Hallo Zusammen,
bitte nicht falsch verstehen im Sinne von "ich habs ja gleich gesagt" aber in der Vergangenheit habe ich spätestens nach drei Flügen den Akku nachgeladen. Wer viel mißt mißt Mist. Wie soll auch so eine ECU die prognostizieren können, ob die Restkapazität noch reicht, mißt sie doch nur die Spannung ohne Last; der Aussagewert einer solchen Messung ist begrenzt, q.e.d.
Was bleibt: Imho kann man versuchen, eine Art Doppelstromversorgung für Turbinen zu entwickeln oder entwickeln zu lassen, die "schalterlos" funktioniert, weil ein Schalter wohl ein Nogo ist. Die Kommunikation der Akkus untereinander wäre (bin kein Elektroniker) zu unterbinden, ggf. bieten sich da bewährte Diodenschaltungen an.
Ich halte es einfach so, dass der Akku immer unter besonderer Beobachtung ist, d.h. er wird alle 2-3 Flüge nachgeladen bei normalen Betriebsbedingungen (Temperatur, Flugverlauf, Berücksichtigung Mehrverbrauch durch zweiten Startversuch oder lange Abkühlphase) und, sobald er sich anormal verhält, fliegt er in die Tonne. Ich "traue" den Emcotec Lipos aber einen sicheren Betrieb in einer Turbine zu, weshalb ich if any possible den aus den bereits erläuterten Gründen einsetze. Fast doppelte Kapazität bei geringerem Gewicht in einer recht vibrationsfreien Umgebung sprechen für den Einsatz.
Gruss
Oliver





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