Wie früher erwähnt sind die 3 Heckmotor Leitungen ziemlich dick und lassen sicht schlecht unauffällig am Gittermast verlegen. rocket-tom und Jörg Nickel haben mir stattdessen vorgeschlagen Kupferlackdraht zu nehmen.
Der 0,35 mm2 Kupferlackdraht ist im vergleich zu den Originalen Motorleitungen Haahrdünn und mir ist zweifel aufgekommen, ob das nun gut geht ð??? Tom hat mir Mut gegeben und ich habe darauf 2 Tests gemacht.
Erster Test:
Je Motorleitung ein Strang 0,35 mm Kupferlackdraht
Zweiter Test:
Je Motorleitung wieder ein Starng Kupferlackdraht, aber diesmal habe ich die 3 Kupferlackdrächte verdrillt.
Als Termometer habe ich Freundin übereden können die Drähte anzufassen, während ich den Heckmotor mit 3-Blatt Heckrotor auf vollen Touren laufen lies. Nach 30 Sekunden dauervollgas mit einem voll aufgeladener Wellpower 3S Lipo 1.050 Mha, waren die Drähte nur Lauwarm. Beim darauf folgende Test mit verdrillte Drähte, hat Freundin nach 20 Sek. geflucht und das Kabelbund losgelassen und mich ziemlich Böse angekuckt ! ist wohl ein bisschen warm geworden oder? habe ich dumm wie ich bin gefragt

Die entgültige Lösung sieht nun wie folgt aus: Pro Motorleitung 2 x 0,35 mm Kupferlackdraht schön verdrillt. 2 von den Motorleitungen in 1,6 mm weisser Schrumpfschlauch eingeschrumpf. Die beiden eingeschrumpften Motorleitungen habe ich nun auf der unterste Ausleger im Gittermast punktuel mit 5 Min. Epoxy an jeder Knotenpunkt festgeklebt, der dritte Motorleitung dann obendrauf und wieder mit 5 Min. Epoxy fixiert. Dann wurde der gesamte Gittermast inkl. Motorleitungen und Heckmotor nochmals mit MOTIP Grundierung und anschliesend mit weisser MOTIP Lack aus der Dose lackiert.
So fallen die Motorleitungen kaum ins Auge und die Isolierung (Kupferlack sowie Schrumpfschlauch) verhindert wohl im Falle von ßberhitzung und kurzschluss am CFK Mast ein Reglertot.
Hubi Gruss aus Dänemark
K e n n e t h



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