Theoretisch könnte es an dieser Stelle wärmer werden, da wiederstand so leicht erhöht wird.
Da das Ende des Kabels aber in die Lötstelle kommt wird das fehlende Material aber nicht auffallen, da einfach mehr Lötzinn in den Goldi fließt und so wieder genug Masse vorhanden ist um den Strom zu leiten.
macht es eigentlich etwas aus wenn man ein bisschen vom Kabelbündel abschneidet, so dass es besser in den Stecker passt? Natürlich nicht viel nur ein bisschen.
Gruss
Reto
darfst du nicht! sonst verjüngst du den Querschnitt der leitung. Alles andere ist Pfusch. Hat schon seinen Grund warum der Hersteller eine so dicke Leitung in die Bauteile (MOTOR/ReGLER) einsetzt.
generell gilt: wenn der querschnitt nicht in den stelcker passt, ist der stecker nicht für den querschnitt und damit auch dessen strom ausgelegt.
Goldis löte ich mit 450°C und ich verwende bleihaltiges Zinn.
alles zu viel.
375°C => ist optimal.
ansonsten verbrennt das Lötflussmittel was im lötzinn ist und das zinn hat probleme sich auf der Lötstelle zu verteilen.
Das wissen die wenigsten und heizen einfach was das zeug hält ist eben nicht jeder gelernter elektroniker.
Lötfette oder andere Flussmittel nutzt man eigentlich nicht mehr, solches ist bereits ausreichen in der Seele des Lötzinns eingearbeitet.
ich löte alles mit maximaler temperatur.
egal obs ne SMD LED ist oder ein 6mm Goldstecker.
Man erhitzt ja nicht übermässig lang, sondern nur so kurz wie nötig.
Egal in welchem Anwendungsbereich.
In den datenblättern deiner smd-bauteile steht ausdrücklich wie lange man sie bei wieviel °C löten darf.
Ansonsten altern die Bauteile, und leben dadurch kürzer.
abschließend noch eins:
"Funktionieren" tun viele Methoden, aber fachlich richtig sind eben nur wenige!
generell gilt: wenn der querschnitt nicht in den stelcker passt, ist der stecker nicht für den querschnitt und damit auch dessen strom ausgelegt.
Aber gerade die Turnigy Lipos, in meinem Fall 2200 mAh 6s 40c, haben sehr dicke Kabel. Ich hatte große Mühe diese in die 4mm Goldis zu bekommen und bei einem oder 2 sind 3/4 der Adern im und 1/4 außen am Stecker verlötet. Das würde ja dann bedeuten, dass die Stecker nicht mehr für diesen Akku gedacht sind...
Und 4mm sind mit 80 A sicherlich seeeehr ausreichend für Meinen Protos 500.
macht es eigentlich etwas aus wenn man ein bisschen vom Kabelbündel abschneidet, so dass es besser in den Stecker passt?
Natürlich nicht viel, nur ein bisschen.
Nein, das macht kaum etwas aus. Schlimmer ist es, wenn der Stecker zu dick ist und das anzulötende Kabel nicht am Stecker direkt aufliegt, sondern rund herum dick mit Lötzinn umgeben ist. Lötzinn leitet nämlich den Strom schlechter als direkter Kontakt von Kabel zu Stecker.
Aber gerade die Turnigy Lipos, in meinem Fall 2200 mAh 6s 40c, haben sehr dicke Kabel. Ich hatte große Mühe diese in die 4mm Goldis zu bekommen und bei einem oder 2 sind 3/4 der Adern im und 1/4 außen am Stecker verlötet. Das würde ja dann bedeuten, dass die Stecker nicht mehr für diesen Akku gedacht sind...
Und 4mm sind mit 80 A sicherlich seeeehr ausreichend für Meinen Protos 500.
Gruß Oliver
eigentlich haben die turnigys eher dünne kabel und dünne stecker. selbst bei meinen 6s 5000mah 45C/90C sind 4mm stecker dran, das ist schon grenzwertig um nicht zu sagen pfusch.
naja irgendwo muss der günstige preis ja auch herkommen
Wieso soll man kein bleifreies Lötzinn nehmen? Ich habe garkeins mit Blei.
Ich habe neulich Stecker damit gelötet und sehe kein Problem. Zumindest konnte ich das Kabel mit normalem Kraftaufwand nicht aus dem Kontakt reißen
mfg
Alex
Es benötigt eine höhere Verarbeitungstemperatur (mehr Hitze für vollständige Durchdringung), ist weniger duktil und anfälliger für Elektromigration.
Hat ja keiner gesagt das man damit nicht löten kann, bin aber kein Freund davon.
Teste mal bleihaltiges und schau ob Du nen Unterschied feststellst!
Ich hab mir einen Gas-Lötkolben gekauft um einen zu haben, den ich mitnehmen kann. Seit ich den hab, macht sogar das Verlöten von 5,5mm Steckern und Verzinnen von entsprechenden Kabeln Spaß.
30W sind nicht gerade viel. Das reicht vielleicht gerade so für 4mm Goldies mit 2,5mm²
Der Kollege hier, der die 375 Grad also Optimal genannt hat.
Naja,....
Nur wenn man einen Lötkolben mit Power hat und dazu einen fähige Lötspitze.
In dem Fall 30W reicht das mal überhaupt nicht.
Also 450Grad.
Durch die hohe Temperatur wird sich "Grind" an der Spitze bilden, also:
Vor dem Löten die Spitze am Schwam abwischen und direkt ein klein wenig lötzinn an die Spitze machen, damit etwas Flussmittel dran ist.
Direkt damit löten.
Diese Prozedur natürlich jedes mal bevor man den die Lötspitze zum Lötstück führt.
Durch die eingestellten 450Grad hat man eben etwas Energiereserve zum Löten.
Im Prinzip ist das auch eine ßbungssache.
Natürlich gehört dazu ein klein wenig Fßhigkeit dazu
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