Das ist völlig egal. Man verstellt ein Blatt und sieht ob das Ergebnis besser oder schlechter wird. Haben wir früher immer so gemacht und funktioniert heute genauso gut immer noch.
Voraussetzung ist natürlich das sowohl das Gewicht wie auch die Schwerpunktlage bei allen Blättern gleich ist.
wenn du glaubst.
wir haben das oben laufende nach unten und das gegenüber unten laufende das gleiche Maß nach oben gestellt bis die zwei gestimmt haben, und dann die anderen zwei denen angepasst. So bleibt Pitch etwa gleich.
- - - Aber jeder wie er´s für richtig hält.
Wenn Du mich schon zitierst, dann doch bitte vollständig. Meine Aussage "das ist völlig egal" bezieht sich auf die Vorgehensweise. Je mehr Blätter ein Kopf hat um so schwieriger wird es zu erkennnen welches Blatt denn nun zu weit oben oder unten läuft. Deshalb einfach ein Blatt nach dem anderen vornehmen. Außerdem bringt ein statisches Einstellen der Blattwinkel mittels Pitchlehre sowieso nur eine Grundeinstellung. Jedes Blatt kann ein unterschiedliches Biegeverhalten sowie ein anderes Auftriebsverhalten haben. Aus diesem Grund muss man das dynamische System betrachten.
Ob der eingestellte Pitchweg bei Mittelstellung des Knüppels nach dem korrekten einstellen des Blattspurlaufs dann immer noch 0° oder was auch immer eingestellt wurde ist, spielt doch keine Rolle. Bei den mir bekannten FBL Systemen kannst man den Wert dann ja wieder per Trimmung so einstellen, wie man es möchte. Man sollte erst einmal sein Augenmerk auf den Blattspurlauf richten und dann die Gradzahl des Pichtbereiches. Ist aber nur meine Meinung und Vorgehendsweise.
Mit farbigen Isolierband die Blätter an den Blattspitzen markieren und schauen welches Blatt außerhalb läuft und dementsprechend einstellen
Auf einem Helitreffen in den 90er Jahren stellte Dieter Störig seinen Heli CH53 mit Sechsblatt-Rotorkopf vor.
Der Spurlauf war nicht optimal. Die ßberprüfung fand ich einfach Super!
Die Blattspitzen wurden mit Wachsmalstiften in sechs unterschiedlichen Farben eingefärbt.
Dann wurde der Heli mit mittlerer Drehzahl auf den Boden gestellt.
Mit einem Stück Pappe wurde vorsichtig der Rotorblattkreis(die Rotorblattspitzen)berührt.
An Hand der Farbspuren auf der Pappe konnte man sehen welche Blätter nicht in der Spur liefen.
Jap mit dieser Methode wurden früher auch manntragende Helis eingestellt. Grundsätzlich würde ich das aber keinesfalls empfehlen. In der Regel ist das Markieren mit verschiedenfarbigen Klebestreifen ausreichend. Es geht auch ganz ohne, nur sind dann eben u.U. viele Flüge notwendig. Außerdem ist es sinnvoll den Spurlauf im Schwebeflug in ca. Augenhöhe zu betrachten und nicht am Boden stehend, da es zu leicht Bodenresonanzen gibt.
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