Baubericht: Sikorsky S-58 / H-34G mal etwas kleiner

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  • Lupusprimus
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    • 23.11.2009
    • 2135
    • Bernd
    • Chemnitz

    #1

    Baubericht: Sikorsky S-58 / H-34G mal etwas kleiner

    Der H-34G hat schon was. Er war einer der ersten größeren Transporthubschrauber, flog seit Mitte der 50er Jahre und war bis Ende der 70er im aktiven Einsatz. Auch die Bundeswehr setzte ihn in mehreren Versionen ein.
    Den H-34G wollte ich schon lange mal bauen. Aber lange fand ich keine brauchbare Vorlage, dann war kein Heli für die Größe scheinbar tauglich. Nach den ersten Versuchen, den mCPX auch in etwas größere Rümpfe zu stecken, wurde ich mutiger. Und nun gibt es ja den auch in einer deutlich leistungsstärkeren BL-Variante.
    Der H-34G hat aber auch paar Problemzonen: sein Hauptrotor sitzt weit vorn, der Rumpf davor ist eher kurz. Der Heckrotor wiederum sitzt an einem eher langen Heckschwanz. Das bringt bei Einbau eines Motors da hinten meist starke Hecklastigkeit. Die kann man im Normalfall durch Verschieben des Akkus nach weiter vorn ausgleichen - nur da ist beim H-34G eben kein Raum.
    Egal - das Experiment wurde gestartet. Ich hatte seinen sowjetischen Pendant Mil Mi-4 in etwas größerer Form zum Fliegen gebracht (war anfangs eine Katastrophe), da wird das hier auch gehen.
    Formen gebaut, Folien tiefgezogen, Ergänzungsteile gezeichnet bzw. Formen gebaut.
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    Modell-Hubschrauber sollten auch wie Hubschrauber aussehen. Ich baue die im Mini-Format.
  • V 200
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    • 08.05.2011
    • 135
    • Eckhard R
    • Herten

    #2
    AW: Baubericht: Sikorsky S-58 / H-34G mal etwas kleiner

    Hi Bernd, für welche Größe ist der , schätze für MCPx oder Walkera 120 ?
    Gruß ECKI

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    • Lupusprimus
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      • 23.11.2009
      • 2135
      • Bernd
      • Chemnitz

      #3
      AW: Baubericht: Sikorsky S-58 / H-34G mal etwas kleiner

      Ja, da soll ein mCPX V1 rein. Der V120D03 geht auch, da muß man aber mehr Aufwand betreiben wegen Akkuzugang.
      Modell-Hubschrauber sollten auch wie Hubschrauber aussehen. Ich baue die im Mini-Format.

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      • Lupusprimus
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        • 23.11.2009
        • 2135
        • Bernd
        • Chemnitz

        #4
        Folieteile ausschneiden

        Viele Bauschritte sind bei Folie-Bausätzen gleich. Zuerst werden die Folieteile aus der Tiefziehfolie geschnitten, erst mal mit ca. 5 mm ringsum.
        Dann wird die Rumpfhälfte auf eine glatte Fläche gelegt und ringsum mit einem Fineliner eine Linie gezogen.
        Anschließend mit einer gebogenen Fingernagelschere die Rumpfhälfte ausschneiden. Den ßbergang von Tiefziehunterlage und Rumpf sieht man meist ganz gut, die gezogene Linie hilft, gerade zu schneiden.
        Hat man das Ausschneiden beendet, wird die Linie mit einem benzinhaltigen Fleckenwasser o.ä. abgewischt (ich nehme immer NUTH).
        Hälften aneinander legen und mit Tesa fixieren. Da sieht man das Ergebnis der Schneidearbeit gut. Fehler klärt später nur Spachtel.
        Schon jetzt kann man spüren, wie formstabil so ein Folierumpf aus nur 0,2 mm dicker Folie ist. Das denkt man anfangs eher nicht.
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        Zuletzt geändert von Lupusprimus; 05.04.2013, 23:19.
        Modell-Hubschrauber sollten auch wie Hubschrauber aussehen. Ich baue die im Mini-Format.

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        • Fliwatuter
          Fliwatuter

          #5
          AW: Baubericht: Sikorsky S-58 / H-34G mal etwas kleiner

          Hallo,

          endlich mal ein toller Rumpf in dieser Größe.
          Meinen vollen Respekt für die filigrane Arbeit.
          Wann kann man Ihn kaufen und wiefiel kostet er?

          PS. Und schön weiter Bilder einstellen, danke.

          Grüße Tommi

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          • Helios
            Senior Member
            • 15.09.2006
            • 1165
            • Dr. Hans Dieter
            • 74626 Bretzfeld

            #6
            AW: Baubericht: Sikorsky S-58 / H-34G mal etwas kleiner

            Hallo Lupusprimus,

            super - jetzt gibt es mein derzeitiges Projekt rc-heli-fan.org S-58, Rumpf und Montage auch in klein.

            Deine Anmerkungen zur Hecklastigkeit etc. kann ich nur bestätigen. Damit kämpfe ich derzeit auch.

            Wenn es Deinen Rumpf mal im Handel gibt wäre ich auch ein Interessent - einen mCPX hätte ich schon.

            Gruß Dieter
            SJM-Sparrow, SJM-325, Atom-500, Spirit L-16 Rigid, TD-Rigid

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            • Lupusprimus
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              • 23.11.2009
              • 2135
              • Bernd
              • Chemnitz

              #7
              AW: Baubericht: Sikorsky S-58 / H-34G mal etwas kleiner

              Danke für die Blumen. Ich mache erst mal hier den Bericht Stück für Stück weiter.
              @Helios: Du arbeitest ja in einer ganz anderen Liga. Mensch, was hast Du denn für technische Möglichkeiten. Das wird ja ein Kunstwerk.
              Was den Bausatz betrifft, bitte auf meine Webseite schauen. Ich hatte hier erst 30 Tage "Auftrittsverbot", das möchte ich nicht wieder, da ist mir dieses Forum zu wichtig.
              Zuletzt geändert von Lupusprimus; 06.04.2013, 16:27.
              Modell-Hubschrauber sollten auch wie Hubschrauber aussehen. Ich baue die im Mini-Format.

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                #8
                Einpassen der Motorgruppe

                Ehe ich den Rumpf verklebe, wird der Einbau der Motorgruppe "angerissen". Vom mCPX wird dazu alles abgebaut, was elementar zum Fliegen mit einem Rumpf nicht gebraucht wird (Haube, Landegestell, Tailboom). Wird beiseite gelegt, zumindest der Heckmotor wird ja noch gebraucht.
                Irgendwie muß ich die Motorgruppe im Rumpf aufhängen. An die Rückseite der Platine wird dazu unten ein Karbonröhrchen angeklebt. Da sind keine Bauteile, das tut der Elektronik nichts.
                Orientierung für den Einbau ist grundsätzlich die Lage des Hauptrotors. Der ist beim H-34 ziemlich weit vorn (habe mich immer gefragt, ob der Motor da vorn im Bug wirklich so schwer war, daß das Original so fliegen konnte). Erfahrungsgemäß wird der kleine Bürsti vom mCPX da hinten am Heck dann eine eher negative Hebelwirkung entfalten. Dem vorbeugend lege ich bei meinem Modell die Rotorachse ca. 10 mm weiter nach hinten. Das fällt optisch nicht wirklich auf und ändert die Hebelverhältnisse schon etwas.
                Die obere Haubenhalterung kann ich verwenden (Punkt zum Bohren wird angerissen), unten wird später ein 1,5 mm Karbonstab durch das Röhrchen geführt.
                Die Höhe des Einbaus bestimmt sich durch die Platine. Die sollte oben noch etwas Luft zur Folie haben. Platz für den Akku ist dann vorn im Bug genug.
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                  • Bernd
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                  #9
                  Maskieren der Fenster

                  Ehe ich weitere Aktionen starte, werden erst mal die Fensterscheiben maskiert. Zu schnell macht man da mal einen Kratzer, geht ein Klecks Leim daneben oder sprüht etwas Farbnebel an die falsche Stelle.
                  Hier bei der H-34G ist es mal eher einfach. Nur je zwei eckige Fenster auf jeder Seite, die Kabine ist ein separates Teil und deren Fensterrahmen werde ich mit der Hand malen.
                  Zum Abkleben nehme ich gewöhnlich Tamiya Maskierband. Das gibt es in verschiedenen Breiten, es klebt sauber, läßt sich aber wirklich leicht wieder lösen.
                  Wer es außen extrem gut machen will, kopiert die Fenstergummis auf den Decals auf ein Stück Butterbrotpapier (da läßt sich Maskierband noch leichter als von Papier abziehen), klebt dann da Maskierband drauf und zieht mit einem Feinliner die Rahmen nach. Dann abziehen, ausschneiden und auf die Fenster kleben.
                  Innen kann man großzüger verfahren, da geht es nur um den Schutz.
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                    • Chemnitz

                    #10
                    Vorbereitungen zum Verkleben der Rumpfhälften

                    Die ausgeschnittenen Rumpfhälften werden mit Verbindungsstreifen aus PET verklebt. Die schneidet man sich mit 3 bis 5 mm Breite aus Folieresten.
                    Die Rumpfhälften kann man von der Schnittlinie aus ca. 3 mm tief etwas aufrauhen. Das verbessert die Haftfähigkeit des Klebers, ist aber nicht zwingend notwendig.
                    Aus den Verbindungsstreifen schneidet man kürzere Stücke, benetzt sie hälftig mit Sekundenkleber (geht fast jeder gut, der aus dem Supermarkt sollte es eher nicht sein) und klebt es innen an eine der Rumpfseiten.
                    Vorn bei dem Kabinenausschnitt klebt man ganz kleine Stücken innen als Auflage der Kabine an. Sollten nur ca. 1 mm über den Rumpf ragen, da sie sonst hinter den Fensterscheiben zu sehen sind.
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                      #11
                      Verkleben der Rumpfhälften

                      Die Hälften werden mittels UHU Allplast verklebt. Dieser Kleber hat gegenüber Sekundenkleber den Vorteil, einige Minuten noch korrigierbar zu bleiben.
                      Beim Verkleben geht es hier mal von hinten los, damit das Seitenleitwerk nicht schief wird. Kleber auf die Verbindungsstreifen (erst mal unten) bringen, Hälften zusammenfügen und dabei sehr darauf achten, daß das Leitwerk gerade zum Rumpf bleibt. Dann Heckschwanz oben.
                      Anschließend vorn den Bug verkleben, danach das kurze Stück hinterm Hauptrotor.
                      Ist das alles gut abgetrocknet und stabil, wird das Leitwerk mit Stücken Tesa fixiert. Auch hier sehr darauf achten, das es senkrecht zum Rumpf steht.
                      In die linke Leitwerkseite wurde schon ein Loch für den Heckmotor geschnitten. Durch dieses Loch wird dann Sekundenkleber eingetropft, den man dann an der Verbindungslinie der beiden Hälften verlaufen läßt. Waagerecht ablegen, trocknen lassen.
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                        #12
                        Einbau Motorisierung

                        Beim H-34G ist das mal eher einfach gelöst. Man kriegt die Motorgruppe völlig problemlos durch die ßffnung der Kanzel und den Ausschnitt für den Hauptrotor da vorn rein. Keine Zerschneiden des Rumpfes in irgend einer Art!
                        Die angerissenen Aufhängungsstellen werden geprüft (insbesondere wegen der Winkel von vorn und der Seite), immer erst auf einer Seite gebohrt, dann nochmal ausgerichtet. Unten kommt ja der Karbonstab als Aufhängung quer durch den Rumpf.
                        Das Einpassen des Heckmotors sollte sehr vorsichtig erfolgen. Das Loch soll ein Klemmen des Motors ermöglichen, ist es also zu groß muß nachgearbeitet werden (auch kein Problem). Man klebt in so einem Fall ein Stückchen Folie von innen wieder so an, daß das zu groß geschnittene wieder kleiner wird. Dann Einpassen von vorn beginnen.
                        Auf der rechten Seite wird für die 2. ßffnung der Motor eingesteckt (ich nehme dazu immer einen kaputten), erst Achse und dann Umfang angerissen, dann wieder stückweise freischneiden. Hier kommt jetzt dazu, daß der Motor von hinten und oben gesehen jeweils im rechten Winkel stehen sollte.
                        Ist das gelungen wird rechts nach unten noch eine Aussparung für die Motorkabel geschnitten.
                        Das Kabel zum Heckmotor kann diesmal aus dem Tailboom geschnitten werden, da es sowieso verlängert werden muß (lackierter Draht und Schrumpfschlauch liegen beim Bausatz dabei). Ist das alles fertig, Motore einbauen (Heckmotor natürlich mit dem Rotorblatt nach links), Drehrichtung prüfen (Stecker vom Heckmotor vorn einfach umdrehen), Blätter ran und - Probeflug. Meiner zeigte, daß so erst mal keinerlei Hecklastigkeit vorliegen (kommen ja noch paar Teile ran), das war beruhigend.
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                          #13
                          Befestigung der Kanzel

                          Die Kanzel ist ein separates Teil und wird erst mal aus der Tiefziehfolie geschnitten. Dann kommen hinten seitlich PET-Laschen ran. Dabei hat man nach vorn nur wenig "Fleisch" zum Kleben, da der Fensterrahmen nicht sehr breit ist. An die Laschen wird innen ein 3x3x1 mm Magnet mit Sekundenkleber geklebt.
                          Am Rumpf werden ringsum innen im Kanzelbereich kleine Aufsetz-Laschen angeklebt. Die wiederum mit geringer Höhe nach oben, da sie sonst in den Fenstern zu sehen wären.
                          Die Kanzel wird passend aufgesetzt und außen werden an den Rumpf die Gegenmagnete geklebt. Die gering etwas weiter nach hinten und unten, so zieht der Magnetismus die Kanzel dann richtig in die Aussparung.
                          Vorn mittig wird eine kleine Lasche an die Kanzel geklebt, der Gegenmagnet außen auf den Rumpf. Auch den minimal weiter nach vorn.
                          Das paßgerechte Aufsetzen der Kanzel ist anfänglich bissel Fummelei, mit jedem Mal geht es schneller.
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                            • Chemnitz

                            #14
                            Erste Anbauteile

                            Hinter dem Hauptrotor ist diese Verkleidung mit den Lüftungsschlitzen. Um die später ankleben zu können, kommen auch da kleine Folielaschen ran als Auflage. Die Verkleidung wird aus der Folie geschnitten und an den Rumpf angepaßt. Aber noch nicht ankleben, das Teil würde bei der Spachtelei bloß vollgeschmiert.
                            Unten werden die Einstecklöcher für das Fahrwerkgestänge gebohrt.
                            Fahrwerk einpassen.
                            Auch das seitliche Einsteckloch unterhalb der Kabine wird gebohrt (Stellen dafür sind deutlich erkennbar).
                            Nach dem Zusammenkleben der Räder und hintem dem (nur mal zum Probieren) Ankleben des Spornradhalters wird unsere H-34G schon mal auf die Räder gestellt. Sieht doch schon ganz gut aus.
                            Alle Fahrwerkteile dann erst mal wieder abmachen.
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                              #15
                              Spachteln und Schleifen

                              Ist wohl einer der Arbeitsgänge beim Modellbau, bei dem viele stöhnen. Ich betrachte das inzwischen als Meditationsübung. Wer ein sauber gebautes Modell haben will, kommt nicht drumrum.
                              Zuerst wird auf die Verbindungslinie der beiden Rumpfhälften Spachtel aufgetragen. Nicht zuviel, das muß ja größtenteils wieder runter. Soll ja nur die Lücken und Dellen schließen. Ich nehme meist Faust Kunstharzspachtel. Der braucht etwas länger zum Austrocknen (12 Stunden ist immer eine gute Zeit), läßt sich dafür aber sehr leicht bearbeiten.
                              Nach dem ersten Abtrocknen werden die Stellen überschliffen. Anfangs mit einem um einen Holzquader gewickelten Stück Schleifpapier. So sichere ich, daß flächig abgeschliffen wird und Dellen nicht noch größer werden. Ist das erfolgt, werden die sichtbaren Fehlstellen erneut mit Spachtel gefüllt (jetzt natürlich noch geringere Mengen). Ist das abgetrocknet, wird es wieder überschliffen (150er Körnung ist gut, manchmal nehme ich auch Wasserschleifpapier - ohne Wasser).
                              Sieht das optisch dann schon mal gut aus, wird ein Kontrollspritzen durchgeführt (geht auch mit dem Pinsel und dünner Farbe). Nur an den schon bearbeiteten Stellen. Ich nehme meist Revell Aqua Color Nr. 76 (helles Grau). Das zeigt die Mankos deutlich und ist nicht zu dunkel als Untergrund für hellere Farben.
                              Lücken wieder spachteln, trocknen, schleifen. Bis der gewünschte Zustand errecht ist. Dauert mal kürzer, mal länger.
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