber ich denke nach nur 3 Minuten Flugzeit ist das nicht aussagekräftig genug. Ich bau einen PC Lüfter zusätzlich mit ein, und lasse die hinteren Fenster draussen.
                        Wenn es so klappt werde ich das mit dem Gitter probieren.
                        Generell beim fliegen hat die Kiste eine gute Figur gemacht, lag nicht sonderlich schief in der Luft udn war schön zu fliegen. Auf Pitch war bei 2400 RPM nicht all zu viel Reaktion, aber es soll ja sowieso scalemäßig sein und kein 3D gezappel.

                        Sepp
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                        • satsepp
                          Gast
                          • 03.11.2009
                          • 865
                          • Josef
                          • Bayerisch Eisenstein

                          #13
                          AW: wie einen Hitzestau im Rumpf vermeiden

                          Bezüglich Blätter habe ich noch Fragen:
                          Denkt ihr daß 4 Stück http://dealextreme.com/details.dx/sku.15228 246mm Blätter mit 2800 RPM funktionieren würden, oder doch bei 315er bleiben und längere Heckrotoren? Ich habe schon 62mm Heckrotoren, und alles über 70mm ist für die 500er und dürfte zu breit sein, wie http://dealextreme.com/details.dx/sku.20041 76mm Carbon.
                          Generell ist ja Carbon und Alu zusammen Gift am Heck, aber diese Blätter haben doch alle 4mm Wandstärke.
                          Ein 500er Heck dürfte wegen dem Heckrohr nicht passen, und beim 450er passen die Blatthalter nicht.

                          Mein Hughes ist für länger lahmgelegt, 1 Servo hat Karies, also muß sowieso alles raus, baue dann MKS-DS470 ein mit Metallgetriebe, habe zumidest welcje bestellt, aber HXT900 wären neue hier...
                          Die Kopflastigkeit ist bei den Rümpfen schon sehr problematisch, das war mir beim Schrauben schon unangenehm aufgefallen, ist aber klar bei so hoch gelegtem Lipo und Mechanik.
                          Habt Ihr die Lipos an der normalen Rutsche am Rahmen, oder im Rumpf ganz unten? Platz wäre da ja genügend vorhanden*

                          Noch ein paar Bilder vom Innenleben, nach dem verkleben mit CA Wheel-Blood habe ich das zusätzlich mit starken Kabelbindern fixiert, das gibt mir mehr Sicherheit als nur kleben... oder sollen diese Holzteile Sollbruchstellen darstellen?

                          Sepp
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                          • Flappsohr
                            Senior Member
                            • 02.05.2005
                            • 1034
                            • Tugrul

                            #14
                            AW: wie einen Hitzestau im Rumpf vermeiden

                            Hi,

                            wenn Du bei den 315er Blättern bleibst, wäre eine Möglichkeit größere Heckblätter zu nehmen und sie zu kürzen, wie Du schon geschrieben hast.
                            Mehr Blatttiefe, sollte bis zu einem gewissen Maß vetrtretbar sein und das müsste man wohl mit ein paar verschiedenen Blättern mal testen (Kunststoff, GF oder CF würde ich nicht nehmen).
                            Ich weis nicht welche passen könnten, aber vielleicht die vom ECO 8?
                            Die Blattaufnahmen kann man ja auch dünner schleifen - nachher Wiegen und Wuchten nicht vergessen, hat doch sicher schon mal jemand hier gemacht!?
                            Zusätzlich würde ich das Heckservo mit PMG's entlasten.

                            Ist denn am Heck zu wenig Durck?

                            Konnte man das Heck nicht mit entsprechendem Ritzel schneller abstimmen?

                            Den Akku habe ich jetzt unten im Chassis (Akku Kokam 2000er, klemmt hinten mit leichtem Nachdruck im Rahmen), oben den Regler - hatte es aber vorher genau anders rum, passen tut beides bei mir, auch mit dem Schwerpunkt (hätte da auch noch Platz nach vorne).

                            Ich hatte mich auch schon gefragt, ob die das extra gemacht haben mit den Holzböcken, beim zweiten Rumpf habe ich mir die dann vor dem Einbau mal genau angeschaut - ein Blick von der Seite und knack, durch - so'n Schiet!
                            Ich habe die Böcke dann von beiden Seiten quer mit zwei Nuten versehen, Expoy zwischen die Plättchen und von aussen in die Nuten - hält bisher, auch die letzte harte Landung, wg. missing jesusbolt!

                            Gruß Turi
                            PS: Sollbruch für noch mehr Bruch? Wegen den blöden Dingern hat's mir beim Landen die Kanzel vom ersten Rumpf zerschossen!
                            Zuletzt geändert von Flappsohr; 09.11.2009, 02:11.
                            "Ein Optimist ist ein Mensch, der alles halb so schlimm oder doppelt so gut findet." H. R.

                            Kommentar

                            • satsepp
                              Gast
                              • 03.11.2009
                              • 865
                              • Josef
                              • Bayerisch Eisenstein

                              #15
                              AW: wie einen Hitzestau im Rumpf vermeiden

                              ich habe den Pitch erhöht, den Blatthalter um 1mm weiter raus gesetzt. Druck ist nun da aber klein, aber ich kann zumidest in jede Richtung gieren. der 4 Blattkopf hat schon einiges an Widerstand.
                              An zuschleifen habe ich auch schon gedacht, aber die 500er haben auch noch eine 3mm Bohrung statt der 2mm und eine Messing-Hülse 3 / 2 mm werde ich kaum bekommen... wobei ich sowas in carbon hätte.
                              Die ßbersetung wäre natürlich eine Möglichkeit, aber ich fürchte daß das meine Möglichkeiten bei weitem übersteigt, im Prinzip könnte ja nur das kleine Zahnrad verkleinert werden (welches an das HZR gekoppelt ist), weil ein größeres Antribsritzel für den Zahnriehmen würde zur Folge haben daß der Zahnriehmen am Heckrohr scheuert.
                              Bei kleinerem Antriebszahnrad müßte aber das HZR entsprechend vergrößert werden, damit das wieder ineinander greift, oder die Lagerböcke anders montiert werden.... das würde auf neufräsen der Seitenplatten hinlaufen.

                              Bisher habe ich die Zahnriehmenritzel auch noch nicht in verschiedenen Größen gesehen, wo gibt es sowas?

                              Bin noch am überlegen, ob ich das Servo ohen ausbauen, also wie ein Chirurg *g* tauschen kann, die HRW dürfte kein Problem sein, da komme ich überall hin. weil HXT900 hätte ich neue da, Kabel könnte am Rumpf verlegt werden, und das alte einfach abzwicken, und das umstecken am Flymentor könnte auch klappen.... das linke Rollservo ist ja ganz unten.
                              Am meisten würde mich das Heck ankotzen, habe da sehr lange eingestellt bis alles 100% passte, und reingepresst in den Rumpf und gut Gesichert alle Schrauben, aber ohne zerlegen geht da garnichts raus.

                              Sepp

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