Also ganz ehrlich: Wegen der Flugzeit würde ich nicht auf Flybarless umsteigen - da konnte ich nämlich keinerlei echten Unterschied entdecken...
Wegen der Flugeigenschaften hingegen sehr wohl -> Das Grinsen nach dem ersten Flybarless-Flug hält erfahrungsgemäß recht lange an..
ich lese hier manchmal flugzeiten jenseits der 10 minuten!
sag mal nen logo 500 mit paddel und 6s 5000mah kommt mit 1800-1900 am kopf auf ca 7 minuten!
drumm wollte ich wissen ob da manche extreme neue setups erflogen haben
vorher rundflug 1800 7 minuten nun mit 1600 und 9 minuten sowas in der richtung spiele ich an!
Ich habe zwar keinen direkten Vergleich, aber theoretisch sollte es möglich sein, durch den elektronischen Helfer bei geringerer Drehzahl annähernd die gleiche Wendigkeit zu haben.
Für hartes 3D-Geknüppel braucht man auch mit V-Barless die hohen Drehzahlen, aber für "normalen" Akro sollte mit geringerer Drehzahl und dafür elektronisch erhöhter Wendigkeit auch das Auslangen gefunden werden - und damit hätte man bei fast selbem Flugverhalten eine größere Flugzeit.
da ich glücklicherweise nicht raten muß sondern Ströme während des fluges messen kann weiß ich das der Strom deutlcih geringer ist, z.B. ist der kurzzeitige Spitzenstrom bei meinem Tango von ca.80 Ampere auf 50 gesunken.
Gruß
Stefan
"Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Klappe halten."
also 20-25% mehr Flugzeit kann ich mir auch absolut nicht vorstellen.
Mein neigt aber dazu, mit weniger Kopfdehzahl zu fliegen. Und das spart richtig viel Energie, weil der Widerstand der Luft bekanntlich im Quadrat ansteigt.
Ich habe mit meinem MPXL mit A123-12s2p und Pyro-Motor auch schon 14 Minuten geschafft. Inkl. Rollen, Loopings, Flips, usw.
Aber das waren höchstens 1500U/min am Kopf.
Ich denke die Diskussion mit der längeren Flugzeit wird oftr falsch verstanden.
Fakt ist doch das man mit niedriger Kopfdrehzahl (weniger Strom verbrauch), dank Flybarless aber die gleichen Flugeigenschaften hat als mit Paddel und höherer Kopfdrehzahl. Dadurch resultiert dann auch die große Stromersparnis. Also Kann man beim Flybarless die Kopfdrehzahl runter machen und die Agilität im System einfach hoch schrauben.
Wer seine alte Kopfdrehzahl beibehält und den Heli dann handzam einstellet, verschwendet doch einfach die Ennergie, denn das Flugverhalten wird aggressiver mit hoher Drehzahl, wer dann so trimmt das er handzahm ist, ist selber Schuld.
An der eigentlichen Leistung bzw der Steigleistung kann V-Stabi nich feilen. Wer also sauber und weiträumig, aber extrem schnell fliegen will, der kommt um hohe Drehzahlen nicht herum, das hat mit Verschwenden nichts zu tun. Ich kanns einfach nicht haben wenn der Heli bei 10° nicht schon angemessensteigt sondern grad mal leicht Höhe gewinnt, da nützt mir die Wendigkeit wenig...
Steigleistung ist wichtig ohne frage, aber wenn wir mal ehrlich sind extreme Steigleistung braucht es nicht. 12° Pitch ist denke ich mal ein guter Wert bei ca. 1800 U/min vorrausgesetzt die Drehzahl bricht nicht ein.
ich konnte, als ich meinen 600Rex auf V-Stabi umbaute im ersten Moment einen leistungszuwachs "Spüren". Ich war ja überzeugt dass es so sein muss. Flugzeitgewinn war vielleicht 30 Sek. Jedoch wird mann mit V-Stabi und Co. recht schnell übermütig und will immer mehr, was in einem höheren Stromverbrauch endet als zuvor. Das sind meine Erfahrungen....
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