jetzt ist´s 9 Monate gutgegangen und doch passiert. 8o
ßber die bei uns nicht fliegbaren Wintermonate habe ich schön Kerosin gebunkert und gesammelt. Jetzt habe ich gerade festgestellt, daß in allen 4 Behältern (ca. 50 liter insgesamt) bräunliche, schleimige Ablagerungen am Behälterboden befinden. Mal mehr mal weniger. ;( ;(
Die bisherigen Recherchen im I-Net haben ergeben, dass es sich dabei um einen Pilz (cladispora resinae) handeln könnte, welcher sich bildet, indem er sich an Wasser im Kerosin bindet und dort entwickeln kann. Ich habe meine Behälter immer supersauber und ultratrocken vor jeder Abfüllung gehalten und auch nie einen einzigen Wassertropfen im Kerosin (ich verwende allerdings Drain-Sprit, also das, was bei den echten zur Wasserkontrolle abgelassen wird) bemerkt und den Sprit auch x-fach gefiltert.
Obwohl die rel. Luftfeuchtigkeit in meinem Lagerraum nur 35 bis 45 % beträgt könnte das Kerosin nur durch die Kunststoffbehälter Wasser aufgenommen haben, oder ?
Langer Rede kurzer Sinn (Frage)
Was nun !
Muss ich den ganzen Sprit entsorgen X( oder kann man, wenn man den Sprit schön säuberlich von der Oberfläche absaugt, das wertvolle Gesöff doch noch verwenden * ?(
Es grüsst ein verzweifelter Alpenheli

)
Kommentar