Der kleinste(?), individuell(!) zu dämpfende 5-Blatt-Rotorkopf für 600er Mechaniken..

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  • Heinz Dieter
    Heinz Dieter

    #1

    Der kleinste(?), individuell(!) zu dämpfende 5-Blatt-Rotorkopf für 600er Mechaniken..

    oder (m)eine andere Lösung zur Lagerung/Befestigung der Blattlagerwelle!

    Hallo.

    Es hätte auch evtl. die Fortschreibung von hier sein können:

    Befestigung der Blattlagerwelle bei Mehrblatt-Rotorköpfen? - Seite 3 - RC-Heli Community

    Meine Begeisterung für einen im Spätsommer erworbenen 4-Blattkopf für 600er Mechaniken (440g), da gedämpft und deshalb ohne FBL-Elektronik bestens zu fliegen, hatte ich ja schon hier beschrieben:

    600er CopterX 4-Blatt-Rotorkopf OHNE FBL-ELEKTRONIK = - RC-Heli Community

    Dieses positive Ergebnis wollte ich auch so auf einen bisher starren 5-Blattkopf umgesetzt wissen und zusätzlich sollte mich das auch von bestimmten Rotorblättern unabhängig machen.

    Aber wie das realisieren?
    Das Prinzip der Dämpfung ist ja uralt, aber wie bei einem kleinen 5-Blattkopf die Aufnahme für den Schlaggelenkbolzen in den Blattlagerwellen-Aufnahmen anbringen, da wegen des fünften Blatthalters ja hier keine Querbohrung machbar ist?
    Die Lösung ist bei mir ein Mix aus einer normalen; gedämpften Blattlagerwellen-Aufnahme und meinem bisher starren 5-Blatt-Lightningkopf, da ja bekanntlich oben offen(!?) ist.

    Der Clou meiner Idee ist die jetzige Befestigung/Führung des Schlaggelengbolzens, denn diesen wollte ich in die Mitte des Rotorkopfzentralstückes verlegen und das noch bei kleinsten Einbaumaßen.
    Somit habe ich meine Gedanken zu Papier gebracht und hatte das Glück, dass mir das Rotorkopf-Zentralstück in der nächsten Zeit entsprechend meinen Vorgaben gedreht und gefräst werden sollte. Da aber die Fertigstellung auf sich warten ließ, habe ich inzwischen meine Idee bei dem noch kleineren, aber bei mir im Einsatz befindlichen starren Lightning-Kopf vorab umgesetzt:

    Habe daher im 1. Schritt diesen Rotorkopf für die Aufnahmen der Dämpferbuchsen vorbohren und dann ausspindeln lassen. Der 2. Schritt, die Eigenanfertigung und dass Justieren der Führungs-/Befestigungsplatten für die Schlaggelenkbolzen, war das eigentliche Problem. Aber nach mehreren Versuchen mit den wohl unvermeidbaren Rückschlägen gelang doch der Umbau des starren Lightningkopfes zu einem vollfähigen, individuell zu dämpfenden 5-Blatt-Rotorkopf!

    Die Dämpfung mittels O-Ringe/Buchsen ist wie bei allen gedämpften Rotorköpfen, aber es gibt wohl (oder nur bei mir?) hier einen gravierenden Unterschied:

    Während durchgehende Blattlagerwellen in O-Ringen oder Buchsen geführt sind (Schwenkgelenk liegt hierbei mittig), ist bei einseitig befestigten Blattlagerwellen wohl die Buchsendämpfung vorzuziehen. Anscheinend lassen die Buchsen das bei Mehrblattköpfen ja weit nach vorn verlagerte Schlaggelenk besser arbeiten, da die Buchse in ihrer Lagerung wohl nicht vollflächig angedrückt/gestaucht wird. Dies verhindert Vibrationen und durch entsprechende Dicke der Druckscheibe(n) ist auch die Kopfdämpfung und damit das Direktverhalten individuell, fließend von weich bis hart, einstellbar.

    Es ist wohl der kleinste, gedämpfte 5-Blattkopf für 600er Mechaniken geworden mit einem Gesamtgewicht incl. GFK/Kunststoff-Blatthaltern von nur 320g und einem Lochkreis von 156 mm!!!. Zwischen Blatthalterwellenende und Rotorwelle ist zwar nur noch 1 mm Luft, weshalb der Ein-/Ausbau der Blattlagerwellen auch nur bei demontiertem Rotorkopf erfolgen kann. Aber wann muss man da schon mal bei.

    Die Bilder zeigen den Verlauf des Umbaus. Auf eine detailierte Wiedergabe bzw. Zeichnung habe ich hier bewusst verzichtet, da, obwohl inzwischen ausreichend fliegerisch bewiesen, ein Nachbau nur bei entsprechendem Material, Maschinenpark und -Können- möglich ist. Das Prinzip ist aber m. E. ausreichend erklärt/bebildert.
    Fliegerisch überzeugt mein Selbstumbau. Auf eine FBL-Elektronik werde ich wie bisher, aber jetzt grundsätzlich, verzichten (können).

    Mit diesem Eigenbau habe ich die Krönung meiner Helifliegerei, die ich jetzt 36 Jahre mache, wohl erreicht. Damit ist auch für mich das Thema - Mehrblattkopf/-Blätter ohne FBL-Elektronik - ausgereizt! Danke für die vielen Inspirationen zu diesem Thema.

    Gruß Dieter
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  • Heinz Dieter
    Heinz Dieter

    #2
    AW: Der kleinste(?), individuell(!) zu dämpfende 5-Blatt-Rotorkopf für 600er Mechanik

    Hallo nochmal.

    Hier noch ein paar Bilder meines neuen 5-Blatt-Rotorkopfes, der kompl., hier mit Alu-Blatthaltern, auch nur 420 g auf die Waage bringt!
    Das Prinzip ist wie beim Lightning-Rotorkopfumbau, aber hier sind die Blatthalterwellen-Aufnahmen konstruktiv im Rohdurchmesser berücksichtigt. Somit sind hier keine Abstandshalter/Distanzringe zwischen Blatthalter und Dämpfungsbuchse mehr erforderlich. Das spart Platz im Rotorkopfinneren, so das Aufnahmeplatten und Schlaggelenkbolzen hier etwas größer ausgeführt werden konnten.
    Wegen einer Anlagenstörung musste sich dieser Kopf einschließlich Blattsatz auch schon einem unfreiwilligen -Stresstest- unterziehen, da der Regler auf Vollgas schaltete und das auf satte 2.100 U/min! -Meine- Schlaggelenkbolzen und -Aufnahmen zeigten sich davon aber unbeeindruckt!

    Für eine bessere Anlenkgeometrie habe ich bei diesen Blatthaltern noch den Blatthalter-Anlenkungspunkt durch eine Verlängerung um ca. 25 % weiter nach außen verlagert. Da aber m. E. Alu-Blatthalter keinerlei Vorteile beinhalten, bekommt der nächste Kopf auch wieder die leichteren GFK/Kunststoff-Blatthalter.
    Auch können jetzt, wie auf dem letzten Bild zu sehen, problemlos alternative Blätter geflogen werden. Bin jetzt dabei, wegen des sehr gutmütigen Verhaltens dieser Köpfe, auch meine dritte Hughes damit auszurüsten.

    Gruß Dieter
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    • TripplexM1
      Senior Member
      • 17.01.2009
      • 2053
      • Hannes
      • HSV-Aigen

      #3
      AW: Der kleinste(?), individuell(!) zu dämpfende 5-Blatt-Rotorkopf für 600er Mechanik

      Geniales Teil.
      Modellflug des HSV-Aigen im Ennstal - hsv-modelflugs Webseite![FONT="Arial Black"][/FONT]

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      • Amok
        Senior Member
        • 12.04.2009
        • 7316
        • Thomas
        • EDKA

        #4
        AW: Der kleinste(?), individuell(!) zu dämpfende 5-Blatt-Rotorkopf für 600er Mechanik

        Wahrscheinlich wird das zu meiner Standardfrage, aber eine wirklich gute Antwort habe ich bisher darauf noch nicht erhalten, darum hoffe ich ist es ok, wenn ich sie auch hier stelle:

        Warum benutzt man keine starren Köpfe und weiche Rotorblätter (verlagert also das Schlaggelenk ins Blatt)?


        Aber die Umsetzung ist genial und auf kleinstem Raum. Sieht sehr gut aus!


        mfg
        Amok
        StabiDB - Projekt: Euro1

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        • TripplexM1
          Senior Member
          • 17.01.2009
          • 2053
          • Hannes
          • HSV-Aigen

          #5
          AW: Der kleinste(?), individuell(!) zu dämpfende 5-Blatt-Rotorkopf für 600er Mechanik

          Ein Kollege von mir Benutzt einen Starren 3 Blatt Kopf auf seiner soeben fertig gestellten Ecureuil. Funktioniert bestens das Teil,mit weichen Rotorblättern.
          Modellflug des HSV-Aigen im Ennstal - hsv-modelflugs Webseite![FONT="Arial Black"][/FONT]

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          • Heinz Dieter
            Heinz Dieter

            #6
            AW: Der kleinste(?), individuell(!) zu dämpfende 5-Blatt-Rotorkopf für 600er Mechanik

            Hallo "Amok".

            Gerade diesen Unterschied heraus zu finden, hat mich bewogen, den Kopf umzubauen.

            Bei starrem Kopf, auch mit weichen Blättern, z. B. M-Blades oder Spinblades, behälst Du ein mehr oder weniger direktes Ansprechen und einen gewissen Anteilteil Rollen und Steigen im Schnellflug.

            Das alles entfällt bei einem gedämpften Kopf. Hier stelle ich jetzt je nach Härte der Blätter die Kopfdämpfung ein und habe ein entspanntes Mehrblatt-Fliegen. Und für mich das wichtigste:

            Keine Kopfelektronik!

            Und was die Rotorkopfgröße anbelangt, so haben sogar ungedämpte 600er Köpfe einen größeren Lochkreisdurchmesser als dieser mit 156 mm!

            Gruß Dieter

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            • bf212
              bf212

              #7
              AW: Der kleinste(?), individuell(!) zu dämpfende 5-Blatt-Rotorkopf für 600er Mechanik

              Hallo Dieter!
              Endlich, auf diesen Thread hab ich schon lange gewartet!!!
              Glückwunsch zur erfolgreichen Umsetzung der vieldiskutierten Idee. Mit welchen Blättern hast du dein System jetzt getestet?
              Ich bin mit meinem Kopf durch die Baumaßnahmen leider immer noch nicht weiter, werde es aber nicht aus dem Auge verlieren!

              Gruß Hagen

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              • Heinz Dieter
                Heinz Dieter

                #8
                AW: Der kleinste(?), individuell(!) zu dämpfende 5-Blatt-Rotorkopf für 600er Mechanik

                Hallo Hagen.

                Der erste Versuch war mit meinen bereits vorhandenen 550er M-Blades. Für den 2. Heli habe ich dann die 600er Spinblades probiert. Alternativ hatte ich noch vom Kauf des gebrauchten Lighning-Kopfes einen zusammengestellten 5-Blattsatz in GFK (hart).

                Erster und letzter Blattsatz benötigen mehr Gegendrehmoment am Heckrotor, was ich durch längere Hechrotorblätter ausgleichen konnte, denn der LOGO hat ja eine Heckrotorübersetzung von 1:6.

                Flugtechnisch macht es keinen Unterschied, da ja das Flugverhalten anpassbar ist.

                Falls noch Interesse an der Konstruktion besteht, schicke mir 'ne Mail.

                Gruß Dieter

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                • Piloto
                  Piloto

                  #9
                  AW: Der kleinste(?), individuell(!) zu dämpfende 5-Blatt-Rotorkopf für 600er Mechanik

                  Hallo Dieter, vorweg einmal, alles richtig gemacht!
                  Die Uraltmethode mit dem Rotorkopf den effektiven Schlaggelenkabstand unabhängig der verwendeten Rotorblätter zu korrigieren, wird immer im Modellbau die effektivste bleiben.
                  Bei der Bo 105 betrug er ca. 15 Prozent des Rotorradius, EC 135 9 Prozent und bei den Zukunftsrotoren werden 6 Prozent angestrebt, um den besten Kompromiss zwischen Flugkomfort, Vibrationen und Wendigkeit zu erreichen.
                  Bei dir sind es zwar mechanisch beding etwas weniger, durch die O-Ringe kannst du aber unabhängig von der Blatthärte den Schlaggelenkabstand weiter nach außen bringen, bis die Wendigkeit ausreicht. Also ein optimaler Weg, einen Rigidrotor auch ohne FBL vernünftig zu beherrschen.

                  Kompliment
                  Bruno

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                  • Heinz Dieter
                    Heinz Dieter

                    #10
                    AW: Der kleinste(?), individuell(!) zu dämpfende 5-Blatt-Rotorkopf für 600er Mechanik

                    Hallo.

                    Auch wenn es wohl nur noch wenige gibt, die ein Mehrblattsystem ohne Kopfelektronik fliegen, hier vollständigkeitshalber ein Nachtrag zu meinem Bericht.

                    Die Anzahl meiner Flugstunden mit dem gedämpften Köpfen mehren sich und da wir jetzt auch Temperaturen deutlich im zweistelligen Bereich haben, hier meine bisher gemachten Erkenntnisse.
                    Da ich das -Führen- des Helis gewohnt bin, aber auch die schwarzen 80er Align-Dämpferbuchsen ohne Zusatzmaßnahmen nicht so richtig passgerecht sitzen, habe ich mit verschiedenen Härtegraden von O-Ringen experimentiert. Das beste Ergebnis erzielte ich bei dieser Art der Blattlager-Befestigung in der Reihenfolge 2 Stück 8x3 mm, wie für für (Mikado-)Flybarlessköpfe vorgesehen und 1 Stück 7x3 mm hart

                    Die Rotorebene sollte kein -Eigenleben- mehr haben, was ansonsten das Kurvenfliegen nur erschweren würde. Meine bevorzugte Dämpfungsungskontrolle: Bei eingestellter Kopflastigkeit sollte der Heli im Schwebeflug, wenn nicht gezogen wird, von allein die Nase senken!

                    Gruß Dieter, der weiterhin entspannt Mehrblatt fliegt

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                    • Heinz Dieter
                      Heinz Dieter

                      #11
                      AW: Der kleinste(?), individuell(!) zu dämpfende 5-Blatt-Rotorkopf für 600er Mechanik

                      Hallo.

                      Habe meine gedämpften 5-Blatt-Rotorköpfe nochmals optimieren können!

                      Was mir leider immer noch fehlte, war die präzise Leichtigkeit der Steuerung um den Nullpunkt. Dies konnte ich bisher mit negativen Expo einigermaßen kompensieren, aber der Heli war meistens einen Tick schneller als ich. Pirouetten waren daher nicht so schön auszusteuern wie ich das bisher gewöhnt war.

                      Grund dafür ist das einseitige Schlaggelenk, was die Blattlagerwelle in Richtung Blatthalter im letzten O-Ringinneren immer noch zu viel Luft lässt (daher auch schon der Austausch Buchse gegen O-Ring).

                      Abhilfe schafft hier eine zusätzliche Miniandruckscheibe, die die Aufgabe hat, den Anpressdruck des inneren O-Ringbereiches auf die Blattlagerwelle so zu erhöhen, dass kein Spiel mehr besteht. Dazu habe mir aus Alu eine Druckscheibe von 9,5 x 8 h7 x 1 mm gedreht.
                      Die normale Andruckscheibe stellt nach wie vor, je nach Stärke, die Dämpfung ein.

                      Durch diese Maßnahme konnte ich zusätzlich noch die Drehzahl auf 1100 U/min senken, was noch den schönen Nebeneffekt hat, dass meine Hughes jetzt auch nicht mehr schräg hängend in der Luft schwebt (bei immer noch guter Heckrotorwirkung!).

                      Gruß Dieter

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                      • SoloPro
                        Senior Member
                        • 09.01.2011
                        • 2209
                        • Norbert

                        #12
                        AW: Der kleinste(?), individuell(!) zu dämpfende 5-Blatt-Rotorkopf für 600er Mechanik

                        Hallo Heinz Dieter,
                        kannst du nicht mal einen Schnitt durch den Rotorkopf skizzieren? Würde mir das Mitdenken erleichten. Danke!
                        Ich komme noch nicht dahinter, wo du die neue Scheibe verbaut hast.


                        Gruß Norbert
                        Wer kämpft kann verlieren. Wer nicht kämpft hat schon verloren. (Berthold Brecht)

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                        • Heinz Dieter
                          Heinz Dieter

                          #13
                          AW: Der kleinste(?), individuell(!) zu dämpfende 5-Blatt-Rotorkopf für 600er Mechanik

                          Hallo.

                          Aufgrund der mehr als guten Flugergebnisse meiner bisherigen beiden 600er gedämpften 5-Blattköpfe habe ich nun nach gut einem halben Jahr Erfahrung auch meine dritte Hughes, die noch mit mit CopterX 4-Blatt flog, auch auf meinen 5-Blattkopf umgerüstet. Das ist nicht nur eine Steigerung in der Blattzahl, sondern der Heli fliegt damit steuertechnisch noch ruhiger - das Schlaggelenk liegt jetzt ja noch weiter innen - sondern auch stabiler, ja paddelähnlich!

                          Da die (untere) Paddelebenhöhe ja jetzt nicht mehr gebraucht wird, habe ich die Rotorköpfe bei allen 3 Hughes nun zusätzlich noch -tiefergelegt-. Das sieht nicht nur gut aus, sondern mindert zusätzlich noch Schwingungen, die beim Hochlauf des Rotors entstehen.

                          Da ich inzwischen nur noch -Wildflieger- bin, gibt es leider keine Flugbilder von meinen Hughes, aber ich habe einen kurzen Einstellflug im Garten mit feststehender Kamera gemacht (leider nur schwarz/weiß, da das Hochladen in Farbe nicht geklappt hat):
                          [YOUTUBE]oc4uV1g0g3A[/YOUTUBE]
                          Wer Interesse an meinem Flugstil hat, kann hier noch rein schauen (gleicher Heli, gleicher Flugstil, aber noch mit Paddel):
                          [YOUTUBE]OkWdi0stBG8[/YOUTUBE]
                          Aber ich glaube, dass der dritte, nach einem halben Jahr Erpobungszeit erfolgte Umbau doch Nachweis genug ist.

                          Wer es live sehen möchte, wie gut Scale-Mehrblattfliegen ohne Flybarless-Elektronik geht und an der Nordseeküste - zwischen Emden und Cuxhaven - vielleicht mal Urlaub macht, kann gerne mit mir Kontakt aufnehmen.

                          Gruß Dieter
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