hi zusammen,
ich finde das auch nich schlimm, bzw. hab es auch schon oft gehabt . . . es gibt einige motoren die dazu neigen und bei denen es häufiger vorkommt. . .
ne wesentliche rolle spielt wohl hier auch wie SKY schon geschrieben hat die Standgas einstellung, wenn man das ein wenig erhöht - dann habe ich es auch bei den motoren die gern mal "verkehrt herum" angesprungen sind nicht mehr so gehabt.
nen wesentlicher punkt ist sicher auch die schwungmasse - und alles was zu einer schwungmasse zählt . . . das heisst wie schwer ist der kupplungsläufer wie schwer ist das läfterrad - isses nen olles plaste teil oder ein gefrästes aluteil . . . all das spielt eine rolle - und beeinflusst im wesentlichen sinne die schwungmasse . . . je "schwerer" je ruhiger der lauf und je geringer die gefahr eines "zurückschlagens" . . .
dies hatte ich damals bei den grossen fliegermotren auch - wenn man eine leichte holzluftschraube verwendete - hatte man "wenig" schwungmasse - der motor hatte aber auch aufgrund der geringeren eigenmasse des propellers mehr dynamic . . .
wenn man eine schwerer latte verwendet hatte - eine CFG oder GFK-rowing laminierte - so konnte man ganz gut sehen - das man den motor wesentlich "tiefer" im standgas drosseln konnte . . .
um noch mal auf den heli motoren zurück zu kommen - bei dem yamada 50 st in kombi mit der muscle pipe hatte ich es sehr häufig das der motor "verkehrtherum angesprungen ist - man hat es weniger am motor gehört - mehr am getriebe - das gegen den freilauf mitgezogen wurde ;-)
viele grüsse



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