2 a123 als stützakku bei 6v ?

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  • piotre22
    Senior Member
    • 27.04.2009
    • 3984
    • Peter

    #16
    AW: 2 a123 als stützakku bei 6v ?

    falls es noch interessiert, ich habe es mal nachgemessen:

    Bei 3V pro Zelle sind die A123 zu ca. 90 bis 95% entladen, also praktisch komplett leer...
    Eine Pizza mit dem Radius z und der Dicke a hat das Volumen Pi*z*z*a

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    • Crizz
      Gast
      • 10.03.2009
      • 1514
      • Chris

      #17
      AW: 2 a123 als stützakku bei 6v ?

      Du meinst bei 3.0 V Leerlaufspannung , oder ?

      Anbei noch die versprochenen Logs :

      - 2 Zeller Eneloop
      - 2 Zeller P-FePo 1300 mAh
      - 2 Zeller P-FePo 1300 mAh über Si-Diode ( 1N4007 )
      - z Zeller P-Fepo 1300 mAh über Schottky-Diode ( SB830 )
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      • EcoRc
        EcoRc

        #18
        AW: 2 a123 als stützakku bei 6v ?

        Also schlägst du vor 2s p-fepo (ist das was anderes wie a123?) mit 2 antiparalellen shottky dioden an den 6v bec zu hängen ?

        in der zwischenzeit hatte ich schon daran gedacht einfach die bec (der kann leider nur 6v od. 5v) spannung via diode zu verringeren und dann darauf einen normalen 4zellen nimh stützakku zu hängen und dann alles mit der verringerten spannung zu versorgen..

        od. ich nehme einfach einen 10000yF Kondensator und aus (ok einen bec ausfall überlebe ich dann natürlich nicht)

        mfg,
        stefan

        Kommentar

        • Crizz
          Gast
          • 10.03.2009
          • 1514
          • Chris

          #19
          AW: 2 a123 als stützakku bei 6v ?

          Die P-FePO ( prismatische ) sind technisch gesehen wie die A123, nur das A123 eigentlich ein Hersteller ist und keien Zelle - die heißen APR18650 ( 1100 mAh Rundzelle ) oder ANR26650 ( 2300 mAh Rundzelle ), wenn man´s genau nimmt. Was ich meinte sind FePo die das Format von Lipo-Zellen haben, also Tüten-Bauform, salopp ausgedrückt. Der Unterschied ist der geringere Innenwiderstand gegenüber der APR / ANR von A123, ansonsten ist die Technik sozusagen die gleiche, ich hab halt grad keine APR18650 da. Natürlich kann man beide verwenden, das tut weder der Spannung noch der Funktionen nen Abbruch.

          Ich hab als Vergleich die beiden Diagramme mit der normalen Si-Diode und der Schottky-Diode aufgenommen, damit man den Unterschied im Spannungsverlauf einmal deutlich sieht. Durch das Vorschalten einer normalen Si-Diode mit einem Spannungsabfall zwischen 0,6 und 0,75 V ist bei erreichen von 5 V noch ne Menge Kapazität im Akku, die dann als Stütze nicht mehr wirklich genutzt werden kann, während bei der Schottky-Diode ( sofern man einen Typ mit geringem Spannungsabfall von ca. 0,3 V wählt ) fast die gesamte Akkukapazität für die Stützfunktion genutzt werden kann. Bietet sich natürlich insbesondere dann an, wenn das BEC auf einer Spannung von ca. 6 V eingestellt ist, ansonsten reicht die Variante mit der Si-Diode durchaus auch aus.

          Was die Sache mit dem Kondensator betrifft, der dürfte dir eher nach nem Lastimpuls das BEC ganz einbrechen lassen - wenn der gut entladen ist haut´s da den Ladestrom so hoch, das das BEC vermutlich derber einbricht als mit nem Stützakku. Da sind eher kleinere Kapazitäten angesagt, die natürlich auch nur bei kurzen Peaks etwas Unterstüzungbringen.

          Ich überlege gerade noch, ob ich auf 2s P-Fepo als Direktversorgung umsteige, oder ob ich ein UBEC mit 3S P-FePo einsetze, um das Regler-BEC zu ersetzen.

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          • Tobias Schwf
            Member
            • 26.11.2004
            • 465
            • Tobias

            #20
            AW: 2 a123 als stützakku bei 6v ?

            Zitat von Crizz Beitrag anzeigen
            Du meinst bei 3.0 V Leerlaufspannung , oder ?

            Anbei noch die versprochenen Logs :

            - 2 Zeller Eneloop
            - 2 Zeller P-FePo 1300 mAh
            - 2 Zeller P-FePo 1300 mAh über Si-Diode ( 1N4007 )
            - z Zeller P-Fepo 1300 mAh über Schottky-Diode ( SB830 )
            Hallo crizz,

            danke für deine Messungen.

            Ich interpretier mal:

            Si-Diode:
            nahezu 0,85V Spannungsabfall bei Leerlaufspannung
            und 1,10V Spannungsabfall bei 3,0A
            Mit 6,5V Leerlaufspannung bei 2S LiFe: 5,65V
            Unter Last: 5,4V

            Schottky:
            nahezu 0,25V Spannungsabfall bei Leerlaufspannung
            und nur 0,40V Spannungsabfall bei 3,4A
            Mit 6,5V Leerlaufspannung bei 2S LiFe: 6,25V
            Unter Last: 6,1V

            Idee: 2 Schottky in Reihe:
            nahezu 0,50V Spannungsabfall bei Leerlaufspannung
            und nur 0,80V Spannungsabfall bei 3,4A
            Mit 6,5V Leerlaufspannung bei 2S LiFe: 6,00V
            Unter Last: 5,7V

            Die zwei Schottky scheinen für mich ideal zu sein.
            Spricht irgendwas dagagen ?

            Leider kann ich mit der Bezeichnung SB8304 nix anfangen bzw. nix finden.
            Hast du mal nen Link ? Oder meinst du ne SB330 ?

            Gruß Tobi
            Zuletzt geändert von Tobias Schwf; 27.10.2010, 12:59.
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            Voodoo 400 HK-4015-1070 6S
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            Kommentar

            • Stephan Lukas
              lipoblitzer.de
              Hersteller Tuningteile
              • 02.01.2008
              • 4134
              • Stephan
              • etwas östlich von Berlin...

              #21
              AW: 2 a123 als stützakku bei 6v ?

              Hallo,

              ich habe mir auch schon vor geramer Zeit 2 100-er FePO's für diesen Zweck besorgt, bin aber aus Zeitmangel bisher noch nicht dazu gekommen, das alles mal praktisch auszutesten...

              Wer von euch einen Jive oder YGE fliegt, braucht überhaupt keine Diode einzusetzen, beide Regler sind für den direkten Stützakkubetrieb frei gegeben, bei K weiß ich's, mit Herrn Jung hatte ich mal diesbezüglich gesprochen...

              Der entscheidene Vorteil dabei ist, dass man sich um die Akkus dann überhaupt nicht mehr kümmern muss ,

              Grüße Stephan
              Lipoblitzer und vieles mehr

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              • Tobias Schwf
                Member
                • 26.11.2004
                • 465
                • Tobias

                #22
                AW: 2 a123 als stützakku bei 6v ?

                naja, wer mit 6,5V die Empfangsanlage betreiben möchte....
                für den ist das ne Option, ich würde nur ungern über 6V gehen !
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                • Sisko
                  Sisko

                  #23
                  AW: 2 a123 als stützakku bei 6v ?

                  Die Empfänger halten das aus, und wenn man ein wenig guckt, die Servos im Regelfall auch.
                  Da sehe ich eigentlich nicht das Problem drin und Crizz hat(te?) das doch eine Zeit lang mal im Logo oder so als direkte Stromversorgung und keine Probleme...

                  Kommentar

                  • Tobias Schwf
                    Member
                    • 26.11.2004
                    • 465
                    • Tobias

                    #24
                    AW: 2 a123 als stützakku bei 6v ?

                    Ist aber auf jeden Fall ausserhalb der Spezifikationen...

                    Und warum sich Streß einhandeln, wenns auch so geht ?
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                    • Sisko
                      Sisko

                      #25
                      AW: 2 a123 als stützakku bei 6v ?

                      Also mein Empfänger kanns.
                      Es gibt auch Servos die bis 7,4V zugelassen sind.
                      Ich persönlich fliege mit BEC, so ist's nicht.
                      Allerdings, wenn ich ab nem 600/700'er fliegen würde, würde ich gucken, dass ich direkt am Empfänger den Akku habe, dann hat man eine Ausfallstelle weniger.

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                      • Crizz
                        Gast
                        • 10.03.2009
                        • 1514
                        • Chris

                        #26
                        AW: 2 a123 als stützakku bei 6v ?

                        @Sisko : im Logo hatte ich es die ganze Saison drinnen, keine Probleme. War mir lieber als das BEC vom Jazz 80. Hab derzeit nen CC-Regler drin und jetzt den 2s P-LiFe in den AHF 600e implantiert, weil ich da das Gewicht in der Nase brauche. Auch da absolut problemlos.

                        Ich sehe das auch nicht als großartig außerhalb der Specs betrieben, da alle Komponenten für midnestens 6 V seitens der Hersteller freigegeben sind. Da im Leerlauf auch keine großartigen Ströme fliegen ( unter 200 mA incl. VStabi im Logo, im AHF dürfte es noch weniger sein ) fällt an den Rudermaschinen auch keine großartige Verlustleistung an. Und sobald die Arbeiten bewegt sich die Spannung im zulässigen Bereich.

                        Ich hab vor 30 Jahren schon im Datsun Fairlady von Graupner die Empfängerversorgung mit 5s NiCad-Mignons gemacht, weil überall 6v für die Servos angegeben waren - und nicht daran gedacht, das dei Spannung beim frisch geladenen Pack doch einiges höher liegt. Ich hab in den 2 Jahren, in denen ich die Kiste durch die Gegen geprügelt habe, kein einziges Problem an Empfänger oder Servo damit gehabt. Von daher sind die 0,4 - 0,55 V im Leerlauf oberhalb besagter 6 V - Schwelle m.E. das geringere Problem

                        Ich belasse es in meinem AHF 600 auf jeden Fall bei 2s P-LiFe, bin damit absolut zufrieden .

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