Flexible Heckanlenkung
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Ist bei mir ja auch fast gerade - aber eben nur fast. Die Idee mit dem Alurohr als Fuehrung fuer den Stahldraht, die GunKorsky gezeigt hat, gefaellt mir ausnehmend gut!Zitat von Jörg Nickel Beitrag anzeigenGruss aus NYC, Christoph
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AW: Flexible Heckanlenkung
Nee, bei mir ja gerade eben nicht. Wenn ich die Anlenkung oben haette, muesste ich das Heckservo vermutlich irgendwie seitlich am Heckrohr befestigen, denn oben ist ja kein Platz. Ich glaube nicht, dass man as so hinbekommt, dass die Anlenkung dann gerade verlaeuft. Ausserdem ist natuerlich im Heck oben auch nicht mehr Platz als unten.Zitat von TheFox Beitrag anzeigenNun, wenn es sich schon durch das Umversetzen des Heck-Servos lösen lässt...das ist ja relativ einfach.Gruss aus NYC, Christoph
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moin,
habe bei meiner hughes500 mit einer 500er t-rex-mechanik auch das problem gehabt. habe das heckservo sehr nahe an der mechanik montiert. dann das servo noch zusätzlich gedreht und den servohalter etwas umgebaut. bei läuft die anlenkung nun leicht diagonal auf der rechten seite ( in flugrichtung ). musste, am austritt der anlenkung aus dem rumpf, unten eine kleine nut feilen, aber die fällt gar nicht auf und ich habe eine direkte, spielfreie anlenkung. leider habe ich keine fotos.
bin auch kein freund von flex-anlenkungen. je direkter , desto besser und stressfreier.
gruß
thomasLanden ist ganz einfach.. nur das Teile suchen nervt
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Hmm, den blauen mit der gelben Sehne!Zitat von getsuyoubi Beitrag anzeigenWelche Sullivan-Anlenkung benutzt Du denn da?
RolandModell-Heli fliegen, fast die schönste Nebensache der Welt
Je originalgetreuer je besser!
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Also diesen hier: 2-56 Nylon Semiflexible Gold-N-Rods Sullivan ?Zitat von heliroland 66 Beitrag anzeigenHmm, den blauen mit der gelben Sehne!
RolandGruss aus NYC, Christoph
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Gast
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Also ich habe einen Stahldraht im Kunstoffführungsrohr verwendet und an den Enden Löthülsen verlötet. Das hält absolut zuverlässig. So wurde es in meinen Anfangszeiten in den 90zigern grundsätzlich gemacht.
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Ist das dann der Stahldraht von der Original-Anlenkung, oder etwas duenneres?Gruss aus NYC, Christoph
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Gast
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1,5mm Stahl, kann man auch ohne weiteres im Bogen verlegen, sofern er am Heckrohr ordentlich befestigt wird. Bei mir ist das Heckservo auch unterhalb des Heckrohr und verläuft ab ca. der Mitte oberhalb zum Heckrotor. Wenn man es anständig befestigt, in meinem Fall ca. alle 6-7 cm mit Isolierband am Rohr befestigt ist die Anlenkung absolut Spielfrei.
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Genau die hatte ich damals auch verwendet. Im Segler-Rumpf liefen sie völlig gerade und waren so schon spielfrei. Um Spiel zu bekommen reicht schon ein leichter Bogen aus. Die Längendehnung ist nicht unerheblich bei Temperaturänderung. Die Sullivan Bowdenzüge gibt es üblicherweise auch in Rot. Diese unterscheiden sich von den Blauen durch den geringeren Außendurchmesser des Führungsrohrs. Die gelbe Innenseele ist entsprechend auch dünner und könnte in noch engeren Radien verlegt werden, wenn da nicht das Problem mit dem Spiel wäre.Zitat von getsuyoubi Beitrag anzeigenAlso diesen hier: 2-56 Nylon Semiflexible Gold-N-Rods Sullivan ?
Ich würde immer eine Kohlefaser-Schubstange oder zur Not auch einen Stahldraht verwenden. Den Stahldraht muss man in einem Röhrchen führen an mehreren Stellen mit der Mechanik verbunden ist. Bei einem Kohlerohr reichen je nach Dicke 1-3 Stützpunkte völlig aus.CU,
Egbert.
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Ich habe mir das gerade mal genauer angeschaut. Die Anlenkung reibt sowohl oben an der Klemmvorriichtung der heckrotoreinheit, als auch unten am Rumpf - aber nicht sehr stark. Eigentlich muesste ein Stueck Kunststoff-Aussenrohr reichen, um die Reibung zu verringern und zu vermeiden, dass da langfristig entweder der Rumpf oder die Anlenkung durchscheuert. Mechanische Fuehrung brauche ich wohl nicht, da der Stahldraht ausreichend steif ist.Gruss aus NYC, Christoph
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Gast
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Ich musste noch einmal die Mechanik ausbauen, bei der Gelegenheit schnell zwei Bilder geschossen.
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So, ich habe mich entschlossen, den Vorchlag von GunKorsky aufzunehmen und es mit einem passenden Messingroehrchen zu versuchen, um den Original-Stahldraht zu fuehren. Dazu habe ich eine der Plastikfuehrungen fuer den Draht ein wenig verkuerzt, um naeher ans Heckrohr zu kommen. Diese Fuehrung wird ein paar Zentimeter vom Ende des Heckrohrs entfernt verwendet, um den Stahldraht vom Alu der Heckrotoreinheit fernzuhalten. Von dort aus wird der Stahldraht ueber gute 10cm im Messingroehrchen gefuehrt, das sich am Heckrohr abstuetzt. Dieses Messingrohr liegt dann unten am GFK-Rumpf an, sodass der Stahldraht nicht mehr direkt am GFK reibt, sondern im Messingrohr gleitet.
Wenn das alles fertig ist und sauber funktioniert stelle ich ein Bildchen ein. Danke an alle!Gruss aus NYC, Christoph
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