Ist bei mir genau so. Ich brauch nur vorne zwei Schrauben rausmachen. Und dann kann ich die Mechanik rausziehen. Das ging nur am Anfang nicht, weil ein Servo am Rumpf leicht geklemmt hat. Jetzt ist alles klar.
Welche Akkugröße ist eigentlich zu empfehlen? 3S 2200er oder größer? 4S würde auch noch gehen. Nur unter der haube geht es ziemlich eng zu.
Wie macht man eigentlich die Akkus auf der Rutsche fest? Einfach mit Klettkabelbinder? Hält das? Oder zusätzlich Klett auf die Akkurutsche drauf? Bei meinem Protos wird das ja mit Gummiringen gemacht. Das geht aber hier nicht. Deswegen fehlt mir die Erfahrung.
Welche Drehzahlen sind eigentlich ungefähr empfehlenswert für einen 450ger Scaler?
Generell würde beim Scaler ohne Kunstfluch Klettband auf Schiene und Akku wohl ausreichen. Ich sichere das aber immer zusätzlich mit Klettkabelbinder.
3S oder 4S kannst du normalerweise nicht einfach so wechseln, da der Motor bzw Ritzel auf eine Solldrehzahl abgestimmt sind. Diese ist bei 450ern meist recht hoch. Auch beim Scaler wirst du mit Zweiblattkopf nicht all zu weit runter können.
Zumindest mein Hughes mit Zweiblatt mag nicht wirklich under 2800 RPM was schon sehr viel ist. Mit Vierblatt (sollten 5 sein aber ich habe einen Vierblattkopf um 15 € geschossen) plane ich 2000 RPM als Kopfdrehzahl.
MrMels Tool ist super um Drehzahlen und Ritzel auszuwählen. Entwed im Browser (google hilft) oder als Android App.
3S oder 4S kannst du normalerweise nicht einfach so wechseln, da der Motor bzw Ritzel auf eine Solldrehzahl abgestimmt sind.
Schon klar, das man da entweder ein kleineres Motoritzel braucht, oder einen guten Regler, den man mit entsprechend niedriger Regleröffnung betreiben kann.
Mein Motor hat 3700KV. Die ßbersetzung beträgt 11,5:1. Damit ergäbe es sich bei 3S eine theoretische Höchstdrehzahl von knapp 3600 RPM. Bei 80% Regleröffnung hätte ich dann 2850 RPM am Kopf. Um die gleiche Drehzahl mit 4S zu bekommen müßte ich mit ca. 60% Regleröffnung fliegen. Mit einem Hobbywingregler zB. wäre das kein Problem.
Schon klar, das man da entweder ein kleineres Motoritzel braucht, oder einen guten Regler, den man mit entsprechend niedriger Regleröffnung betreiben kann.
Mein Motor hat 3700KV. Die ßbersetzung beträgt 11,5:1. Damit ergäbe es sich bei 3S eine theoretische Höchstdrehzahl von knapp 3600 RPM. Bei 80% Regleröffnung hätte ich dann 2850 RPM am Kopf. Um die gleiche Drehzahl mit 4S zu bekommen müßte ich mit ca. 60% Regleröffnung fliegen. Mit einem Hobbywingregler zB. wäre das kein Problem.
Das sollte passen. Schau noch genau ob der Motor es packt. Ich hatte eine im wahrsten Sinne des Wortes brennende Autorotation, weil ich auf einen 2700kv 4S Motor umgestiegen bin. Der Verkäufer gab 4S an. Es war aber ein 3S Motor und er hat es nicht gepackt. Verwende selber Hobbywing und bin sehr zufrieden. Der Regler hat sogar den Motorbrand überstanden. Teillastfest sind sie, wie du schon sagtest, auch.
Letzte Nacht habe ich mein AR7200BX eingestellt und den Heli soweit flugfertig gemacht. Mechanisch passt alles. Der Heli läuft schön ruhig hoch, ohne sichtbare Vibrationen. Der Heckrotor hat etwas Mühe den Heli gerade zu halten. Wahrscheinlich ist die Leistung nicht die höchste. Mit etwas Gegenhalten ist das aber kein Problem. Aber die Probleme fangen an, sobald der Heli den Boden verlässt. Dann fängt sofort das Heck an auszuschlagen wie verrückt. Bestimmt so 90 Grad nach beiden Richtungen, so das der Heli nicht wirklich kontrollierbar ist. Veränderungen der Gyroempfindlichkeit brachten zunächst keine Verbesserung. Das Ausschlagen ist aber auch so heftig, das ich nicht daran glauben mag, das das nur an der Empfindlichkeit des Gyros liegt.
Welche Ursachen könnte denn ein solch extremes Verhalten haben? Kann es an zu niedriger Drehzahl liegen?
Wie gesagt. Vibrationen kann ich keine feststellen. Das Heck geht eigentlich auch leicht. Bin erst mal ein wenig ratlos.
Die Kugelköpfe am Servohorn auf festigkeit prüfen ,auch am Heck. Kontrollieren ob irgendwas am Heck klemmt etc.
Wirkrichtung des Gyros kontrollieren, andere Drehzahl ausprobieren (aber nicht zu hoch)
Das sind Dinge die ich einfach mal prüfen würde. Kann ja nicht verkehrt sein.
Also die Wirkrichtungen stimmen alle. Die habe ich tausend mal überprüft. Schwergängigkeit am Heck wäre jetzt auch mein Verdacht gewesen. Neben der Drehzahl allerdings. Wie sind denn so die Erfahrungen beim 450ger Rex? Welche Drehzahlen braucht der, um vernünftig zu fliegen?
Ab 2500 sollte im Rundflug das Heck sauber stehen. Für Kunstflug, sollte es etwas mehr sein. Probiere doch mal 2800, wenn es dann im Schweben nicht hält, liegt es nicht an der Drehzahl. Dann kann der Fehler im Fbl, Servo oder Mechanik liegen. Was ist denn für ein Regler verbaut, hält der die Drehzahl sauber?
Ich habe jetzt das Heck noch einmal komplett zerlegt und überprüft. Das geht jetzt wirklich wie Butter. Sollte das Problem jetzt immer noch nicht weg sein, kann es daran eigentlich nicht mehr liegen.
Ich werde dann mal mit ca. 2800 RPM versuchen.
Der Regler ist leider nicht die Welt. Der hat auch keinen Governor. Da muss ich mir zunächst mit V-Gaskurven behelfen. Aber fliegen sollte der Heli damit schon. Vieleicht tausche ich irgendwann den Regler noch aus.
Der Heck-Servo ist in Ordnung?
Wenn der Heli in beide Richtungen so heftig ausschlägt, würde ich auf einen defekten Servo tippen.
Die Drehzahlen sind gut. Ich Flog meine 500E mit einer Blade Mechanik und 2.200 RPM ohne Probleme mit einem 2 Blatt Kopf.
Bei dir klingt das eher wie ein "ßberspringen". Eventuell das Getriebe vom Heckservo?
Ein Video wäre natürlich hilfreich.
[FONT="Verdana"]GruÃ?, Jens[/FONT]
mCPx V² / Blade 450 Hughes 500E / Align 500 Super Cobra / Align 550 DFC Pro
Das ein 500er Heli mit 2200 RPM fliegt, wundert mich nicht. Mein 500er Protos fliegt mit 1500 RPM ohne zu zucken. Aber hier geht es um einen 450ger, der wird wohl schon höhere Drehzahlen brauchen.
Ich muss jetzt erstmal weitere Flugversuche machen. Ich berichte, wie es gelaufen ist.
Wann äußerst sich das Ausschlagen vom Heck? Schon im Schweben oder beim Pitchen? Beim 450er ist es so, dass beim kräftigen Pitchgeben das Heck u.U. nicht halten kann, wenn die Drehzahl zu niedrig ist. Bei meinen 450L dreht sich das Heck bei 2500 merklich weg, ab 2800 ist für mich akzeptabel und ab 3000 steht es wie ein Ast.
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