Ich habe Probleme mit einer Luftblase im Schlauch für den Kerosinstart.
Die Turbine startet normalerweise beim ersten mal normal. Das Kerosin wird pulsartig in den Brennraum gespritzt und der Start erfolgt. Nach einer kurzen Pause fliege ich nochmal und alles funktioniert. Wenn ich dann nochmal fliegen will, zündet die Turbine nicht, weil sich im Schlauch für den Kerosinstart eine Luftblase befindet, welche durch das pulsartige einspritzen nur bis kurz vor dem Brennraum befördert wird und die ECU mit der Fehlermeldung Check Fuelpump abstellt.
Wenn ich keine Luftblase im Schlauch hätte, hätte ich keine Probleme. Wenn ich die Pumpenspannung erhöhe, feuert die Turbine an anderen Flugtagen beim ersten Starten gewaltig. Das System ist dicht, ich habe nirgends Kerosin im Rumpf welches austritt.
Die beiden Ventile (Start und Betrieb) habe ich gegenseitig getauscht, gleiches Problem.
Beim Ventil habe ich versucht, Luft mit einer Spritze durch den Schlauch zu blasen, um zu testen, ob das Ventil dicht ist. Das Ventil ist dicht.
Kann mir jemand bei seiner Pahl-Turbine nachsehen, ob sich auch eine Luftblase im Schlauch beim Kerosinstart bildet. Meine Luftblase geht vom Teflonschlauch, bis ca. 10 cm nach dem Vestoverbinder in Richtung Ventil vom Brennraum aus. Ist bei mir also eine ca. 18 cm lange Luftblase. Ich habe ein Foto angehängt, das blaue Ventil ist für den Kerosinstart.
Ich verstehe nicht, warum das Ventil aufmacht, und eine Luftblase vom Brennraum in Richtung Ventil entsteht. Es ist extrem lästig, den Heli am Flugfeld zu haben, der Start bricht ab, und man muss warten, bis die Turbine auf 80 Grad abgekühlt ist, um die Pumpenspannung erhöhen zu können und einen Neustart zu probieren.
Hat jemand Tipps, was ich noch probieren könnte, um den Fehler zu finden, bzw. das Entstehen der Luftblase zu verhindern. Die Luftblase kommt aus dem Brennraum für den Kerosinstart.
Danke Wolfgang

) und die sehen ganz anders aus:
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