Abstand von Rotorblatt zur Heckfinne

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  • romsch1
    Member
    • 09.10.2007
    • 855
    • Roman
    • Gols-MFC Aero Gols

    #1

    Abstand von Rotorblatt zur Heckfinne

    Hallo Jungs,

    bräuchte mal euren Rat für einen Kollegen ob sich das ausgeht mit den neuen Rotorblättern.
    Der Abstand beträgt derzeit ca. 6,5cm vom Ende des Blattes zur Heckfinne.

    Danke im Vorraus,...



    Gruß Roman
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  • tasse
    Senior Member
    • 12.09.2011
    • 6061
    • Tassilo

    #2
    AW: Abstand von Rotorblatt zur Heckfinne

    Warum sollte das nicht ausgehen?
    "Verdammt! Alle auÃ?er mir haben sich verirrt .... " (c) Indiana Jones

    Kommentar

    • Andreas Bleyer
      Member
      • 23.10.2005
      • 978
      • Andreas

      #3
      AW: Abstand von Rotorblatt zur Heckfinne

      Moin,

      Bei mir kannst du (zum Heckrotor) noch nicht mal mehr die Finger dazwischen stecken. Funktioniert auch.
      GruÃ?, Andreas

      Wenn ich Heli fliege, ist der groÃ?e Propeller oben und der kleine hinten.

      Kommentar

      • freyenb
        Member
        • 08.04.2003
        • 474
        • Bernd
        • Egling bei München

        #4
        AW: Abstand von Rotorblatt zur Heckfinne

        Hallo Roman,

        also bei meiner Graupner Agusta 109 Power war der Abstand der Hauptrotorblätter zum Seitenleitwerk etwa identisch.

        Bei normalem Flugbetrieb / Landungen wird sicherlich nix passieren.

        Ich hatte allerdings auch schon zweimal (Not-)Landungen, die etwas härter ausfielen, bei denen die Hauptrotorblätter sich deutlich mehr, als beim Normalbetrieb nach unten bogen und ein kleines Stück des Seitenleitwerks aus der Nasenleiste geschlagen haben (ca. 1cm über dem Heckwellentunnel).

        Damals habe ich den Schaden dahingehend repariert, dass ich in diesem Bereich das GFK sorgfälltig ausgefräst habe und einen lackierten Balsa-Klotz eingeklebt hatte. Dieser war dann als Wartungsklappe mit Nieten und kleinen Schriftzügen "getarnt"

        Im Falle eines weiteren "Einschlages" wäre dieser Klotz einfach rausgekickt worden. Dazu ist es aber dann zum Glück nie mehr gekommen.

        Hast Du darauf geachtet, dass die Heckrotorblätter und die Hauptrotorblätter so synkronisiert sind, dass sie ineinanderkämmen würden und sich nie berühren können?
        Viele Grüsse,

        Bernd.

        Kommentar

        • Eddi E. aus G.
          Gast
          • 12.12.2003
          • 6399
          • Edward

          #5
          AW: Abstand von Rotorblatt zur Heckfinne

          Hi.

          Die Perspektive ist zwar verzerrt, aber a) sollte das Blatt nie soweit flexen, und b) ist genug Abstand zum HeRo ... meiner Meinung nach



          - Eddi
          Angehängte Dateien

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          • freyenb
            Member
            • 08.04.2003
            • 474
            • Bernd
            • Egling bei München

            #6
            AW: Abstand von Rotorblatt zur Heckfinne

            Hi Eddi,

            da hast Du recht. Bei meiner Graupner Agusta war der HeRo deutlich weiter vorn! Der HeRo-Kreis war somit auch vor der Nasenleiste des Seiteleitwerks. Das ist bei diesem Heli aber sicherlich nicht der Fall.

            Somit spielt die Sync der Rotoren hier keine Rolle.

            Das mit dem Durchbiegen der Rotorblätter ist halt bei meiner Agusta so gewesen. Sicherlich spielt auch die Steifigkeit der Blätter und die zum Zeitpunkt des Aufsetzens noch anliegende Kopfdrehzahl mit eine Rolle.

            Ich wollte halt meine Erfahrungen zu dem Thema noch erzählen
            Viele Grüsse,

            Bernd.

            Kommentar

            • Eddi E. aus G.
              Gast
              • 12.12.2003
              • 6399
              • Edward

              #7
              AW: Abstand von Rotorblatt zur Heckfinne

              He, brauchst Dich nicht zu rechtfertigen

              Ich habe nur das Bild analysiert, um dem Threadstarter was zum drüber nachdenken zu geben - wie die anderen hier auch

              Grüße

              Eddi

              Kommentar

              • Sniping-Jack
                Sniping-Jack

                #8
                AW: Abstand von Rotorblatt zur Heckfinne

                Ich würde die Flosse als möglichen Einschlagspunkt beim Einflaren sehen.
                Ausserdem wird das Stabisystem selbst dann die Maxima anfahren, wenn der
                Pilot dies gar nicht steuerte oder am Sender die Ausschläge limitierte.
                Um sich ein Bild machen zu können, würde ich erstmal sicherstellen, dass ich
                am Sender dieselben Ausschläge steuern kann, wie ich sie dem Stabisystem
                als Extrema eingestellt habe. Das kann man dann später wieder rückgängig
                machen, aber zunächst ist dies von größter Wichtigkeit.

                Dann würde ich einen Sicherheitsfaden etwa 5mm vor der Flosse spannen und
                das Heck temporär gegen ein absinken schützen. Danach würde ich den Heli
                auf dem Startplatz hochfahren, mich in Sicherheit bringen, den Nick voll nach
                hinten ziehen und sukzessive negativ Pitch geben. Besser man begrenzt das
                am Sender, dann weiß man es genau. Wenn man dann stückweise beginnend
                bei -2° immer weiter vortastet, bis entweder der Faden wegfliegt oder Werte
                um -6° bis -8° (ist Geschmackssache) erreicht wurden, _weiß_ man, was Sache ist
                und muss nicht raten.

                Und nochmal: Der Test MUSS mit den zyklischen Werten erfolgen, die dem Stabi-
                system zur Verfügung stehen! Was man dann später zum Fliegen als angenehm
                und Richtig empfindet, steht für den Test nicht zur Debatte. Sollte sich herausstellen,
                dass bereits bei 4-5° neg. Pitch der Faden durchtrennt wird, kann man in Erwägung
                ziehen, die Maxima am Stabi zu reduzieren, falls die großzügig genug bemessen
                waren. Die dadurch erzielbaren maximalen Drehraten dürften allemal noch weit
                über dem liegen, was man für Scale als "richtig" empfindet. Sprich, das Stabi braucht
                bei Scale auch nicht dieselben Regelreserven wie bei 3D.

                Unterm Strich geht schließlich vor, dass der Heli sich nicht selber zerlegt. Wie schnell
                das gehen kann, wenn sich das System aufschwingt, durfte ich selbst erleben.
                Das kommt einer Explosion gleich und ist selbst mit einem "billigen" Trainer schon
                nicht mehr lustig. Eindrucksvoll, aber nicht wirklich lustig.

                Kommentar

                • Eddi E. aus G.
                  Gast
                  • 12.12.2003
                  • 6399
                  • Edward

                  #9
                  AW: Abstand von Rotorblatt zur Heckfinne

                  Eieiei, den Versuch würde ich jetzt nicht machen, außer ich wäre ein Mythbuster und das Gerät ist mir egal bzw. soll am Ende kaputt sein ... just for the show ...

                  Nur so ein Gedanke

                  Eddi

                  Kommentar

                  • Sniping-Jack
                    Sniping-Jack

                    #10
                    AW: Abstand von Rotorblatt zur Heckfinne

                    Deswegen ja das mit dem Faden! Denn WENN du schon ein Risiko siehst,
                    dann MUSST du doch irgendwie zusehen, dass du auf die sichere Seite kommst.

                    Oder sehe ich da jetzt was falsch? Den Faden kann man ja auch 10mm
                    vor der Flosse anbringen und man kann bei 0° negativem Pitch in 1°-Schritten
                    beginnen. Das muss doch jeder selber wissen, wie vorsichtig er da ist, bzw.
                    wie er das Risiko grundsätzlich einschätzt.

                    Oder hab ich da grundsätzlich was übersehen? Wie würdest DU sicherstellen,
                    dass es nicht zum Einschlag kommt? Ich lerne gern dazu!


                    Und nochmal: Ich habe ja auch nur gesagt, was _ich_ tun _würde_. Hoffe, das
                    ist sonnenklar. Ansonsten würde mich trotzdem interessieren, wieso du denkst,
                    dass ich den Heli riskieren würde, obwohl ich doch eigentlich ziemlich sicher bin,
                    dass ich ebendies zu vermeiden trachte. Wo ist mein Denkfehler?
                    Zuletzt geändert von Gast; 13.01.2012, 15:11. Grund: nachtrag

                    Kommentar

                    • Taumel S.
                      Senior Member
                      • 31.12.2008
                      • 26320
                      • Helfried
                      • Ã?sterreich

                      #11
                      AW: Abstand von Rotorblatt zur Heckfinne

                      Zitat von freyenb Beitrag anzeigen
                      Im Falle eines weiteren "Einschlages" wäre dieser Balsa-Klotz einfach rausgekickt worden
                      Die Idee finde ich super. Spricht was dagegen?

                      Kommentar

                      • Eddi E. aus G.
                        Gast
                        • 12.12.2003
                        • 6399
                        • Edward

                        #12
                        AW: Abstand von Rotorblatt zur Heckfinne

                        Hi.

                        *** nur meine Meinung, kein wissenschaftlicher Content ***

                        Ich würde die Flosse als möglichen Einschlagspunkt beim Einflaren sehen.
                        Einschlagspunkt, ja, geometrisch. Beim Einflaren? Unter Flaren verstehe ich den Vorgang, den Heli durch ziehen von Nick und dosiert Pitch aus der Fahrt in den Schwebeflug abzubremsen. Kein Manöver, bei dem heutige CFK-Blätter und Alu- oder Kunststoffköpfe relativ unabhängig von der Dämpfungshärte einen starken Konus (nach oben) bilden/können oder allzusehr im Verhältnis zur Rotorwelle abkippen.

                        Ausserdem wird das Stabisystem selbst dann die Maxima anfahren, wenn der
                        Pilot dies gar nicht steuerte oder am Sender die Ausschläge limitierte.
                        Ja, wird es u. U. Aber das bedeutet zunächst Ausschlag am Blatt, in zweiter Linie ein kippen der Rotorfläche im Verhältnis zur Rotorwelle, dann ggfs. ein flexen der Blätter und bei viel zu wenig Drehzahl ein einklappen der Blätter (und das wird dann gefährlich).
                        Bei einem weich gelagerten Paddelkopf mit Holzblättern, dessen Blätter schon im Schweben einen Konus (nach oben ...) bilden/können, könnte sich die Frage stellen, wenn man am Boden negativ Pitch steuern wollte.
                        Im Sinkflug negativ Pitch (im Scale-üblichen Rahmen) wird kaum zu einem negativen Konus führen.

                        Wenn der Heli Steuereingaben frei folgen kann, wird im vorbildgetreuen Flug wenig davon passieren.

                        Der einzige Punkt, wo es spannend werden könnte, wäre eine harte Landung und das durchschlagen der Blätter durch die abrupte Abbremsung, aber ein Schlag von ein paar G (bis das Landegestell, die Zelle, der Spantensatz nachgibt) ist kaum zu simulieren.

                        Um sich ein Bild machen zu können, würde ich erstmal sicherstellen, dass ich
                        am Sender dieselben Ausschläge steuern kann, wie ich sie dem Stabisystem
                        als Extrema eingestellt habe. Das kann man dann später wieder rückgängig
                        machen, aber zunächst ist dies von größter Wichtigkeit.
                        S. o. ... außerdem kann man auf Grund des Regelkreises nur bei bestimmten FBL überhaupt fix begrenzen.
                        Die Ausschläge haben später eine Wirkung, aber die Relation ist am Boden betrachtet was ganz anderes als in der Luft, wenn der Heli sich mitbewegen kann.

                        Dann würde ich einen Sicherheitsfaden etwa 5mm vor der Flosse spannen und
                        das Heck temporär gegen ein absinken schützen. Danach würde ich den Heli
                        auf dem Startplatz hochfahren, mich in Sicherheit bringen, den Nick voll nach
                        hinten ziehen
                        und sukzessive negativ Pitch geben. Besser man begrenzt das
                        am Sender
                        , dann weiß man es genau. Wenn man dann stückweise beginnend
                        bei -2° immer weiter vortastet, bis entweder der Faden wegfliegt oder Werte
                        um -6° bis -8° (ist Geschmackssache) erreicht wurden, _weiß_ man, was Sache ist
                        und muss nicht raten.
                        Du willst also wirklich einen Heli am Boden fixieren (und sei es durch negativ Pitch und Unterlegen des Heckauslegers), und bei Betriebsdrehzahl voll Nick ziehen? Mit einem FBL System, d. h. mit einer integrator-gestützten Drehratensteuerung? Womöglich einen der Größe wie abgebildet?
                        Du glaubst, bei einem FBL ändert eine Begrenzung im Sender etwas daran, dass der Integrator vollläuft und 'alles gibt'?

                        Du wärst mein erster Kandidat für den Darwin-Award im Januar, wenn Du den roten Text nicht geschrieben hättest.
                        So erledigst Du vermutlich nur den Heli.

                        Und nochmal: Der Test MUSS mit den zyklischen Werten erfolgen, die dem Stabi-
                        system zur Verfügung stehen! Was man dann später zum Fliegen als angenehm
                        und Richtig empfindet, steht für den Test nicht zur Debatte. Sollte sich herausstellen,
                        dass bereits bei 4-5° neg. Pitch der Faden durchtrennt wird, kann man in Erwägung
                        ziehen, die Maxima am Stabi zu reduzieren, falls die großzügig genug bemessen
                        waren. Die dadurch erzielbaren maximalen Drehraten dürften allemal noch weit
                        über dem liegen, was man für Scale als "richtig" empfindet. Sprich, das Stabi braucht
                        bei Scale auch nicht dieselben Regelreserven wie bei 3D.
                        Ich denke nicht, dass der Test erfolgen MUSS sorry, unsachlich

                        Klar, beim Scaler braucht man nicht zwingend Drehraten und Pitch wie bei 3D, aber mbMn kann ich da über Ausschläge wenig steuern ... das muss über die Drehratenvorgabe oder Wendigkeit geschehen.

                        Unterm Strich geht schließlich vor, dass der Heli sich nicht selber zerlegt. Wie schnell
                        das gehen kann, wenn sich das System aufschwingt, durfte ich selbst erleben.
                        Das kommt einer Explosion gleich und ist selbst mit einem "billigen" Trainer schon
                        nicht mehr lustig. Eindrucksvoll, aber nicht wirklich lustig.
                        Genau diese Explosion erwarte ich bei diesem Versuchsaufbau, aber nicht wegen eines Heckeinschlags, sondern weil das FBL versuchen wird, die Lageänderung zu erzwingen, weil evtl. die Konstruktion überlastet wird, weil sich das ganze am Boden aufschwingt, es gibt sicher noch mehr Szenarien. Richtig erkannt.

                        Offenbar hast Du sowas schon erlebt ...

                        Nix für ungut, ich möchte nur Denkanstöße geben ...

                        Grüßle

                        Eddi

                        Kommentar

                        • Sniping-Jack
                          Sniping-Jack

                          #13
                          AW: Abstand von Rotorblatt zur Heckfinne

                          Zitat von Taumel S. Beitrag anzeigen
                          Die Idee finde ich super. Spricht was dagegen?
                          Die Idee ist auch super. Aber aus deinem Zitat geht nicht mehr hervor, dass dieses Balsaklötzchen Bestandteil der Reparatur ist. Hier geht es aber um eine noch unverserte Flosse. Du brauchst also irgendwas, das dich VORHER warnt - ebendiesen Faden.


                          Eddis Beitrag muss ich erst noch studieren.

                          Kommentar

                          • Eddi E. aus G.
                            Gast
                            • 12.12.2003
                            • 6399
                            • Edward

                            #14
                            AW: Abstand von Rotorblatt zur Heckfinne

                            Take your time

                            Eddi

                            Kommentar

                            • Taumel S.
                              Senior Member
                              • 31.12.2008
                              • 26320
                              • Helfried
                              • Ã?sterreich

                              #15
                              AW: Abstand von Rotorblatt zur Heckfinne

                              Zitat von Sniping-Jack Beitrag anzeigen
                              Aber aus deinem Zitat geht nicht mehr hervor, dass dieses Balsaklötzchen Bestandteil der Reparatur ist.
                              Man kann die Sollbruchstelle natürlich auch vorsorglich einbauen, nicht erst hinterher als Reparatur.

                              Kommentar

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