turnigy und robbe equalizer

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  • bumhug
    bumhug

    #1

    turnigy und robbe equalizer

    Hallo zusammen!

    ich habe mir vor kurzem nen rex 500-klon (copterX) als elektrische alternative zu meinen verbrennern gekauft.
    dafür hab ich mir turnigy-akkus gekauft. zweimal 3s 3000mah zusammengesteckt, weil mir hier 6s zum fliegen empfohlen wurde.

    jetzt tu meinem problem:
    ich komm irgendwie mit meinem robbe equalizer 8446 nicht klar.
    wenn ich mit dem lipo-tester prüfe, hab ich relativ viel drift (ca 0,2 Volt).
    nach geringer entnahme (zweimal anlaufen lassen) zeigt mir der tester folgendes an:
    No1 LO, No2 Hi, No3 4,12V
    wenn ich lade, blinkt das ding wie blöde, aber die gleiche spannung hab ich definitiv nicht.

    was für eine ladegerät/balancer-kombination könntet ihr mir denn empfehlen?
    oder sollte ich nur den equalizer in die tonne treten, und etwas besseres dafür nehmen?

    bin für jeden tip dankbar.

    grüsse
    harry

    ps: von den turnigy hört man ja nix schlechtes. oder sollte gerade ich müll erwischt haben!?!?
  • Dirk_H
    Dirk_H

    #2
    AW: turnigy und robbe equalizer

    so aus der Ferne kann man das natürlich schwer sagen, aber es hört sich fast so an als ob da eine Zelle hinüber ist..

    Hast du das bei allen Packs?
    Hast du deine Packs immer ordentlich behandelt?
    Vor allem ~20% Restkapazität drin gelassen?

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    • EHeli
      EHeli

      #3
      AW: turnigy und robbe equalizer

      nachdem sich solche fragen nicht nur bei uns im club, sondern auch hier im forum häufen, hier eine kleine empfehlung von mir:

      für 6s reicht der pulsar eqmini, damit spart man sich auch gleich den akkuchecker.
      da gibts kein blödes geblinke mehr, da sieht man gleich was sich wirklich tut.
      der ist eine wirkliche günstige high end alternative zu den ganzen billigbalancern.

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      • Taumel S.
        Senior Member
        • 31.12.2008
        • 26320
        • Helfried
        • Ã?sterreich

        #4
        AW: turnigy und robbe equalizer

        No1 LO, No2 Hi, No3 4,12V
        Sieht nach falsch angesteckt aus, oder? Außerdem sprichst du von 6s und hier sind nur 3 Zellen?

        Der 8446 ist nicht gerade das Highlight von Robbe (mangelnde Ausgleichsstromstärke), sollte aber mit jedem Lader funktionieren.

        Tu mal testhalber ohne Lader equalizen und freunde dich mal mit dem Gerät an. Ein 5€-Voltmeter wirst auch brauchen, um deine Geräte kontrollieren zu können. Lipo-Watcher sind oft sehr ungenau.
        Zuletzt geändert von Taumel S.; 08.10.2009, 07:31.

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        • bumhug
          bumhug

          #5
          AW: turnigy und robbe equalizer

          hallo,

          erstmal vielen dank für euere antworten!
          lasst mich nochwas dazu sagen:

          die akkus sind nagelneu. ich habe sie noch nie geflogen! nur einmal aufgeladen und dann gemessen. ein zweitsmal gemessen nachdem ich den heli im stand zweimal hochlaufen liess.

          Voltmeter ist vorhanden. auch wenns ne ganze ecke teuerer war ;-)

          das 3s stimmt schon. ich schliesse zwei 3s-akkus in reihe, um 6s zu erhalten. mein lader packt nämlich nur 5s ;-)

          woran könnte es sonst noch liegen? wieviel drift ist nach dem laden und balancieren/equalizen normal?

          Kommentar

          • Rolli
            Senior Member
            • 22.08.2006
            • 2403
            • Rolf
            • auf allen Feldwegen

            #6
            AW: turnigy und robbe equalizer

            Zitat von bumhug Beitrag anzeigen

            wieviel drift ist nach dem laden und balancieren/equalizen normal?
            0,005 Volt
            MC 22, IISI V2 und Einzelzellenüberwachung sind meine treuen Begleiter.

            Kommentar

            • torro
              Senior Member
              • 16.04.2009
              • 2505
              • Flo
              • MFC Mahlberg

              #7
              AW: turnigy und robbe equalizer

              ich hab die erfahrung gemacht, daß die turnigy´s zwischen 5 und 10 zyklen brauchen, damit der zelldrift weg ist.
              ihc hab die 6s 2200mAh 30C, n kumpel die 6s5000mAh 20C.

              war bei allen turnigiy so.
              GruÃ?, Flo

              Kommentar

              • EHeli
                EHeli

                #8
                AW: turnigy und robbe equalizer

                0,003V ist im bereich des zellenrauschens.
                aber egal, normale multimeter, egal ob 5 oder 50euro, messen das ohnehin nicht wirklich genau
                mach dir selbst nen reim drauf.

                Kommentar

                • bumhug
                  bumhug

                  #9
                  AW: turnigy und robbe equalizer

                  Zitat von EHeli Beitrag anzeigen
                  mach dir selbst nen reim drauf.
                  also mein reim wäre, dass ich entweder beschissene lipos habe, oder einen ebensolchen
                  equalizer

                  oder dass die lipos noch ein bisschen brauchen, bis sie wissen wo es langgeht...

                  hmmm... 0,003 bis 0,005 volt sind nicht sehr viel...

                  aber vielen dank für euere antworten!!

                  Kommentar

                  • Dirk_H
                    Dirk_H

                    #10
                    AW: turnigy und robbe equalizer

                    0,003 bis 0,005 V sind gar nichts.

                    Jeder der sich wirklich sicher ist das vernünftig messen zu können darf sich mal melden.
                    Ein vernüftiges Multimeter (nicht so ein 10 Eur Teil) hat 0,5% (z.B. fluke 114)

                    4,2V * 0,5% = 0,021V

                    Jeder der ein gutes Oszi hat kann ja mal ne Strippe in den Raum hängen und mal auf der mV Auflösung gucken.. Da streut einiges ein.

                    Wer in diesen Größenordnungen messen will muss erstmal für definierte EMV sorgen (Raum abschirmen).

                    Sry, lese immer wieder von diesen Phantasiewerten um 1mV (hier jetzt immerhin 5mV).
                    Das ist nicht soo ganz trivial zu messen. Einfach mal eben zwei strippen ranhalten ist da nicht mehr.

                    Da wir hier ja nicht 0,005V messen wollen, sondern 4,205V macht das ganze auch nicht einfacher..
                    Zuletzt geändert von Gast; 08.10.2009, 23:12.

                    Kommentar

                    • bumhug
                      bumhug

                      #11
                      AW: turnigy und robbe equalizer

                      hallo dirk,

                      erstmal danke.
                      deine argumentation ist einleuchtend. aber wieviel drift dürfen die denn deiner meinung und mit realistischen (modellbau-)Messmethoden nun haben?

                      grüsse
                      harry

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                      • Rolli
                        Senior Member
                        • 22.08.2006
                        • 2403
                        • Rolf
                        • auf allen Feldwegen

                        #12
                        AW: turnigy und robbe equalizer

                        Wenn man sich mit Lipos beschäftigt, sollte man auch mit vernünftigen Ladern und Meßgeräten hantieren.
                        Alle brauchbaren Lader zeigen die einzelne Zellenspannung mit drei stellen nach dem Komma an.
                        Alle brauchbaren Equilizer bemühen sich, die Zellen möglichst gleich zu laden ( soweit, wie es der Akku zuläßt) Bei einer Zellendrift von 0,2 Volt , verweigern gute Equilizer, den Akku aufzuladen.
                        Bei einer Zellendrift von 0,020 Volt , hat der Equilizer oft stundenlang zu tun, die Akkus auszugleichen.
                        Da die schwachen Zellen im Flug am Ende stärker driften u. schon an der Grenze sind werden diese Zellen weiter geschädigt.
                        Zum Meßgerät: Heute werden Meßgeräte für lipos angeboten, die sehr wohl in der Lage sind, drei Stellen nach dem Komma genau zu messen.

                        Meine Lipos haben nach dem Laden u. nach dem Flug zwischen 0,001 und 0,005 Volt

                        Zuletzt geändert von Rolli; 09.10.2009, 07:30.
                        MC 22, IISI V2 und Einzelzellenüberwachung sind meine treuen Begleiter.

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                        • Taumel S.
                          Senior Member
                          • 31.12.2008
                          • 26320
                          • Helfried
                          • Ã?sterreich

                          #13
                          AW: turnigy und robbe equalizer

                          Heute werden Meßgeräte für lipos angeboten
                          Die Dinger sind oft hochirritierend, da sie die Akkus je Zelle mit unterschiedlicher Genauigkeit messen, da sozusagen im LiPo-Voltmesser für jede Zelle eine eigene Messeinheit vorhanden. Die eine geht nun 0,01 Volt nach unten ungenau, die nächste 0,02 Volt nach oben, und schon hast du eine scheinbare Drift von 0,03 Volt, obwohl das gar nicht wahr ist.

                          Man sollte deshalb seine Mess- und Ladegeräte und die Akkus auch mit einem normalen Voltmeter kontrollieren und die Akkuzellen dabei einzeln abgreifen.

                          Kommentar

                          • EHeli
                            EHeli

                            #14
                            AW: turnigy und robbe equalizer

                            Zitat von Rolli Beitrag anzeigen
                            Wenn man sich mit Lipos beschäftigt, sollte man auch mit vernünftigen Ladern und Meßgeräten hantieren.
                            Alle brauchbaren Lader zeigen die einzelne Zellenspannung mit drei stellen nach dem Komma an.
                            Bei einer Zellendrift von 0,2 Volt , verweigern gute Equilizer, den Akku aufzuladen.
                            Bei einer Zellendrift von 0,020 Volt , hat der Equilizer oft stundenlang zu tun, die Akkus auszugleichen.

                            der erste satz stimmt.

                            zum 2. : was nutzt die genaue anzeige, wenn man unter 0.003V nur mehr das zellenrauschen misst? zwischen anzeigen und messen ist ein kleiner unterschied

                            3. und 4. widerspricht sich mit dem 1.

                            eine drift von 0,01 bis 0,02V ist schlichtweg egal.
                            darüber solls natürlich nicht unbedingt sein, speziell bei grösseren zellenzahlen.
                            billigbalancer haben übrigens gar eine toleranz von 0,05V.

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                            • bumhug
                              bumhug

                              #15
                              AW: turnigy und robbe equalizer

                              hallo an euch alle!

                              vielen dank für euere meinungen.

                              aber wirklich viel weiter bin ich jetzt auch nicht.

                              ich habe ein qualitativ hochwertiges messgerät zur verfügung.
                              was hilft es mir jetzt, wenn ich qualitativ hochwertig messe, dass ich deutlich mehr als 0,02V drift habe?

                              was für einen balancer(equalizer) könnt ihr denn empfehlen?
                              wie gesagt: ich fliege elektro nur in der mittagspause am flugplatz, wenn die verbrenner nicht aufsteigen dürfen. Muss also nicht super-duper-high-end sein.
                              einfach nur ein balancer, der den drift einigermassen unter kontrolle hat.

                              nochmals vielen dank für euere geduld.

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