es geht jetzt nicht um einen bestimmten heli, sonder mehr um die Hz-Frequenz der Servos. Digital-Servos haben ja von 70Hz bis 333Hz (was ich bisher so gelesen habe).
Mich intressiert es halt was ist wenn das Servo mit 280Hz angesteuert wird, aber das Servo max. z.b. nur 200Hz hat.
Fürs heck kann man ja oft genug zwischen analog und digital umschalten, es heißt das ein analog-servo im digital betrieb schnell die mücke machen kann. Kommt das von der höheren Hz-frequenz?
Weiß das jemand? Kann mir das mal jemand erklären wie das sein muss, was man kombinieren darf/kann?
Radikal G20FBL
800er Heli 3-Blatt (Eigenbau)
MZ-24 Pro
Hz steht für Hertz und ist die Einheit in der eine Frequenz angegeben wird du brauchst also nicht Hz-Frequenz sagen
Die angegebenen Ansteuerfrequenzen sind die maximalen Angaben die das Servo verträgt. Du kannst also ein Servo problemlos langsamer ansteuern, also beispielsweise ein 280Hz Servo mit 200Hz. Was passiert wenn du ein Servo schneller ansteuerst als es tatsächlich verträgt kann ich dir so nicht sagen, vermute das es dann nicht richtig reagiert aber das kann dir wohl jemand sagen der davon mehr Ahnung hat als ich.
ok also wenn es mit 280HZ angesteuert wird und die angabe zum servo ist z.b. 160Hz ist alles ok?
es darf blos nicht anderst rum sein? z.b. mit 100Hz angesteurt aber das servo gibt 250Hz an, wäre das nicht ok?
habe mal gelesen wenn das nicht past mit dem anstuern das die servos dann zittern bzw. nicht sauber laufen.
Die meisten Heckkreisel haben ja im digital-modus eine hohe Frequenz z.b. 333Hz. Welche Rolle spielt das nun beim Servo? Man darf ja kein analog nehmen da es kaputt gehn kann, aber analog servos haben doch blos 50Hz. Also müste doch jedes Servo irgendwann den tot erleiden wenn es nicht 333Hz abkann, oder? also je höher die angabe beim Servo desto besser oder?
Wie ist das zu verstehen: 333Hz ist das "langsamer" verglichen mit 70Hz?
Also je kleiner die Zahl desto schneller wird es angesteuert bzw. kann angesteuert werden, oder he höher die Hz Zahl?
nochmal kurz und auf den punkt gebracht mit meiner frage.
wenn das 3gx mit 280Hz ansteuert. was wäre da jetzt verträglicher?
Ein servo was mit 70Hz angegeben wird,oder eins was mit 333Hz angegeben wird.
Es heißt ja das dies die max. impuls-folge sei. also müste das servo probleme bekommen wenn die freqenz unter 333Hz kommt?(quasi 280Hz/250Hz,...) oder bekommt es probleme wenn es mit über 333Hz angesteuert wird?(z.b. 350Hz,500,...)
Dürfte ich jetzt jedes servo verwenden was in der angabe nicht ßBER(z.b. 280Hz bis 1000Hz) 280Hz kommt? Also wäre 250Hz ok aber 333Hz wäre schlecht?
.... Wie ist das zu verstehen: 333Hz ist das "langsamer" verglichen mit 70Hz?
Also je kleiner die Zahl desto schneller wird es angesteuert bzw. kann angesteuert werden, oder he höher die Hz Zahl? ....
Also je kleiner der Wert ist desto langsamer ist das Servo (z.B. 70Hz).
D.h. je größer der Wert desto schneller ist dein Servo (z.B. 200 Hz).
Wenn du ein Servo höher ansteuerst als es ausgelegt ist wird es kaputt. Das kann gleich passieren oder wenn der Unterschied nicht so groß ist kann es auch langsamer sterben. Wie und warum das so ist kann ich dir leider nicht beantworten da bin ich zuwenig Elektroniker.
ja das geht auch um meinen "umkipper", der aber aus überlastetem BEC hervor kam.
Ich habe heute mal unseren elektro-meister wegen dieser frequenz gefragt, weil ich wissen wollte ob es irgendwann schädlich ist wenn eine bestimmte kombination verwendet wird...
ich versuche das mal jetzt mit meinen worten wieder zugeben, so wie ich das verstanden habe und wie ich das sehe nach langem überlegen.
Also kurz erstmal dazu ist die angabe "Hz" der wert mit dem der Motor angesteuert wird, also wie oft er AN/AUS geht. Der Wert bestimmt auch wie schnell ein Servo dann los läuft und die Richtung wechselt. Wie und wann der Motor AN/AUS geschaltet wird kommt vom POTI im Servo, wenn es seine Soll-Position hat und auch zurück meldet, ist der Motor "AUS", in dem Moment ist der Stromverbrauch sogut wie "Null". Wird das Servo jetzt aus irgend welchen Gründen bewegt z.b. drauf drücken, meldet die elektronik das dem Motor ,sodass er angesteuert wird um die positon wieder anzufahren.
Ich hatte da schon ein paar test's gemacht...wenn man mit aller Kraft auf den Hebel drückt kann man messen wie hoch der stromverbrauch beim blockieren ist.
Mir wurde es nun so erklärt, dass die Frequenz (Hz) nur eine angabe ist wie schnell das Servo läuft. Ein Servo mit niedriger Frequenz z.b. analog (50Hz) brauch weniger strom als ein digitales mit (200Hz). Jetzt ist es aber nicht so das das Servo beim "normalen" Verfahren nicht automatisch mehr strom brauch, sondern es viel mehr brauch beim Richtungswechsel...Da das digitale Servo öfter in einer bestimmten zeit angesteuert wird (Frequenz) zieht es also mehr strom in der selben zeit wie ein analoges mit niedriger frequenz. Da ist auch der vorteil von digital servos belegt, wo es heißt das sie schneller sind und schneller reagieren...
Nehmen wir mal das beispiel Heckkreisel:
Ein guter Gyro heute wird sicherlich mit 333Hz arbeiten, wenn nun ein Servo mit nur 150Hz dort angeschloßen wird, kann das Servo nicht die volle regel-leistung des gyro ausspielen weil der motor zu langsam angesteuert wird. d.h. wenn man eine hohe empfindlichkeit einstellt bringt dies nix weil das servo nicht so schnell reagiert wie der gyro ausgibt. dies führt dann zu swingungen am heck weil dann wenn das servo wieder anhalten soll und wieder zurück und vor laufen soll, einfach nicht schnell genug anläuft um das heck "still" zuhalten...man muss also mit der emfindlichkeit runter bis zu dem punkt wo das servo die befehle vom gyro noch umsetzen kann.
Ein Heckservo mit 333Hz (Savöx SH1290MG) ist da also für geeignet weil es die steuersignale bis 333Hz verarbeiten kann, dieses Servo würde an einem Gyro mit 333Hz ausgabe die volle regel-leistung bringen, man kann also eine hohe empfindlichkeit wählen, da das servo den steuerbefehlen auch hinterher kommt.
Nun ist das aber auch gleichzeitig Fluch und Segen in einem!
Wenn ein Servo sehr schnell anlaufen kann, kann es auch sehr schnell die richtung wechseln, dies führ dazu das ein servo mit sehr hoher frequenz auch viel strom zieht, besonderst dann wenn es die drehrichtung ändern soll, da der motor mit strom beschleunigt wird und auch mit strom gebremst wird. stellt euch dazu vor: wenn ihr mit dem auto 100 fahrt (z.b. elektro)und schlagarti sagt einer "so jetzt rückwärts" und das tut ihr dann auch inerhalb von 1 sek. Der motor müste mit viel strom erstmal abgebremst werden und gleich danach mit viel strom wieder beschleunigt werden...
Das servo wird also mit strom gebremst und soll rückwärts laufen das zieht unmengen an strom, je öfter und schneller das servo die richtung wechseln muss und je höher die frequenz ist desto höher ist auch der strom (Ampere).
Das 3gx arbeitet angeblich mit 280Hz. ein Servo mit 333Hz würde da nix bringen weil das 3gx es nicht schnell genug ansteuern kann, es würde also nicht seine ganze leistung bringen(servo, das 3gx schon).
Wenn ich nun ein servo mit 250Hz z.b. das "Savöx 1258TG" nehme, würde das 3gx die volle Leistung des Servo ausspielen, das heißt aber auch das es die angegebenen 5A auch erreichen kann. Würde ich aber das Servo nicht mit 280Hz ansteuern sondern nur mit 70Hz würde es an Leistung "verlieren" und weniger strom verbrauchen.
Ich hatte dazu mal ein test mit den DS1015 am 3gx gemacht, mit 3gx kam ich bei 3 dieser servos auf gute 5A. An meinem empfänger GR-16 Hott, der glaube nur mit 70Hz arbeitet waren es blos mit mühe 2,5A. Man bedenke das ddie 1015-servos 160Hz haben, da kann es schon hinkommen das mit 70hz (die hälfte) auch blos der halbe strom fließt. Dazu muss man auch sagen das die servo an dem empfänger nie ihre volle leistung an geschwindikeit erreichen würden...
Mir wurde nun gesagt das ein frequen zunterschied nicht schlimm sei, da es blos aussagt wie schnell der motor im servo arbeiten kann. wenn man jetzt ein 70Hz Servo an 280Hz anschließt, würde es nie schneller als die 70Hz laufen, da es nicht öfters angesteuert wird. Wenn man nun sehr schnell die richtung ändern würde (knüppelbewegung von links nach rechts) würde das servo irgendwann stehen bleiben, da es der schnellen ansteuerung nicht mehr hinterher kommt. der motor kann quasi nicht mehr schnell genug die lauf richtung ändern wie es ihm gesagt wird. das soll aber nicht schädlich sein, es könnte blos sein das das servo die ganze zeit viel strom zieht weil es ständig "an" ist...ich kann mir auch nicht vorstellen das es deswegen kaputt gehn kann.
das servo sterben kann eigendlich nur durch überhitzung kommen, die 1015 servo wurden am 3gx mit 160hz viel wärmer als meine sa1256tg mit 70hz...
aber so richtig weiß ich das nun auch nicht...aber rein theoretisch sollte die frequenz wohl egal sein weil sie ja blos angibt wie oft der motor angesteuert wird. wäre dem zufolge auch irgendwie unsinnig zubehaupten das ein servo was weniger angesteuert wird schneller stirbt als eins was viel öfter angesteuert wird...
aber wenn dazu mal jemand 100%ige auskunft geben kann wäre das toll, ich bin da auch nicht 100% sicher...
vielleicht liegt es auch daran das ein servo mit weniger hz schneller auf volle leistung läuft, da z.b. bei 200hz anteuerung immer die 70hz erreicht werden. wäre wohl so wenn man mit dem auto ständig mit 5000rpm fährt...
es heißt ja auch das es UNTER UMSTßNDEN passieren kann, aber ich denke mal wenn es heiß wird solte man was ändern...
Das mit den Hertz ist halt auch so eine halbkünstliche Manie. Sicherlich geht ein Regelkreis schneller und knackiger, wenn die Stellimpulse möglichst rasch umgesetzt werden. Allerdings gibt es auch knackige Hecks mit wenig Hertz. Es gibt deutlich wichtigere Parameter bei einem Servo bzw. dessen Gyro als dessen Ansteuerfrequenz.
aber ist die frequenz nicht das was bestimmt, wie schnell das servo auf befehle reagieren kann?
unter extrem bedingungen wie drehmoment schwankungen und wind und drehzahländerungen, ist es sicherlich von vorteil wenn das system mit 333hz arbeitet als wenn's mit einem 50hz analog servo das tun muss.
ich denke mal das der unterschied einfach darin liegt, dass das heck weniger weg geht mit einem 333hz servo als mit einem analogen, oder man würde noch ein ausbrechen vom heck bemerken...das würde sicherlich mit beiden servo-arten gut arbeiten, aber ich würde mal behaupten das es mit einem digital-servo mit 333hz weniger zu kurzen heck ausbrüchen kommt als mit einem analogen.
Das servo wird also mit strom gebremst und soll rückwärts laufen das zieht unmengen an strom, je öfter und schneller das servo die richtung wechseln muss und je höher die frequenz ist desto höher ist auch der strom (Ampere).
Das stimmt so nicht...
1. fähr ein Servo nicht permanent in eine Richtung und muss auch nicht abgebremst werden.
2. gibt es kein Vorwärts und Rückwärts
3. hat die Frequenz nix mit dem Strom zu tun. Die Frequenz sagt nur aus, wie oft pro Sekunde das Ansteuersignal übertragen wird. In der Wechselstromtechnik sieht´s da wieder anders aus, hat aber nix mit unseren Servos zu tun.
Hmm, aber die bei einem Servo starke Hitzeentwicklung bei Ansteuerung mit hoher Frequenz dürfte vermutlich schon mit einem erhöhten Stromverbrauch einhergehen, denk ich. Oder liege ich da falsch?
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