Naja, zum Glück ist das ja bei Dir nur Wunschdenken. Bei Deinem psychologischen Fußabdruck den Du hier so hinterlässt meint man eher, dass Du direkt aus der Anstalt schreibst 
Aber zurück zum Thema: Finanzierungen eines Hobbys halte auch ich auch für eine schlechte Idee. Wenn ich mir etwas leisten kann, zahle ich es direkt - wenn nicht, lasse ich es. Die Angst fliegt sonst immer mit - und dann macht die Sache ja folgerichtig auch keinen Spaß mehr, ist somit kein Hobby und die ganze Sache macht keinen Sinn. Und wenn es dann zum Crash / Totalverlust, egal aus welchen Gründen, kommt drehst Du mit Sicherheit so ziemlich am Rad. Also: lieber das Geld in die Hand nehmen und direkt kaufen was Du Dir entspannt leisten kannst. Und zwar auch eventuell anfallende Reparaturen und so weiter - 50% des Anschaffungspreises für solche Fälle finde ich etwas viel, 20% reichen da meiner Meinung nach auch aus. Das Wichtigste ist doch der Spaß an der Sache. Und bei Geldsorgen hört der Spaß je bekanntlich sehr schnell auf.



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