Ich habe mir einen 5 Zeller Eneloop Akku als Empfänger Stromversorgung in den Raptor gebaut. Vollgeladen hat er über 7 Volt. Meine Bedenken sind,ob das mein Empfänger (Smc 16 scan ) und die Servos (S3152) durchhalten. Beides ist nur bis 6 volt angegeben. Den Gy 401 und das Heckservo wird auf 5,2 Volt runter geregelt.
Bin mir echt nicht sicher.
Die 7 Volt reduzieren sich schnell, aber bist du sicher, dass Eneloops klug sind als Empfänger-Akku? Und wieso 5 Zellen? Du hast doch klassische 4-Zellenkomponenten!
fünf zellen haben im vollgeladenem zustand über 7 volt, die nennspannung ist nur 6 volt, so wie bei den lipos! regle die spannung runter auf 5,3 volt oder so!
Lese euch später!
MFG Daniel
Jede Landung ist ein kontrollierter Absturz.
5Zellen Eneloop müssten voll ca. 7,6 V haben (kurz nach dem laden). Da du aber, wie schon gesagt/geschrieben, klassische 4 Zellen ausrüstung hast, würd ich auch mit 4 Zellen (Eneloop?) fliegen, da manche Elektronik sehr empfindlich auf ßberspannung reagiert (Graupner verbaut z.B. sehr gerne 6,3V Elkos!)
Ich für meinen Teil flieg schon seit mehr als 400 Flügen nen 4 Zelligen Eneloop mit 3Stk DS 8081 auf TS und nem BLS 251 am Heck und geht problemlos. Den Eneloop mach ich immer nur zu 50% leer, das sind dann ca. 9Flüge, das reicht für einen Tag und ich hab genügend sicherheitsreserven.
Allerdings musst du dir im klaren sein, dass Eneloops aufgrund ihres Innenwiderstans (ich glaub es waren 30mOhm) keine Hochstromfähigen Akkus sind. Heißt im Klartext mit 6-7A dauer und10A kurzzeitigem Spitzenstrom sollte schluss sein, es ist also empfehlenswert den Kurzschlussstrom seiner Servos zu kennen.
Naja, also 5 statt korrekt 4 Zellen nehmen, Eneloops statt hochstromfähige Zellen nehmen und dann noch nicht hochstromfähiges Elektronikgedöhns hintennach schalten würde ich jetzt schon für ziemlich krass halten!
Heißt im Klartext mit 6-7A dauer und10A kurzzeitigem Spitzenstrom sollte schluss sein, es ist also empfehlenswert den Kurzschlussstrom seiner Servos zu kennen.
..der kurzschlußstrom ist so hoch wie die spannungsquelle zuläst! was du meinst ist sicher der Blockierstrom bzw. Spitzenstrom.
aber was bringen den BEC? da is auch nich viel mehr drinne.
also ich habe gute erfahrungen mit den Eneloops gemacht. naja jedem das seine nur irgend wie verstehe ich manche sachen nicht die hier geschrieben werden.
hier wird von hochstromfähigen komponenten geredet und fliegen dann vlt. mit einem BEC der 6A kann. das machen die eneloops auch mit.
aber btt: ich würde es auch nicht riskieren auf 5Zellen zugehen. da is mir das risiko zu groß. was versprichst du dir eigentlich davon? mehr stellgeschwindigkeit. dem kann abgeholfen werden mit schnelleren/besseren servos. mehr fugzeit? dann würde ich auf eine andere technik umschwenken.
wie gesagt, ich sehe da keinen sinn.
Zuletzt geändert von Gast; 15.04.2010, 10:35.
Grund: .
Naja, also 5 statt korrekt 4 Zellen nehmen, Eneloops statt hochstromfähige Zellen nehmen und dann noch nicht hochstromfähiges Elektronikgedöhns hintennach schalten würde ich jetzt schon für ziemlich krass halten!
er hat ja schon den 5 zellen akku, dann muss man halt das beste draus machen!
ich fliege in meinem stratus auch nen fünf zellen akku, wo die spannung auf 5,3 volt runterreguliert wird, da bricht die spannung nicht so tief zusammen, wie bei einem vier zellen akku!
zum thema hochstromfähigkeit der eneloopakkus! ich habe sie in meinem blitz von meiner fotoausrüstung und der muss immer herhalten, so viel, dass die akkus heiss sind und immer noch power liefern und schnell laden ohne ende, besser als nimh zellen und sogar normale batterien von duracell oder varta. daher bin ich von den eneloopakkus sehr überzeugt und daher werde ich einen 4 vier zellen akku der aaa grösse in meinem tdr verwenden als stützakku.
Also ich bin ca. 80 Liter/ca. 130 Flüge in meiner Vibe einen 5 Zellen Eneloop geflogen - OHNE PROBLEME! Lediglich das Gasservo (S9254) und das Heckservo (BLS251) habe ich auf 5,3 V runtergeregelt. Auch direkt nach dem Laden habe ich den Eneloop angesteckt und bin sofort losgeflogen. Weder die Servos (BLS451), noch mein Empfänger (R6008) oder das V-Stabi haben irgendwelche Probleme gemacht.
Ich bin jetzt zwar auch auf LiPo und Helitron umgestiegen, aber nur weil aus dem Eneloop nach einem Flug ca. 450-550 mAh nachgeladen werden musste, was mit entsprechender Reserve maximal 3 Flüge gemacht hat. Mit Helitron und Lipos sind es nur noch 300-350 mAh und der Lipo ist halt größer bei gleichem Gewicht. Nun wird alles mit 5,9 V angesteuert, ausser das 9254.
aber was bringen den BEC? da is auch nich viel mehr drinne.
also ich habe gute erfahrungen mit den Eneloops gemacht. naja jedem das seine nur irgend wie verstehe ich manche sachen nicht die hier geschrieben werden.
hier wird von hochstromfähigen komponenten geredet und fliegen dann vlt. mit einem BEC der 6A kann. das machen die eneloops auch mit.
Hochstromfähig ist relativ, da moderne Hochleistungsservos ziehen schon mal 3A. Und das nicht nur wenn man sie quält/festhält sondern bei jedem anlaufen, da der Motor im ersten Moment ja noch steht!
Wenn du jetzt den Pitch reinschiebst rennen 3-4 TS Servos los plus das Heck (bei FBL sogar im exakt gleichen Moment) dann hat man Spitzen von 12-15A und da gehen die Eneloops in die Knie und der Microprozessor fährt nen reset und sobald er wieder da ist laufen wieder alle servos los usw.
Ein ordentliches BEC mit ausreichend dimensioniertem Akku kann die Spitze ab, dafür musst du beim BEC Suppressordioden drin haben um Spannungspitzen durch die EMK der Servomotoren abzufangen und ein Stützakku schadet auch nicht, hat also alles Vor und Nachteile.
@ PeterLustich: Der R6008 ist glaub für mehr Spannung zugelassen und viele Servos können das auch ab, viele aber auch nicht! Graupner verbaut aber def. 6,3V Elkos und die sterben dann im lauf der Zeit weg und nicht sofort, das ganze ist also sehr komponentenspezifisch und man sollte sich hier auch unbedingt an Herstellerangaben halten, aber solang man in deren Rahmen bleibt spricht nichts gegen 5 Zellen.
werde ich einen 4 vier zellen akku der aaa grösse in meinem tdr verwenden als stützakku.
Wenn ich das richtig sehe, geht es Hubschraube um seinen Verbrenner und da reden wir nicht von einem Stützakku zusätzlich zum BEC, sondern um die einzige Stromversorgung im Heli!
Eneloops gehören nicht in den Heli und 5 Zellen an 4-Zellen-Komponenten auch nicht, da warst du beim Kauf des Akkus schlecht beraten.
Bevor der Heli deswegen ins Gras beißt gibt's nur eine Möglichkeit: Den Eneloop in die Ecke werfen und einen anständigen 4-Zeller kaufen, die 20.- sind gut angelegtes Geld. Gute Akkus sind z.B. GP2200 oder GP2000.
Hallo,
die Fa. Robbe hatte mir in einer Mail mit ähnlicher Anfrage von mir,
sogar geraten einen Limiter zwischen 4Zellen Eneloop und Empfänger zu schalten!
Danke für euere Antworten.
Ich flog zwei Jahre den 4zeller Eneloop. Da dieser Aber dann ausgepowert war(Im Stand beim Rührtest ging mein Akkuwarner los),und die Spannung ging auf unter 4Volt,habe ich auf 5 zeller umgebaut. Mann merkt es auch gleich beim ersten Flug das alles etwas knackiger geht. Nur habe ich eben bedenken das meine Elektronik auf dauer Schaden nimmt,habe aber schon über 30 Flüge dieses Jahr mit dem 5zeller Eneloop gemacht. Nach dem Laden habe ich immer erst 10 min eine 12v Halogenlampe rangehängt,damit der Akku von seinen 7,5volt etwas runterkommt. Aber ein mulmiges Gefühl bleibt. Weiß echt nicht ob ich wieder auf 4zeller umrüsten soll. Ist mir eigentlich sicherer. Ein 2in1 Align möchte ich nicht einbauen, da das wieder zusätzliche Elektronik ist,die ausfallen kann.
Beim BEC hast du Angst vor Ausfall und dann fliegst du einen 5-Zeller Eneloop ungebremst an 6V-Komponenten im Heli ?!?!
Wenn die Akkuspannung unter Last einbricht ist das ein Zeichen dafür, daß der Akku die Ströme nicht verkraftet. Das beseitigt man aber nicht mit einer Erhöhung der Spannung mit den gleichen schwachen Zellen.
Weiß echt nicht ob ich wieder auf 4zeller umrüsten soll.
Es ist dein Heli, aber wenn die bisherigen Beiträge hier noch nicht Anlass genug sind, einen anderen Akku zu kaufen ...
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