Ich hab sie auf 8,4V. Laufen Spitze!!!! ð???
Erfahrungen Rotorstar Servos?
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AW: Erfahrungen Rotorstar Servos?
nach ca. 30 Flügen im Goblin 700... immer noch keine Probleme!
immer noch wenig spiel und laufen noch super!
Dann hab ich Sonntag mal richtig feuer gemacht mit dem Goblin 700...
Also mal richtig Drehzahl am Kopf und dann lass gehen!!!
Bis sich der Goblin in der Luft Zerlegt hat....


Das komplette Heck ist weg geflogen und der Heck Riemen hinterher! Dann war Ostereier suchen angesagt!
da musste ich doch mal eben eine Zwischenlandung machen... mist grade wo es anfing Spaß zu machen,,, aber naja beim Goblin überrascht mich rein nix mehr!
Fazit: Servos sind immer noch TOP!Zuletzt geändert von dergringo; 03.08.2015, 21:56.
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AW: Erfahrungen Rotorstar Servos?
hi
Hier nochmal mein Ergebnis zu den Rotorstar Servos.
Zum vergleich:
Ich habe früher die Graupner Servos fast 2 Jahre geflogen. Sind sehr schlechte Servos finde ich. (860+770) Die laufen am Anfang zwar gut aber gekommen immer wieder mal Probleme mit dem Poti (Servo zittern) und dem Getriebe (läuft sehr rau). Ich hab die auch in den 2 Jahren 2x wechseln müssen. Vielleicht liegt es auch daran wie ich fliegen... bei mir halten die nicht lange.
Rotorstar:
Ja die Rotorstar Servos sind richtig gut! Aber ich würde lieber die RS-715MG einbauen an der TS. Die haben 21kg und einen Speed von 0,05ms . Sind eigentlich Heck Servos. Diese Baue ich mir jetzt auch an der TS ein. Sind heute gekommen. Ein RS-715MG Arbeitet ja schon die ganze zeit im Goblin 700 als Heck Servo und bleibt kalt! (Sehr geiles heck servo + Spielfrei)
Die Anderen Rotorstar (RotorStar RS-610MGC) werden sehr heiß im Sommer. (bis 50-55 grad ca.)
Die haben nur knapp 16kg und 0,09ms. Mein Goblin ist auch sehr schwer (5,4 kg) dann 3D mit 2000-2200 RPM und 30 Grad im Schatten... werden die halt sehr heiß. Spiel ist fast nix an den Servos. Laufen noch wie am 1 Tag ohne Probleme. Was mich Stört ist die hohe Temperatur von den RotorStar RS-610MGC im Goblin 700. Dabei müssen wir natürlich bedenken.... Da kommt fast keine Luft dran! Die Haube verdeckt alles. Dann sind es nur 16kg Servos. Der Goblin 700 wiegt ca. 5,4 kg! Daher war das ein Härtetest! Dieser wurde sehr gut bestanden. Ich würde die RotorStar RS-610MGC ohne bedenken in einem Heli wie zb. T-Rex 700 einbauen. Also überall da wo Luft an die Servos kommt und der Heli nicht über 5 kg wiegt.
Wie gesagt jetzt tausche ich diese Servos gegen RS-715MG ! Der Servo Motor liegt offen und sehen fast genau so aus wie die alten BK Servos. Das RS-715MG Läuft übrigens mega geil! Richtig sauber und TOTAL SPIELFREI!!! Vergleichbar mit den (BK Servos) Die Servo Kabel sind auch Ordentlich Dick. An sich Sehr gute Verarbeitung .

Die Beiliegenden Servo Arme sind natürlich Spielzeug! Die Sollte man immer gegen Carbon verstärkte wechseln. (Alu Servo Arme sind nicht so toll weil die bei einem Absturz sofort das Getriebe killen)
Lässt mir ein Daumen da!
Zuletzt geändert von dergringo; 04.09.2015, 15:04.
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AW: Erfahrungen Rotorstar Servos?
Wenn Du mir/uns jetzt noch erklären kannst, warum die Servos mehr leisten müssen, wenn der Heli etwas schwerer wird, nenn ich Dich Albert Einstein.
Den physikalischen Zusammenhang krieg ich nicht nachvollzogen.
Bisher dachte ich da eher an Blätter plus Rotordurchmesser, plus Drehzahl plus Pitchwinkel plus Reibung.
Aber die Masse des Helis krieg ich da nicht untergebracht.
Mach uns Unwissende schlau, bitte.
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AW: Erfahrungen Rotorstar Servos?
Hi.
naja. bei nem schwereren Heli muss ja mehr Last abgebremst bzw. gesteuert werden.
500gr Gewichtsdifferenz sind ja immerhin 10% der Gesamtmaße.
Aber ob sich das in der Praxis so darstellt wie in der Theorie steh auf einem anderen Blatt.Gruss Sebastian
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AW: Erfahrungen Rotorstar Servos?
hi Sven!
Die Servos wurden m Goblin 700 recht heiß. (50-55 grad ca.).
Laut Hersteller dürfen die nicht mehr wie 50 Grad bekommen.
Sven die Frage kannst du dir selber beantworten! Lege dich mal auf eine Hantel Bank und packe mal 10% mehr Gewicht drauf was du normalerweise so drückst. Und dann spürst du den physikalischen Zusammenhang schon!
Die Gewichtskraft, auch Gewicht, ist die durch die Wirkung eines Schwerefeldes verursachte Kraft auf einen Körper. Im rotierenden Bezugssystem eines Himmelskörpers (wie dem der Erde) setzt sich dieses Schwerefeld aus einem Gravitationsanteil und einem kleinen Zentrifugalanteil zusammen. Die Gewichtskraft ist lotrecht nach unten gerichtet, was beinahe, aber nicht genau, der Richtung zum Erdmittelpunkt entspricht.
Als Formelzeichen wird meist \vec F_G oder \vec G verwendet. Die international verwendete Einheit für die Gewichtskraft ist das Newton (N).
Die Gewichtskraft \vec G kann als Produkt der Masse m mit der Schwerebeschleunigung \vec g berechnet werden:
\vec G = m \, \vec g.
Abgesehen von geringen Unregelmäßigkeiten, ist die Gewichtskraft eines Körpers stets zum Mittelpunkt des Himmelskörpers hin gerichtet, auf dem er sich befindet, da das Schwerefeld in guter Näherung ein Radialfeld ist. In den meisten Anwendungen erreicht man aber auch eine ausreichende Genauigkeit, wenn man das Schwerefeld als homogenes Feld ansieht, nämlich dann, wenn alle Abmessungen viel kleiner als der Radius des Himmelskörpers sind. In diesem Fall hat die Gewichtskraft an jedem Ort gleiche Richtung und gleiche Stärke.
Die Bahnkurve eines bewegten starren Körpers verläuft genau so, als griffe die gesamte Gewichtskraft im Schwerpunkt des Körpers an. Das gilt auch für die Bewegung des Schwerpunkts eines Systems mehrerer Körper. Ist die Gewichtskraft die einzige wirkende Kraft, so befindet sich der Körper bzw. das Mehrkörpersystem im Zustand des freien Falls. Da die Trägheit ebenso von der Masse abhängt wie die Gewichtskraft der Körper, ist die Beschleunigung aller frei fallenden Körper, die Fallbeschleunigung, gleich. Sie hängt nicht von der Masse oder anderen Eigenschaften des Körpers ab, sondern höchstens von seinem Ort.
Auf der Erdoberfläche kann man für die Schwerebeschleunigung den Näherungswert g = 9{,}81 \, \mathrm{m/s^2} verwenden.
Möchte man die Gewichtskraft auf der Erde jedoch genauer bestimmen, so ist die Ortsabhängigkeit der Schwerebeschleunigung (g = 9{,}78 \dots 9{,}83 \, \mathrm{m/s^2}) durch Schwereformeln zu berücksichtigen, beispielsweise durch die Formel von Somigliana. Für diese Ortsabhängigkeit gibt es verschiedene Ursachen:
die durch die Erdrotation verursachte Zentrifugalbeschleunigung
die unterschiedliche Stärke der Gravitation aufgrund des Abstands vom Erdmittelpunkt
lokale Gravitationsanomalien.
In der Alltagssprache wird oft vom Gewicht eines Körpers gesprochen, ohne zu unterscheiden, ob damit seine Masse oder seine Gewichtskraft gemeint ist. Dennoch handelt es sich um sehr unterschiedliche physikalische Begriffe:
die Masse ist ein Maß dafür, wie stark ein Körper ganz allgemein von Gravitationsfeldern beeinflusst wird und wie sehr er sich Beschleunigungen widersetzt (Trägheit).
die Gewichtskraft hingegen gibt an, wie stark ein Körper konkret von der Erde oder dem Himmelskörper, auf dem er sich befindet, angezogen wird.
Die Masse ist daher eine dem Körper innewohnende Eigenschaft, während die Gewichtskraft Resultat eines äußeren Einflusses auf den Körper ist.
Demzufolge ist die Masse eines Körpers, unabhängig von dem Ort, an dem er sich befindet (Erde, Mond, Schwerelosigkeit, �), stets gleich, während die auf ihn wirkende Gewichtskraft von der Schwerebeschleunigung abhängt (auf dem Mond beträgt die Gewichtskraft nur ungefähr ein Sechstel von derjenigen auf der Erde, d. h. die Gewichtskraft eines Körpers der Masse 100 kg auf dem Mond entspricht ungefähr derjenigen, die auf der Erde auf einen Körper der Masse 16,5 kg wirkt; in der Schwerelosigkeit spürt man keine Gewichtskraft):Zuletzt geändert von dergringo; 05.09.2015, 09:36.
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AW: Erfahrungen Rotorstar Servos?
Halte auf der Autobahn deine Hand zum Fenster hinaus und stell den Winkel auf 45 Grad. Es wird dich kaum schmerzen, wenn die Hand nach oben fährt. Hängst du aber einen Sack ßpfel an dein Handgelenk und machst dann den Test mit den 45 Grad, wirst du deutlichen Druck spüren.Zitat von SvenK Beitrag anzeigenWenn Du mir/uns jetzt noch erklären kannst, warum die Servos mehr leisten müssen, wenn der Heli etwas schwerer wird, nenn ich Dich Albert Einstein.
Albert
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AW: Erfahrungen Rotorstar Servos?
Quellenagabe zu Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Gewichtskraft
Oder auch hier gut erklärt: Gewichtskräfte in Physik | Schülerlexikon | Lernhelfer
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AW: Erfahrungen Rotorstar Servos?
So die Heck Servos hab ich jetzt im Goblin 700 eingebaut an der Taumelscheibe. Erster Eindruck.... SUPER!!!!! Nach dem einstellen der Ts im FBL System merkt man extrem deutlich wie spielfrei die servos sind da meine ganze Mechanik an der Ts spielfrei ist. Die Servos sind sehr kräftig! Und deutlich besser wie die ersten Rotorstar mit nur 16kg.
Konnte leider wegen dem schlechten Wetter nur test schweben. Aber das sieht extrem viel versprechend aus. ð???
Eins kann ich jetzt schon sagen.... Diese servos schätze ich aktuell besser ein wie die Align oder Graupner. Und das für 50euro das Stück. Wahnsinn! Bin angenehm überrascht!
Jetzt noch abwarten wie heiß sie werden im 3D Betrieb.
Ich werde berichten!
Liebe grüße Timo
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AW: Erfahrungen Rotorstar Servos?
Hallo Timo, hast Du vielleicht schon mal den Stromverbrauch von den Servo´s
gemessen?....oder kannst sagen was die ca. verbrauchen?
Die hier meinen ich RS-715MG HV
GruÃ? Harald
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AW: Erfahrungen Rotorstar Servos?
Ja, nä, is klarZitat von dergringo Beitrag anzeigenQuellenagabe zu Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Gewichtskraft
Oder auch hier gut erklärt: Gewichtskräfte in Physik | Schülerlexikon | Lernhelfer
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Was hilft es, wenn man in Physikbüchern ließt, aber nicht versteht, was da geschrieben steht.
Das Gewicht des Helis hängt an den Blättern, und wird von Blatthalterschraube und Rotorkopf incl. Jesusschraube daran gehindert, es dem Newton´schen Apfel gleich zu tun.
Was bitte haben damit die Servos zu tun. Die erforderliche Kraft hängt da von Rotorblatt und Drehzahl ab, jedoch nicht davon, ob der Heli etwas schwerer ist, oder nicht.
Mit einer Steuerübersetzung von 1:2 bis 1:3 fliege ich einen 2 Tonnen schweren Heli mit zwei Fingern am Knüppel. Gemessen an der Kraft der Servos, die man hier für allgemein notwendig hält, müsste man den Steuerknüppel eines 2000Kp schweren Helis ja mit maschineller unterstützung bewegen. De Facto ist die aufzuwendende Kraft jedoch nahe null.
Und das gilt auch für eine kunstflugtaugliche BO-105.
Wat für´n Quatsch.
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