Wahrscheinlich wäre es bei der Windungszahl nicht sinnvoll YY zu wickeln sondern zugunsten der Lüftung und des Drahtquerschnittes lieber im Dreieck oder sogar im Stern (wenn man damit noch eine passende Drehzahl hinbekommt) um die Windungszahl zu reduzieren. 13 Windungen ist ja schon komplett 2 lagig.
Wahrscheinlich wäre es bei der Windungszahl nicht sinnvoll YY zu wickeln sondern zugunsten der Lüftung und des Drahtquerschnittes lieber im Dreieck oder sogar im Stern (wenn man damit noch eine passende Drehzahl hinbekommt) um die Windungszahl zu reduzieren. 13 Windungen ist ja schon komplett 2 lagig.
Gruß Stefan
Komplett zweilagig ist es natürlich nie
13wdh mit 1.32mm Draht bekommst du mit 2 Windungen in die 2. Lage drauf.
13wdh mit 1.25mm Draht bekommst du mit 1 Windung in die 2. Lage drauf. Da ist schon viel Luft übrig.
du bekommst wirklich 12 Windungen 1,25 mm in einer Lage auf einen Zahn?
Wie tief sind die Nuten denn bei dem 40er Stator?
Gruß Stefan
Nein die Zahlweise bezieht sich auf der Anzahl der Drähte in jedem ßffnung.
Das hier sind zum Beispiel 12 Windungen mit 1.25mm Draht auf HK-4035 Stator:
Ok, für mich sind das 6 Windungen.
Wenn du dann 13 Windungen meinst müsstest du ja auf einem Zahn 6 und auf dem anderen 7 haben (6+7 eben). Funktioniert das bei YY (also mit 2 Teilmotoren) und ABCABC/ABCABC? Was du da hast ist ja für einen 10/14 Poler.
Oder 6,5 Windungen (also auf der Statorrückseite von Zahn zu Zahn springen)? Das funktioniert, lässt sich aber kacke wickeln.
Ok, für mich sind das 6 Windungen.
Wenn du dann 13 Windungen meinst müsstest du ja auf einem Zahn 6 und auf dem anderen 7 haben (6+7 eben). Funktioniert das bei YY (also mit 2 Teilmotoren) und ABCABC/ABCABC? Was du da hast ist ja für einen 10/14 Poler.
Oder 6,5 Windungen (also auf der Statorrückseite von Zahn zu Zahn springen)? Das funktioniert, lässt sich aber kacke wickeln.
Gruß Stefan
Ja sicher funktioniert das und das wickeln geht auch. Hier als Beispiel die Verschaltung eines YY Wicklung mit ABCABC/ABCABC (12N8P) Schema:
Vorderseite (ist zufällig gleich auf alle Zahne, konnte aber auch 4/6/4/6/etc sein):
Man zählt dich immer die Anzahl der Windungen je Gruppe.
Bei einem 12N stator also die Anzahl der Windungen auf 2 zähnen wenn du von YY sprichst.
Wenn jetzt hier von 12 Windungen gesprochen wird kannst du die auf die zwei zähne verteilen wie du willst.
Ob 8+4, 7+5 oder 6+6 ist dann egal.
Dazu wickelst du den ersten Zahn von innen nach außen und springst dann außen auf den zweiten Zahn der Gruppe und fädelst dich nach innen zurück. Logischerweiße dann in entgegengesetzter wickelrichtung.
Und wieso heisst das z.B. bei D oder Y Verschaltung dann nicht 24 Windungen? Da geht die "Gruppe" ja über 4 Zähne, sogar gleichmäßig verteilt.
Glaube auch nicht das es bei ABCABCABCABC Sinn macht aussen zu springen (weder YY noch D), erstens ist das der längste Weg und zum 2. musst du dann fädeln. Hat Dekker auch nicht gemacht wenn ich das richtig sehe.
Bin immer noch der Meinung das es für Sebastian am einfachsten und auch technisch am sinnvollsten ist im Dreieck zu verschalten.
finde ich gut das die Diskussion hier lebhaft wird. Aber momentan ist meine Versunsicherung eher grösser. Mir geht es nicht um pure Leistung. In erster Linie möchte ich mit den Kvs runter um im guten Wirkungsgrad zu sein für 12s.
Sekundär ist ein kühlerer Lauf.
Und mich interessiert vorallem die Technik hinter dem Wickeln.
cool bleiben, alles kein Problem.
zerleg den Motor erstmal und wickel ihn ab.
Gesetzt den Fall die Herstellerangaben stimmen dann ist er im Dreieck verschaltet und hat 8 Windungen (ich vermute pro Zahn, muss aber nicht stimmen und ist auch eigendlich egal). Du kennst die Drehzahl die der Motor hatte, eben 630 U/V.
Diese verhält sich umgekehrt proportional zur Windungszahl, also je mehr Windungen um so weniger Drehzahl, also bei 9 Windungen 560 U/V bei 10 Windungen 504 ... usw.
Da dein Motor ein 8 Poler ist gehen alle Windungen in die selbe Richtung, der Buchstabe beim ABCABCABCABC gibt die Phase an, ob der Buchstabe groß oder klein ist die Wickelrichtung.
Die 3 Phasen bestehen aus jeweils 4 Zähnen die mit jeweils 9 Windungen (z.B.) bewickelt werden und in einem 90° Winkel zueinander liegen. Kupferdraht so dick wie du ihn noch ohne Beschädigungen draufbekommst, den originalen Füllgrad zu toppen ist absolut kein Problem.
Du wickelst zuerst den ersten Zahn der ersten Phase, dann den 1. Zahn der 2. Phase, dann den 1. Zahn der 3. Phase, dann den 2. Zahn der ersten Phase, den 2. Zahn der 2. Phase... bis du einmal rum bist.
Zwischen dem Stator und den Wicklungen sollte kein Kontakt sein, am besten mit einem Isolationsprüfer mit 1000V prüfen.
Dann verbindest du den Anfang der ersten Phase mit dem Ende der 3. Phase, den Anfang der 2. Phase mit dem Ende der ersten Phase und das Ende der 2. Phase mit dem Anfang der 3., da kommen dann die beiden Reglerkabel dran.
Wenn´s läuft Stator befestigen und Wicklung fixieren, Harz hält am besten aber Wicklungslack geht auch.
Du kannst auch anders wickeln/verschalten aber ich meine so ist es am einfachsten.
Wenn du im Stern (Y) verschaltest teilt sich bei gleicher Wicklung die Drehzahl durch 1,73, du würdest dann die 3 Enden der 3 Phasen verbinden, die Anfänge sind deine Motoranschlüsse. Diese Verschaltung kannst du auch aus 2 Teilmotoren (Stern Gruppenparallel oder YY) aufbauen die du dann parallel schaltest, dabei wickelst du nur einen halben Motor, die Anfänge der Phasen sind deine Anschlusskabel, die 3 Enden am Teilmotor werden zu einem Punkt zusammengefasst. Die Anfänge der beiden Teilmotoren werden Parallel geschaltet, dabei halbiert sich die Drehzahl im Vergleich zur normalen Sternschaltung.
ich habe mal was gezeichnet, Paint sei dank.
Das wäre jetzt eine AabBCcaABbcC verschaltung.
Und zum Verständnis. Ich denke mir mal das ich ja ingesamt 3 kabel habe. jeweils ein Anfang und ein Ende. Dann muss ich das doch auch verbinden. Oder? Und nicht
zb. anfang phase1 mit ende phase3. Das kann doch gar nicht funktionieren?
Man zählt dich immer die Anzahl der Windungen je Gruppe.
Bei einem 12N stator also die Anzahl der Windungen auf 2 zähnen wenn du von YY sprichst.
Wenn jetzt hier von 12 Windungen gesprochen wird kannst du die auf die zwei zähne verteilen wie du willst.
Ob 8+4, 7+5 oder 6+6 ist dann egal.
Dazu wickelst du den ersten Zahn von innen nach außen und springst dann außen auf den zweiten Zahn der Gruppe und fädelst dich nach innen zurück. Logischerweiße dann in entgegengesetzter wickelrichtung.
Hier noch ne Klarstellung: ich ging fälschlicherweise davon aus es handelt sich um einen 12n10p
Hi.
Und wenn ich dann mit zwei teilmotoren wickele wie wird dann verdrahtet?also alle der phase b zusammen und dasselbe mit b und c?oder was ganz anderes.
Was mir fehlt ist eine quelle wo mehr oder weniger alles beschrieben ist.
So sucht man sich einen wolf und findet doch nicht das richtige.
Gibt es eigentlich einen trick um den stator auszubauen? Glocke ist ab. Lager sind draussen.
Motor bei 250grad in den backofen und mit nem dorn nach unten rausschlagen hat nicht geklappt.
Wir verarbeiten personenbezogene Daten über Nutzer unserer Website mithilfe von Cookies und anderen Technologien, um unsere Dienste bereitzustellen, Werbung zu personalisieren und Websiteaktivitäten zu analysieren. Wir können bestimmte Informationen über unsere Nutzer mit unseren Werbe- und Analysepartnern teilen. Weitere Einzelheiten finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie.
Wenn Sie unten auf "Einverstanden" klicken, stimmen Sie unserer Datenschutzrichtlinie und unseren Datenverarbeitungs- und Cookie-Praktiken wie dort beschrieben zu. Sie erkennen außerdem an, dass dieses Forum möglicherweise außerhalb Ihres Landes gehostet wird und Sie der Erhebung, Speicherung und Verarbeitung Ihrer Daten in dem Land, in dem dieses Forum gehostet wird, zustimmen.
Kommentar