Stehend mit Glockenboden nach oben damit der Kleber auslaufen kann.
Autsch.
Würde es Sinn machen, jeden Magneten einzeln reinzukleben, sodass während der Klebung der Magnet am tiefsten Punkt liegt? Dann würde dieser quasi im Uhu schwimmen, und der Kleber könnte in der Trocknungsphase nicht davonlaufen. Weiters würde der Uhu links und rechts des Magneten einen schönen Rand bilden.
Also schwimmen sollte der Magnet wohl nicht. Sonst muss ich hinterher zuviel "wegwuchten". Kommt aber immer darauf an, wie die anderen Magnete eingeklebt sind.
Wenn die auch "schwimmen", versucht man natürlich das ähnlich zu machen.
Charlys Methode kann auch funktionieren, wenn sich genügend Kleber durch Kapillarwirkung zwischen Magnet und Rückschlussring hält.
Hatte bei meinen Ausführung auch vergessen, dass der Magnet sich ja am Rückschlussring aufgrund seiner magnetischen Eigenschaft hält und nicht durch seine Gewichtskraft runterrutscht.
Wäre mal interessant zu erfahren, wie die Hersteller die Magnete einkleben, insbesondere wenn sich in der Glocke kein Abstandshalter befindet.
Vermutlich wird dann ein mehrteiliger Abstandshalter eingelegt, der hinterher wieder entfernt wird. Weiß da jemand was drüber?
Achtung!
Ich konnte bei meinem Motor weitere 2 Magnete durch einfachen Druck mit einem Schraubenzieher von der Glocke lösen.
Die sind ja sowas von sch... geklebt!
Gruß Charly
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[FONT="Comic Sans MS"][FONT="Times New Roman"]SuziJanis700//Trex700FL//EXO500[/FONT][/FONT]
Im Prinzip müsste ja die seitliche Arretierung der Magneten, also die Füllung der Spalten zwischen den Magneten mit Uhu, genügen. Die rückwandige Verklebung der Magnete muss nicht 100 Jahre halten, da die Magnete ja eh magnetisch sind und zusätzlich durch die Fliehkraft gegen die Glocke gedrückt werden. Oder ist das nicht so?
PS: Danke, Putzfrau - aja, logisch, ist klar!
Zuletzt geändert von Taumel S.; 27.04.2016, 11:14.
man hört ja garnichts mehr vom Themenstarter. Was ist los Andi?
Habe mich zwischenzeitlich mal durch den von Holzwurm zitierten VIRA-Thread durchgearbeitet.
Nach dem dort Geschriebenen kann man sich es durchaus zutrauen, einen Motor selbst zu wuchten. Man könnte sogar zu dem Schluss kommen, dass man besser jeden gekauften Motor vor dem Einbau auf akzeptable Wuchtung kontrolliert.
ßhnliche Erfahrungen habe ich auch schon mit Heckblättern gemacht. Selbst die teuren EDGE-Blätter bedingen das Aufkleben nicht unerheblicher Wuchtmasse.
Selbstverständlich müssen die Magnete sehr gut verklebt werden. Wenn nicht: siehe Ursache dieses Threads.
Anscheinend haben da manche Align-Motoren ein kleines Problem.
sorry ich bin erst vor einer halben Stunde nach Hause gekommen.
Hab zwar via TapTalk mitgelesen aber konnte während der Arbeit nicht antworten.
Also ob da Align was dafür kann glaub ich nicht ;-)
Ich denke das liegt wohl eher daran das ich den 700er Rex gesteckt hab als bei einer Wall ein Kugelkopf der Kopfanlenkung gebrochen ist.
Leider hab ich auch im Verlauf des Threads niemand ausmachen können der das "professionel" machen kann.
Ich bin zwar ein echter Bastler aber ich hab auch keine Lust einen Heli zu verlieren weil sich der Motor in seine Bestandteile auflöst und dann vielleicht auch noch der Regler abraucht.
Und bei rund 23000 U/min vom Motor denke ich sollten sowohl die Magneten anständig kleben, die müssen ja dann doch auch mal 11 KW übertragen, und auch die gesamte Glocke gut gewuchtet sein.
Das was ich zum selbst wuchten bis jetzt alles nur gefunden habe ist immer eher so die Try and Error Metode. Das fehlt immer die Grad Zuordnung und das Gewicht.
Und das ist mir ehrlich gesagt etwas zu heikel.
Ich werd mal bei den Turbinen Kollegen weiter suchen.
Die müssen diese Problematik ja bei den Turbinenrädern und Verdichterrädern bei den extrem hohen Drehzahlen ja auch haben ?
Es ging um einen Pyro 700/52
Der hatte trotz neuer Lager, nervige Vibs erzeugt.
Ohne Ritzel, alle Magneten waren aber fest.
Habe einfach den Motor wieder ohne Ritzel eingebaut.
Nun benötigt man nur eine kurze Bleistiftmine, und Tesa
Habe die Mine ausen auf die Glocke des Motor geklebt.
(Tesa entgegen der Drehrichtung aufgewickelt. )
Die Bleistiftmine konnte man unter dem Tesa auf der Glocke verschieben.
In der Vibrationsanalyse vom V-Stabi konnte man jetzt, leicht rausfinden wo Gewicht fehlt.
Stelle Markiert, und innen etwas epoxi reingeschmiert.
Wurde dadurch viel besser.
Sicherlich nicht perfekt, aber doch so, das sich der Pyro nicht mehr verstecken muss, auch nicht bei einem neuen.
Habe jetzt mal ein Scorpion Motor (5035) zerlegt. Die Magnete sind mit Epoxy regelrecht eingegossen. Im Gegenzug sieht man beim Align-Motor nix dergleichen.
Wenn ich solche Motoren bauen würde, würde ich noch 2 kleine Schräubchen von außen in die Magnete machen. Oder man hätte für die Magnete eine Nut in die Glocke gestoßen das diese einen fixen platz haben.
Also, das sich sowas löst ist einfach nur wegen 08/15 Verarbeitung...es gibt eben kein richtiges "Made in Germany" mehr. Dann hätte alles einen doppelten boden und würde ewig halten...so sehe ich das jedenfalls...
Radikal G20FBL
800er Heli 3-Blatt (Eigenbau)
MZ-24 Pro
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