Hallo, man sollte Pöting kennen, um zu verstehen, warum er auf "seiner" Veranstaltung solche Manöver fliegt.Vorbildhaft ist das auf keinen Fall, besonders unter dem Aspekt der Gefährdung der Umstehenden bzw.der Zuschauer. Auf jedem gut geführten Modellfluplatz würde diese riskanten Manöver in der Nähe von Zuschauern gerügt!,
Es gibt ja nicht nur menschliches Versagen, sondern auch technisches! Und wenn es einmal gekracht hat, dann sieht der Veranstalter/Pilot aber alt aus.
Pöting ist auch Geschäftsmann und Unternehmer, und deshalb berufsmässig unterwegs, in der Luft mit seinen Modellen und zu Lande auf Flugshows. Er lebt davon!
Ich gehe nicht davon aus, dass er mit diesem Flug, auf den vorhin Bezug genommen wurde, ein Vorbild für Scaleflug demonstrieren wollte. Das Gegenteil davon ist ihm gelungen mit viel Nervenkitzel und Showeffekt.
Die Frage bleibt für mich, ob er damit Kunden gewinnt?
Wir als Scaleflieger können doch mit unseren Füssen abstimmen, wenn wr den Flugstil einer "wilden Sau" nicht mögen oder besonders mögen!!
Ich möchte weiterhin gemütlich meine Achten ziehen und mich daran erfreuen, was für manche auch nicht vorbildhaft sein mag. Suum quique.......
Grüsse


Trotzdem hat er das Teil perfekt unter Kontrolle, das ist kein Thema. Nur würd ich mit meinem kleinen Sohn da wohl auch lieber Würstel mit Semmel holen gehn, in der Zeit wo so spektakulär geflogen wird.
. Die meisten Manöver wären mit einem Alpeneichhörnchen schon fliegbar - zumindes an Flushows - aber sicher nicht auf diese Art und Weise.




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