Hi,
das Timing hat auch Einfluß auf die ETA-Kurve - höheres Timing verschiebt die ETA-Kurve gegen Hochlast, niedrigeres gegen niedrigere Last.
Soll heißen, mit niedrigerem Timing wird der Motor effizienter bei niedrigerer Last laufen, mit hohem Timing wird er bei hohen Lasten etwas mehr ETA erreichen.
...alles in eben jenem Rahmen, in dem eine Timingveränderung nicht zu Laufproblemen führt bzw. zur starken Erwärmung irgendeiner Komponente.
Das Ganze ist auch noch von der Windungszahl bzw. der Drahtlänge und -dicke abhängig, je längerer und dünnerer Draht, desto mehr Induktivität bzw. Innenwiderstand, und desto weniger Timing verträgt der Motor, meiner Erfahrung nach.
Je mehr Pole, desto höheres Timing. Die "Faustformel" mit 2-2,5x Polzahl kommt meist hin, wurde aber z.B. von Snoopy_2004 auch schon mal als totaler Unsinn bezeichnet - insofern, Probieren geht über Studieren...und langsam von unten rantasten.
lG,
Simon.



), dadurch kann ggf. der Draht eine Nummer dicker ausfallen, darum ist der Wirkungsgrad hier erheblich besser
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