hab so den Verdacht daß Du schon wußtest was dabei rauskommt :-)
Hier also mal meine ersten Eindrücke (Heck-Blätter und Leitwerk mit Revell Email Farbe ca. 1:1 verdünnt gebrushed):
- Fließbecher ist perfekt zu reinigen (sauber angeformt, keine Stufen wie bei der C-Gun)
Auch die Düse bzw. die Spitze der GUn versaut ned so wie bei der C.
- Trotz 0,5er Düse ist das Sprühergebnis nicht zu vergleichen. Mit der Iwata lassen sich feine Linien malen , keine Chance mit der C-Gun. Abgesehen davon musste ich an der Düse der C noch einen kleinen Grat entfernen um überhaupt brauchbare Ergebnisse zu haben.
- Flächige Lackierung absolut gleichmäßig, kein prusten , nix, coooool
- ich brauch wesentlich weniger Druck mit der Iwata um ein gutes Ergebnis zu erzielen (bei der C-Gun brauchte ich irgendwie immer jenseits der 2,5 bar ... Jetzt bin ich bei 1,2-1,5 und das geht perfekt (gerade mit Schablonen)
- Feinere Dosierung bei der Iwata, damit krieg ich ßbergänge viel schöner hin. bei der C war das immer irgendwie binär ;-) ..kann aber auch am User liegen
unterm Strich: Kein Vergleich. Die Iwata ist definitiv ihr Geld wert (die C hat ja auch schon 49 Euro gekostet ..Typ: HP-200 0,3) .
Gruß
Conny
PS: ich bin mir sicher daß obige Unterschiede nicht unbedingt NUR auf die unterschiedichen Airbrushes zurückzuführen sind sondern wohl auch auf mein eigenes (Un)Vermögen ...
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