Dass sich unter Last die Reale ßffnung ändert ist doch klar, was sollte man denn unter Last anderes Messen Können? Die Drehzahl bleibt im Idealfall bis zur Leistungsgrenze nahezu gleich. Da messe ich immer noch die gleiche Drehzahl!
Es geht doch hier in erster Linie mal darum Sendergaswerte den ca. ßffnungwerten zuzuweisen. Ob sich der Reale ßffnungswert unter Belastung ändert ist mir doch erstmal pieps egal solange ich Luft nach oben lasse damit der Regler noch weiter öffnen kann.
Wenn ein Anfänger zB. mal aufschnappt "nicht über 85% Gas damit noch geregelt werden kann" und demnach eben 85% im Sender einstellt ist er nahezu bei "vollgas", wundert sich vllt. über die hohe Kopfdrehzahl und dass so gut wie nichts mit einem Drehzahlrechner übereinstimmt. Er will dann natürlich tiefer mit der Drehzahl aber nicht unter 70% Senderwert, nun passt gar nichts mehr, die Drehzahl will nicht wirklich runter!
Bei einem Drehzahlrechner kann ich auch keine Last eingeben, da wird über die max. Spannung, die KV des Motors, der ßbersetzung, die Kopfdrehzal eine ßffnung errechnet, oder eben die Kopfdrehzahl je nach dem welche parameter ich veränder, unabhängig der Last, die Reale ßffnung wird natürlich wieder höher ausfallen.
Wir haben kein Labor und schon gar nicht deren Mittel, das ganze war einfach mal des Interesses halber. zu 100% sind die Werte auch nicht zu übernehmen und dennoch kommen die ermittelten Werte unseren Erfahrungen sehr sehr nah, Viel näher als die suspekte Faustformel.

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