Na wo wird der Thread wohl wieder hinführen,......ein ähnlicher ist kürzlich wegen sehr fachlichen Kommentaren geclosed worden.
"OT ON"
Mich würde viel mehr interessieren welches Zeugs für die Dämpfergummis gut ist.
Ich kann da draufschmieren was ich will, nach wenigen Flügen sind die immer trocken wie die Wüste Gaby.
"OT OFF"
Tippfehler sind Special-Effects
Goblin 700, T-Rex 600, Blade MCPX-TDR Baby GruÃ? Robert
Ich habe in den letzten 25 Jahren auch alles mögliche getestet. Robbe Titan Fett, Balistol, WD 40 und noch einiges mehr. Alle hatten den Nachteil, dass sich Staub und Dreck auf den Wellen festsetzte und der Plege und Reinigungsaufwand höher war als wenn ich gar nichts geschmiert hätte. Dann habe ich auch dry Fluid getestet, obwohl ich serh skeptisch war und nicht jedem Hype hinterher renne. Ich muss aber gestehen, das mich dieses Mittel wirklich überzeugt hat. Es klebt nichts, es bleibt alles sauber und speziel die immer etwas kritischen Ptchhülsen am Heck eines 450er laufen damit super leicht. Das erste Mittel bei dem ich die Heckwellen nicht dauernt reinigen muss.
Na wo wird der Thread wohl wieder hinführen,......ein ähnlicher ist kürzlich wegen sehr fachlichen Kommentaren geclosed worden.
"OT ON"
Mich würde viel mehr interessieren welches Zeugs für die Dämpfergummis gut ist.
Ich kann da draufschmieren was ich will, nach wenigen Flügen sind die immer trocken wie die Wüste Gaby.
"OT OFF"
Da dort in der Regel kein Schmutz hinkommt hat sich dort Lagerfett oder das Robbe titan Fett bewährt. Ab und an Nachfetten schadet aber nicht, hällt halt nicht ewig.
Torsten
Zuletzt geändert von JMalberg; 10.08.2012, 22:42.
Es ist sicher so, das jeder das für das Beste hällt was er schon länger nutzt und mit dem er zufrieden ist. Dann kommt meist gar nicht der Wunsch auf was neues zu testen. Wenn man das aber dann mal tut, stellt man fest, dass das bisher genutzte evtl. doch nicht so gut ist wie man immer dachte. Das könnte der Grund sein warum manch einer immer noch den Tip gibt Fett auf die HRW zu machen, was nach meiner Erfahrung eher eine Verschlechterung bringt. Sie wissen es einfach nicht besser und der Tip ist nicht böse gemeint. Wenn sie dann etwas anderes, besseres nehmen würden käme sicher das AHA Erlebniss. So h´ging es mir zumindest. Zu mir kommen auch manchmal Leute mit fettverschmierten Wellen. Die wollen den Helis ja was gutes tun. Da würde ich nie Lachen und fragen was der Mist denn soll, sondern zeige den Leuten einfach wie man es besser machen kann und welche Nachteile die bisherige Methode hat. Bis jetzt hat sich noch jeder gefreut und war dankbar dafür.
Da die Leute hier alle einen Doktor haben und solche Arbeiten als Antwort erwarten
(Polytetrafluorethylen), Abkürzung PTFE, durch Suspensions- oder Emulsionspolymerisation von Tetrafluoräthylen hergestellter Kunststoff (Handelsname u.a. Teflon). Polytetrafluoräthylen zersetzt sich beim Schmelzen, sodass eine Formgebung nur durch Pressen und Sintern möglich ist. Es ist chemikalien- und temperaturbeständig, unbrennbar und zeichnet sich durch geringe Haftfähigkeit und sehr gute Gleiteigenschaften aus.
Hauptanwendungsgebiete sind Beschichtungen, Auskleidungen und Dichtungen. PTFE selbst ist ungiftig und wird aufgrund seiner günstigen Eigenschaften gerne zur Beschichtung z.B. von Bratpfannen eingesetzt.
PTFE ist ein Temperaturbeständiger [-200 bis + 260°C, kurzzeitig bis 300°C] thermoplastischer Kunststoff; niedrigster Reibungskoeffizient aller Kunststoffe; fast kein Unterschied zwischen statischen und dynamischen Reibungskoeffizienten (kein "Stick-Slip"); hohe Wärmedehnung; hohe Dauerwechselfestigkeit; Geringe Druck- und Verschleißfestigkeit.
Die praktisch nicht vorhandene Haftfähigkeit welche die Basis für den niedrigen Reibungswiderstand ist und den allseits beworbenen Vorteil von PTFE darstellt, genauso wie die geringe Druck- und Verschleißfestigkeit von PTFE, spricht naturgemäß gegen einen Dauerhaften und zuverlässigen Einsatz.
Ein weiterer Knackpunkt von PTFE ist die Hohe Wärmedehnung in Verbindung mit seiner geringen Wärmeleitfähigkeit und der Verkokungsneigung von PTFE. Unter ungünstigen Bedingungen kann es hier natürlich zu Blockaden an Lagerstellen kommen.
FAZIT:
Teflon hat durchaus seine Berechtigung und das sicherlich nicht nur in Bratpfannen. Zum Beispiel in Schmierfetten für thermisch wenig belasteten Komponenten ist es sogar äußerst interessant.
Ein Punkt bringt mich jedoch immer wieder ins Grübeln. Weder an PTFE haftet etwas, noch haftet PTFE sich irgendwo freiwillig an. Das ist ja der Punkt warum Teflon überhaupt so erfolgreich wurde.
Das kuriose dabei ist, auf der einen Seite machen die Hersteller von Teflon ßl- Zusätzen genau mit diesen Vorzügen Werbung, bedenken aber auf der anderen Seite anscheinend nicht, dass genau durch die selben Eigenschaften im speziellen Ihre in der Regel all zu optimistischen Haltbarkeitsversprechungen ad absurdum geführt werden. Oder wollen Sie es etwa ganz bewusst "vergessen" ??
Jetzt nochmal meine Frage was schmiert ihr euch nun Eigentlich drauf. Teflon oder ßl welches Teflon enthält.
PS: Bei Bedarf poste ich noch die Vor und Nachteile von Keramik
Zuletzt geändert von JMalberg; 11.08.2012, 18:25.
Ich nehm immer das Teflonfett vom Robbe für Servogtriebe, Rotorkopfdämpfer,Drucklager, Gaaanz dünne Schicht am HZR,
Heckanlenkstange wo sie durch die Führungen geht.
Und für Lager usw. verwende ich Nähmaschinenöl
greetz Dominik 450X Microbeast(R.I.P.); Logo 500 3D VStabi
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