Hi Florian,
hatte das auch bei meinem Erstflug mit Beast, hab dann mal die Jungs von BEASTX gefragt, was das sein kann.
Aussage von Stefan Hornstein:
"also so heftige und unkontrollierte Zuckerer sind absolut typisch für Vibrationen bzw. statische Entladungen. Vor allem der 500er T-Rex ist da ein Kandidat par excellence.
Schraub unbedingt mal die Rotorblätter( Haupt und Heck) runter und lass den Motor im Stand laufen. Möglichst mal in so ziemlich allen Drehzahlbereichen. Da darf sich im Normalfall kein Servo auch nur einen Milimeter bewegen. Wenn Du mit dem Finger ans Chassis/Heckrohr oder auch auf's Microbeast fasst und es sich pelzig/kribbelig anfühlt, dann sind auf jeden Fall schon zuviel Vibrationen drauf.
T-Rex 500 CF. Der hat noch einen Zahnriemen?! Hierdurch kanns heftige statische Entladungen geben, die voll in die Elektronik reinschlagen. Evtl. das MICROBEAST mal unten rein bauen und nicht oben auf die Kreiselplattform, weit weg vom Riemen. Potentialausgleich am Heckrohr machen, Heckriemen mit Graphit einsprühen."
Bei mir hat der Einbauort des Beast´s an der Seite vom Chassis des T-REX geholfen, seit 3/4 Jahr keine Probleme. Gut, bei dir ist´s ein Starrantrieb, aber probieren würde ichs trotzdem mal. Hatte damals auch noch schön die Patch-/Servokabel rechts und links vom Heckrohr runter zum Empfänger geführt, also da hab ich mir so richtig schön eine Induktionsschleife für statische Entladungen gebaut! Was es nun von beiden ist, keine Ahnung! Bei mir war´s statische Entladung, sobald das Heck nicht lief, keine Zucker mehr! Vibrationen waren vom Gefühl her die gleichen.

Gruß joe

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