Wie man liest, erfolgt aber ein Warmstart, "Quick Connect" genannt, bereits bei Spikes unter die 3,5V. Bei 3,2V ist wohl endgültig Ende, es erfolgt dann ein Kaltstart, der Sekunden fressen kann, weil die beiden Frequenzen des Senders gesucht werden. Der Kaltstart erfolgt auch, wenn ein Drop unter 3,5V zu lange andauerte, frag' mich aber nicht, wie lange konkret.
Jazz erneut umgebaut. Nicht nur 2 dicke BEC-Leitungen, je mit Ringkern, auch einen dritten BEC eines defekten Jazz parallel, mit dritter dicker Leitung und Ringkern. Am RX werden 3 Steckplätze für BEC-Stromversorgung belegt (Ersterer ist Gas natürlich), an einem vierten hängt der Stützakku. (8K-RX mit 9tem Steckpl. für Spannungsversorgung)
ßrgerlich, der Jazz80 könnte mit Goldies so um die 65-70g wiegen, jetzt aber 135g.
Da der Jazz80 gelegentlich in einem Rennboot verwendet wird, bläst ein 5V-Minilüfter durch die Platinen. Zusätzlich ist ein kleiner Kühlkörper aufgeklebt, auf den Schrumpfschlauch, man will es sich ja nicht mit Kontronik verderben.
Nach den bisherigen Erfahrungen im Boot (bis zu 130A Peak), habe ich um den ESC im Heli keine Sorgen, solange er nicht mit einem Low-Winder (geringe Induktivität) geärgert wird.
ßbrigens: Der BEC im Align-ESC scheint besser zu sein den bisherigen Tests nach. Scheint auch EIN BEC zu sein. Der interne Spannungsabfall (Leiterbahnen) ist geringer als beim Jazz, das Servokabel natürlich derselbe Crap.
Jetzt hoffe ich nur noch, nicht wieder ein Reset in der Luft zu erleben.
Nachtrag: BEC des Align BL60A mir dickeren Strippen vorsorgt und getestet.
Habe das Ding nicht vollständig geöffnet, also nicht die Bestückung beäugt. Scheint aber EIN BEC zu sein, womit es nicht die Skalierungsprobleme und Anlaufprobleme nach ßberlast zweier Einzel-BECs wie beim Jazz80 gibt.
Die Ausgangsspannung ist weniger last- und temperaturabhängig als beim Doppel-BEC des Jazz80.
Leerlaufspannung waren knappe 4,97V (default), bei 3,35-3,4A Last gingen mit der originalen Servostrippe 400mV flöten, mit der hinzugefügten dickeren 270, mit beiden zusammen (2 JR-Stecker) 250.
Nach einer ßberlast gibt es keine Wiederkehrprobleme zur Urspannung wie beim Jazz-BEC, auch nicht nach einem Kurzschluss und Rückkehr zu Maximallast.
Ohne es gesehen zu haben: Die größten Verluste entstehen in einem Step-Wandler in der Induktivität. Deren Wärmeableitung scheint gut zu sein, der gerippte Kühlkörper und das Alu-U-Profil (Gehäuse) erwärmten sich gleichmäßiig bei längerer Dauerlast mit 3,4A.
So gesehen, wäre es vermutlich die schlaueste und einfachste Empfehlung für einen T-Rex500 mit Jazz80, beide BEC-Ausgänge direkt am ESC (nach 1cm die Origstrippe angezapft) mit Leitungen dickeren Querschnitts zu versorgen, dabei möglichst auch mit zweitem JR-Stecker (traue dem Crimpen nicht) und den Align-Regler als zweites, externes BEC parallel zu schalten. Das ist zwar ein Mehrgewicht, schafft aber Sicherheit, gerade mit 2,4GHz-Empfängern. Mein modifizierter BL60A (plus zwei Paare dickere Litze mit zweitem Ringkern) wiegt mit 4mm-Goldies 83g, Ursprungsgewicht mit Goldies war 67g.
ich habe Deinem Beitrag zu Folge mal meinen Jazz ausgezogen ... wenn ich mir das Ding als Laie ansehe, würde ich fast behaupten, dass sind zwei Jazz 40, die da verheiratet sind, und nicht nur ein 2. BEC ... Zu- UND Ableitungen scheinen auf beide Platinen gebrückt, beide haben Kühlkörper (wovon man mit einem zusätzlichen externen, so gut man's meint, nur einen effizient kühlt).
Nun würde/werde ich wohl auch die Servostrippe durch was mit höherem Querschnitt ersetzen, und das ganze auf vmtl. drei JR-Buchsen aufsplitten, zwei in den RX, eine in VStabi. Vielleicht ist so ein zweites und/oder drittes BEC-Kabel vom Jive aber auch eine Alternative ... immerhin werde ich auch die Ringkerne brauchen. Mit meinen Standard-Servos ist's zwar nicht soo kritisch, aber ein viertel oder halbes Volt ist ein viertel oder halbes Volt
Lt. Motormike sind's eher zwei 55er, abgesehen von der Spannungsfestigkeit. Verstehe ich zwar nicht, aber OK (und egal). Ja, die Platinen sind identisch, Microcontroller, Strom"messung" und Driver sind nur auf einer Platine, die beiden BECs sind identisch. Habe mal vor geraumer Zeit hier kommentierte Fotos mit Beschreibung der Grundumstände gepostet.
Im Sinne der Fertigungsrationalisierung ist das gut, die beiden parallel geschalteten BECs sind aber Käse. Loost ein's (ßberlast), hat das andere keine Chance mehr. Geht die Last nicht immens zurück (auf ca. 2,5A), kann die BEC-Spannung im Nirvana hängenbleiben. Die SMD-Induktivitäten sind ein Witz.
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