Hallo
hab bei meinen Raptor e 620 einen GY401 + Servo 9254 verbaut.
im normal flug funktionirt alles perfekt und sobald ich auf dem rücken flieg fängt es an des sich das heck dauernt zur seite weg drehen will und beim versuch tic tocs zu fliegen dreht er sich komplet
könnt ihr mir da ein tipp geben an was das liegen könnte
Hi, ich schalte mich hier mal ein. Habe einen GY401 am Blade 450 3D mit Savöx SH0264.
Ich fliege zwar noch kein 3D, nur flotten Rundflug. Ich habe zwei Flugphasen mit ca. 2800 und knapp 3000 U/Min am Kopf. Habe für beide die gleiche Gyro Gain von 75%. Das passt bei 3000 U/Min auch prima. Wenn ich mal entspannt, langsam mit 2800 fliege bricht das Heck in schnellen Kurven und Turns aus.
Muss ich Gyro Empfindlichkeit in Abhängigkeit der Derehzal ändern? Ich dachte nicht ...
Der Blade fliegt absolut einwandfrei bei 3000 U/Min bei den 75% Gain am GY401 und den T-Rex 450 Heckblättern. Da ist die Last ja noch größer auf dem Heck, als bei 2800. Ein Lagerproblem bei weniger U/Min halte ich deshalb für weniger wahrscheinlich.
Ich werde mal die Gyroempfindlichkeit auf den Flugphasenschalter legen und unterschiedliche Gains (mehr Gain bei weniger Drehzahl) testen.
Der 401 ist mit dem Flugstil überfordert. Es gibt für wenig Geld eine Menge
erheblich besserer Kreisel. GY520, GY611, Mini G, GP780 und GP 790, ein Beat mit Adapter,...
Der 401 ist mit dem Flugstil überfordert. Es gibt für wenig Geld eine Menge
erheblich besserer Kreisel. GY520, GY611, Mini G, GP780 und GP 790, ein Beat mit Adapter,...
das ist aber quatsch, der 401 ist techn. gesehen schon veraltet, das stimmt.
diesen flugstil macht er aber auf alle fälle mit, ich hab den 401 auch schon im 3d bewegt.
Wie kann man denn einen Gyro - und wenn es nur der GY401 ist - mit Rundflug überfordern? Meinst du im Zusammenhang mit der "niedrigen" Umdrehung von 2800 U/Min?
Wie kann die Leichtgängigkeit unter Last getestet werden?
Indem man die Heckanlenkung vom Heckservo abklemmt. Volle Pulle Gas gibt (vorzugsweise ohne Hauptrotorblätter ) und mal mit der Hand die Heckanlenkungsstange bewegt. So kann man hakelige Lager bemerken.
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