Es sieht alles i.o. aus, jedoch habe ich eine eigenart der ich nicht auf die spur komme.
wenn ich den hauptrotor mit hand drehe ist ein art knistern zu hören, ein geräusch wie wenn sich der heckriemen leicht berühren würde. das ist es aber nicht.
dann habe ich ein kugellager verdächtigt.
ich komm nicht drauf.
was könnte das sein? hat jemand ähnliches bei sich mal gehabt?
Könnte es vielleicht sein das dein Heckriemen verdreht ist? Hatte auch immer so ein knistern im Gaui bis ich merkte das auch der Riemen eine Laufrichtung hat.
ich hatte zu Anfang an meiner Hughes 500 (Umbau eines T-Rex 600 Nitro zur Hughes 500 mit dem Scalerumpfbausatz Fuselage 500E von ALIGN) ebenfalls starke Vibrationen, die ich durch den Ausbau der Kunststoffhalteblöcke kompensieren konnte. Mit diesen Blöcken wird das Chassis am Holzboden verschraubt. Durch die Vibrationen brechen die Blöcke wie Glas - habe die Blöcke durch selbst gefräste Metallblöcke ersetzt und seit dem keine Vibrationen mehr ...
danke schon mal für die antworten. also der riemen kann nicht verdreht sein. habe ihn mal absichtlich falsch gedreht um zu sehen was passiet. aber da lies sich garnix mehr bewegen.
also schließe ich riemen aus.
meine Halteblöcke sind aus holz, und machen jetzt keinen schlechten eindruck.
ich probiere jetzt mal einige sachen aus und melde mich wieder
meine Halteblöcke sind aus holz, und machen jetzt keinen schlechten eindruck.
Bezüglich der Vibrationen muss man die Problematik aus einer anderen Perspektive sehen. Ich nehme meinen Heli als Anhaltspunkt. In der Originalversion als T-Rex 600 Nitro hat er zwei Jahre in mehreren hundert Flügen ohne Vibrationen tadelos funktioniert. Erst als ich ihn in die Scalerumpfhülle eingebaut habe, begannen die Vibrationen, die man deutlich am V-Leitwerk erkennen konnte.
Was war vorher? An dem 600er waren vorher nur die Kufenbügel und die Bodenplatte des Cahssis montiert. Nun wird aber eine sehr große Masse (1,5 kg) in Form der Scale-Rumpfhülle montiert. Kleine Vibrationen, die jeder Heli hat, werden jetzt über einen sehr großen Hebelarm (Verbindung Halteblöcke zum Holzboden) auf das ganze Modell übertragen und werden am V-Leitwerk deutlich sichtbar. Bei mehreren Flügen sind die Original-Kunststoffblöcke gebrochen wie Glas. Der Kunststoff ist als Aufhängung zu weich, er überträgt die Vibrationen. Einzig Lösungen der Aufhängungen in Form von Alu- oder Metall zeigen eine zufriedend stellende Wirkung.
Warum sollen die Virbationen plötzlich vom Spurlauf, Riemenspannung oder Drehzahl kommen* Diese Dinge waren bei meinem Heli vorher alle in Ordnung. Ich habe nun halt eben deutlich mehr Masse an Bord und einzig eine weiche Aufhängung als Verbindung zum Scalerumpf sorgt für Vibrationen ...
ich denke das kann man nicht so verallgemeinern, es gibt da nicht die Superlösung die bei allen Modellen funktioniert!!! Aus meiner beruflichen und mittlerweile auch modellbauerischen Erfahrung heraus kann ich dir ganz sicher sagen dass die Thematik Vibrationen/Schwingungen sehr sehr umfangreich ist und auch nicht mal eben mit der Theorie mit großer oder kleiner Masse, sowie Hebelarme zu erklären ist.
Ich hatte damals mit meiner Hughes auch schon verdammt viel probiert, mit Böcken aus Holz, aus unterschiedlichen Kunststoffen, aus Alu, aus Stahl, mit zusätzlicher Dombefestigung usw. usw. �die letztendliche Lösung bei mir war dann z.B. die Lösung mit Silentblöcken aus der Schwingungstechnik. Ich habe aber schon oft gehört und gelesen, das die Silentblöcke bei anderen aber eben absolut nicht funktioniert haben�also kurz um�wenn man für seinen Heli eine gute Lösung gefunden hat, bedeutet das nicht, das es beim nächsten, obwohl er vielleicht sogar die exakt gleiche Ausstattung (Rumpf, Mechanik) hat, ebenfalls funktioniert�
wenn man für seinen Heli eine gute Lösung gefunden hat, bedeutet das nicht, das es beim nächsten, obwohl er vielleicht sogar die exakt gleiche Ausstattung (Rumpf, Mechanik) hat, ebenfalls funktioniert�
da gebe ich Dir recht ... aus der Materialtechnik (Beruf), weiß ich, dass zu weiches Material >>Vibrationen<< noch verstärken kann.
�eine wichtige Regel bei der Schwingungsdämpfung ist, das man nicht versucht vorhandene Vibrationen / Schwingungen zu unterdrücken, sondern versucht diese möglichst effektiv zu absorbieren. d.h. in der Regel sind feste Verbindungen mit hoher Steifigkeit zwischen unterschiedlichen Körpern (Material, Größe usw.) eher schädlich als nützlich, da sie die Vibrationen nicht verhindern, sondern nur verändern oder umleiten und damit auch schnell zu Materialermüdungen bzw. Bruch führen können. Hast du ja schon selbst zuvor geschrieben, dass die Kunststoffblöcke wie Glas gebrochen sind.
Vorhandene Vibrationen/Schwingungen können daher am wirkungsvollsten mit Schwingungsabsorbern erreicht werden, die dem schwingenden System die kinetische Energie entziehen.
Bitte nicht falsch verstehen, ich meine damit nicht dass die von mir zuvor beschriebenen Silentblöcke das Richtige sind, es kann genauso gut irgendein anderes absorbierendes Material wie Kunststoff, Gummi oder auch Holz sein�welche Form, oder welche Materialstärke richtig ist bzw. aus welchem Material der Absorber sein sollte ? �dafür gibt es kein wirkliches Geheimrezept, da bei der Problematik Vibrationen / Schwingungen meistens einfach zu viel Randbedingungen mit eine Rolle spielen, die man meistens nur schwer beurteilen bzw. berechnen kann.
Also, deinen Kommentar, das weiches Material Vibrationen verstärkt, halte ich daher nur für bedingt richtig !
ich möchte meinen T-Rex 700 E 3G in eine Hughes 500 E packen, die schon bereit liegt. Was macht man eigentlich mit den Heckstreben, ganz weglassen oder verkürzen ?
Also, deinen Kommentar, das weiches Material Vibrationen verstärkt, halte ich daher nur für bedingt richtig !
die Erfahrungen und Lösungsansätze sind nicht immer gleich ... Zumindest verstärken gebrochene Halteblöcke die Vibrationen.
Was ich auch sehr wichtig finde:
Der Rumpfboden und die Spanten bestehen aus Holz. Die Holzplatte sollte bezüglich dem Treibstoffgemisch inprägniert werden (muß Nitrofest sein - am besten mit Gfk-Matten verkleben), ebenso sollten die Spanten unbedingt nachgeklebt werden.
Nochmal würde ich einen Verbrenner nicht in einen Scalerumpf verbauen. Ein Elektroheli ist weniger Wartungsintensiv und die Laufruhe (Vibrationen) ist deutlich besser ...
Meine Hughes 500 (Du hast sie ja in ZW gesehen.) ist mit wenig Aufwand für die Raptor 50 Mechanik "präpariert" worden, läuft absolut problemlos und abgesehen von minimalsten Schwingungen am T-Leitwerk auch vibrationsfrei. Ich erlaube mir zu sagen, daß die Schwingungen des Leitwerks meiner Hughes zu vernachlässigen sind. Wären sie es nicht wäre schon längst was passiert.
Ich habe im hinteren Bereich der Rumpfzelle einen zusätzlichen Spant aus 3mm Sperrholz eingeklebt. Dieser Spant macht den Bereich der Rumpfzelle zum Heckausleger wesentlich stabiler und verwindungssteifer. Des Weiteren ist die Zelle mit selbstklebendem Schaumstoff (Computerzubehör) ausgekleidet. Erhöht wiederum die Steifigkeit der Zelle und verringert auch die Vibrationen (Resonanz) der Zelle. Das Modell wird leiser.
Es muss auch darauf geachtet werden, daß das T-Leitwerk keinen Kontakt zum Heckausleger des Rumpfes hat. Da muss event. mit Distanzstücken oder U-Scheiben für den nötigen Abstand gesorgt werden.
Selbstverständlich MUSS man die Holzspanten versiegeln. Egal welcher Hersteller! Ich nehme Epoxidharz wie er zum Laminieren verwendet wird. Der lässt sich prima mit einem Pinsel auftragen. Hat sich bei mir bestens bewährt.
Wenn dann die Mechanik noch einen einigermaßen "sauberen" Motor, der nicht aus allen Ritzen sifft, hat steht einem langen wartungsarmen Fliegen nichts im Wege.
Ich nehme meine Mechanik nur eimal im Jahr aus dem Rumpf um normale Wartungsarbeiten durchzuführen.
GruÃ? Martin
Und ich sagte noch zu mir:"Total dumm was Du da gerade knüppelst....!"
um mal auf das Knistern zurück zu kommen. Das hatte ich an meinem 450er Rex ebenfalls. Hab genau so gesucht wie Du und hatte ebenfalls den Zahnriemen im Verdacht. Aber nix da.
Prüfe mal das Lager der Heckschiebehülse. Das war völlig fertig bei meinem Heli und machte diese Geräusche. Hab sie nie orten können.
Das Lager lief wie ein Schrittmotor und hat feine Vibrationen erzeugt die den Stabi völlig aus dem Tritt brachte aber wohl nicht für die von Dir beschriebenen Vibrationen zuständig sein wird
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