Hi,
da würde ich Meinrad zustimmen.
Die Form des Gehäuses läßt eigentlich nur den Werkstoff Kunststoff zu.
Ich denke, der Gyro hat, wie der GY-520 auch, ein metallbeschichtetes Kunststoff-Gehäuse.
Aber danke erst mal für Deine Einschätzung.
Gruss Reimund
Nachdem ich in letzter Zeit ebenfalls meine Probleme mit dem 780er hatte, ließ ich mir jetzt mal den 430er von Futaba kommen. Das Ding ist ja winzig!!
Nachdem im Netz nur wenig zu finden ist und hier schon die ersten guten Rezensionen abgegeben wurden, bin ich schon recht gespannt auf die Leistung dieses Winzlings. Zum Einsatz kommen soll er auf meinem 700er F3C.
Ich halte Euch natürlich auf dem Laufenden, aber jetzt muss sich erst mal der Winter verabschieden. Heute, Ostersonntag, siehts hier bei uns in Linz/Donau ja leider noch garnicht danach aus...
Beste Grüße aus ßsterreich, Werner von Leonding
So, endlich ist es soweit. Heute konnte ich meinen Rex 700 mit dem GY430 testfliegen. Ergebnis: ein wenig gespalten.
Die Stabilität des Hecks ist ohne Tadel. Es steht im Schwebeflug absolut ruhig, bei kräftigeren Pitchstößen gibts kein Wegdrehen, von Heckzittern oder -wackeln keine Spur.
Nicht wirklich überzeugen kann mich die Drehrate. Nicht dass sie mir zu gering wäre, bin kein 3D-Zappler sondern Rund- und Kunstflieger - aber sie ist ungleichmäßig. Da zeigt sich das gleiche Verhalten, wie bei seinem Vater, dem 401er. Der hält das Heck auch schön stabil, aber Pirouetten im Flug, egal ob horizontal oder vertikal, oder schnellere Drehungen um die Rotorachse im Wind verlaufen nicht mit konstanter Winkelgeschwindigkeit. Das sieht nicht besonders gut aus...
Eine Hoffnung bleibt mir noch: vielleicht wird die Drehrate noch konstanter, wenn ich mit der Empfindlichkeit weiter raufgehe. Mein schrittweises Erhöhen wurde heute bei +35% unterbrochen. Es hat mal wieder zu regnen begonnen...
In der Beschreibung steht ja, es sollten +50% eingestellt werden. Ich hab mal weiter unten angefangen, um einem Heckpendeln sicher zu entgehen und um mich an den Maximalwert langsam ranzuarbeiten.
Also: die erste Bilanz ist mal halbgut. Ob ich von hier weg noch auf ganzgut komme, wird sich zeigen.
Das wars für heute aus ßsterreich, beste Grüße,
Die Gyroempfindlichkeit hat doch nix mit der Funke zu tun....die hängt von vielen Faktoren wie dem "mechanical gain", der Heckrohrlänge, der verwendeten Drehzahl, den Heckblättern etc. ppp. ab und muß erflogen werden.
Ohne daß das jetzt "Bashing" sein soll: wer einen Gyro mit zuverlässiger Drehrate und dennoch gewaltigen Pirouettenraten haben möchte, dem sei von meiner Seite der Spartan Quark empfohlen, den es derzeit auch für um die 70 EUR neu gibt - ich empfehle aber klar die Programmierung über zusätzlich zu erwerbenden USB-Adapter und PC, nur so bekommt man das Verhalten wirklich symmetrisch, speziell was das Einrastverhalten betrifft.
Gruß
ThomasC
Es könnt' alles so einfach sein - isses aber nicht
Die Gyroempfindlichkeit hat doch nix mit der Funke zu tun....die hängt von vielen Faktoren wie dem "mechanical gain", der Heckrohrlänge, der verwendeten Drehzahl, den Heckblättern etc. ppp. ab und muß erflogen werden.
Schön, dass Du mich damit mal aufgeklärt hast.
Die Gyroempfindlichkeit, wie ich sie beschrieben habe, hat sehr wohl etwas mit der Funke zu tun, wenn man z. B. Prozentwerte von anderen als ersten Anhaltspunkt übernimmt. Dann ist wichtig zu wissen, dass es unterschiedliche Angaben je nach Sender gibt. Dass es nicht sonderlich sinnvoll ist, einfach nur Werte zu übernehmen, ist mir klar, hier gings darum, dass schon der Ausgangswert keine verwertbare Bewertung der Leistung ergeben konnte.
Im ßbrigen gehts hier um den GY 430 und nicht dem Spartan.
Gyro GY430 eingebaut, wegen Platzmangel habe ich ihn vorne vor dem Motor eingebaut, 3cm abstand zum Motor, viel Platz. Ist auch besser zum Einstellen am Gyro. (mehr Platz).
Alles eingestellt und kurzen Testschwebeflug gemacht. Steht wie ne 1 in der Luft, wie angenagelt, super zum kontrollieren.
Pitchstösse kein ausbrechen, Kurze Links und Rechtsstösse versucht super.
Nach Links sofort eingerastet, nach rechts ganz kleines wippen 1-2 mal, aber stört nicht, versuche es aber noch zu lösen.
Ich verwende die DX6i, und habe die Empfindlichkeit bei 69.5, und die Position1 mit 71 belegt. Werden noch etwas testen wenn ich auf dem Feld bin. (HH Mode).
Eingestellt:
Habe den Heli im Normalmodus eingestellt und steht mit einer empfindlichkeit 38 super.
Ich verwende den Rooxy Regler mit Programmierkarte für Governer Mode, Trex 450 Sport, Heck ds520, GY430.
Soweit so gut, endlich nach langem Quälen mit dem GP780 endlich ruhe im Heck.
Habe keine Vibrationen, super ruhig in der Hand. Naja Combo heisst nicht immer gleich bauen und fliegen.
Wenn jemand den GP 780 möchte gebe ihn billig her.
Wollte mich noch bei allen hier bedanken, für die Anteilnahme und euren Rat. Forum dieser Art helfen dem Anfänger (wie ich fliege 8er und etwas Rückenflug) und den Profis.
Ich hoffe es schreiben noch mehr über ihre Erfahrungswerte mit dem GY430.
Die Gyroempfindlichkeit hat doch nix mit der Funke zu tun....die hängt von vielen Faktoren wie dem "mechanical gain", der Heckrohrlänge, der verwendeten Drehzahl, den Heckblättern etc. ppp. ab und muß erflogen werden.
ThomasC
Also das ist ja spannend. Und was genau stellt man dann Deiner Meinung nach im Kreisel-Menü der Fernsteuerung ein? Und was genau meint Futaba dann in der Beschreibung, wenn da steht, dass die Empfindlichkeit des Kreisels im Kreiselmenü des Senders eingestellt wird?
grade mal zwei Drittel der empfohlenen Grundempfindlichkeit (Futaba) und dann schon das Verhalten kritisieren?
Ich fliege mit Graupner, hat eine andere 100%-Grenze, mit 80/85%.
Meinrad
Es hat sich leider bestätigt, was zu befürchten war. Da ja die Empfindlichkeit nix mit der Gleichmäßigkeit der Drehrate zu tun hat, hat eine Erhöhung derselben in dieser Hinsicht auch nichts gebracht.
Der GY430 hält das Heck wirklich wunderbar, kein zucken, kein wackeln. Tolle Sache.
Eine im Wind geflogene Pirouette wird allerdings ungleichmäßig. Soll heißen: der Teil der Drehung, in dem das Heck gegen den (Fahrt-)Wind läuft, erfolgt langsamer, als der Teil der Drehung, in dem der Wind des Heck schiebt. Wem das egal ist, dem ist der kleine GY430 aber durchaus zu empfehlen...
Wir verarbeiten personenbezogene Daten über Nutzer unserer Website mithilfe von Cookies und anderen Technologien, um unsere Dienste bereitzustellen, Werbung zu personalisieren und Websiteaktivitäten zu analysieren. Wir können bestimmte Informationen über unsere Nutzer mit unseren Werbe- und Analysepartnern teilen. Weitere Einzelheiten finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie.
Wenn Sie unten auf "Einverstanden" klicken, stimmen Sie unserer Datenschutzrichtlinie und unseren Datenverarbeitungs- und Cookie-Praktiken wie dort beschrieben zu. Sie erkennen außerdem an, dass dieses Forum möglicherweise außerhalb Ihres Landes gehostet wird und Sie der Erhebung, Speicherung und Verarbeitung Ihrer Daten in dem Land, in dem dieses Forum gehostet wird, zustimmen.
Kommentar